Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Archiv für Oktober, 2016

Verhängnisvolle Geschwisterrollen

Erstellt von r.ehlers am 31. Oktober 2016

Bild: geschwisterstreit.wordpress.com

Vor einem Jahr habe ich ein für viele Menschen hoch kritischen Thema angefasst, die Streitereien und Kämpfe innerhalb von Familien, s. www.essenspausen.com/gruppendynamik-in -der-Familie/ 

Ich habe danach viele Gespräche mit Freunden und Bekannten geführt und habe mit ihnen abgesprochen, dass sie ebenso wie ich einmal auflistet, was uns an typischen Geschwisterrollen in unseren Herkunftsfamilein und den Familien von Freunden im Leben begegnet ist. Wenn man will, kann man das eine psychologische Beobachtungsstudie nennen.

Es haben sich einige ganz klare Ergebnisse gezeigt:

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Ist die Zeitumstellung Sommer-Winter gesund?

Erstellt von r.ehlers am 30. Oktober 2016

Winterzeit ist Normalzeit, da wird die Uhr nach dem Merkspruch

„spring forward, fall back“ = Frühling vorwärts (voraus springen), Herbst zurück (zurückfallen)

eine Stunde zurückgestzellt, der Arbeitstag fängt also eine Stunde später an:

In Europa wurde erstmals 1916 die Sommerzeit von Deutschland  im 1. Weltkrieg eingeführt, um in der Gesamtrechnung mehr Energie für den Verschalißkrieg an den Fronten zu haben. Die Kriegsgner zogen nach. 1940, im 2. Weltkrieg, wiederholte sich das Spielchen. Nach den Kriegen jeweils kehrte man zurück auf die Standardzeit (Winter). Nach der Ölkrise Ende der 70er Jahre führte Frankreich mit der Begründung der Energieersparnis wieder die Sommerzeit ein, um dem Handel nicht durch untersheideliche Arbeitszeiten zu schaden, folgte ganz Europa (Deutschland 1980).

Nun ist das Vor- und Zurückstellen der Uhr für viele Bereiche des Lebens und Wirtschaftens aber lästig und verursacht einen großen Aufwand und hohe Kosten. Denken Sie nur an die Züge, die man eine Stunde stehen lassen musste, um trotz Zeitumstellung im Fahrbeahn bleiben zu können. Dass man mit der Umstellung überhaupt keine Energiersparnisse hat, wurde inzwischen eindeutig nachgewiesen. Jetzt ist allein der Umstand, dass in Europa und Nordamerika praktisch alle Länder mitmachen und sich für die Aufgabe der Sommerzeit erstt wieder alle einigen müssten, der Grund dafür, dass eine Abkehr  fast unmöglich erscheint. Bei Wikipedia findet sich unter dem Stichwort „Sommerzeit“ übrigens ein ungemein gründlicher Beitrag zu den vielen Aspekten des Themas.

Zu den Auswirkungen der Einstellung auf Sommerzeit und der Rückstellung auf Winterzeit auf die Gesundheit lohnt es aber, noch gründlicher nachzudenken.

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Tiere schlafen und träumen auch

Erstellt von r.ehlers am 29. Oktober 2016

  Colourbox.de

Bild: Colourbox.de

Meine Beiträge zum Thema Schlaf und Traum habe ich in den vergangen Jahren immer wieder aktualisieren müssen, weil die Schlafforschung ständig neue interessante Informationen brachte.

Ich knüpfe hier an den letzen Beitrag vom 25.3.2016 an:

Schlaf und Traum: Wir „ticken“ ganz anders!

Aus der Erforschung von Schlaf und Traum der Tiere gibt es spannende neue Erkenntnisse, die Rückschlusse auf die Sitaution beim Menschen zulassen:

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Besondere gesundheitliche Wirkungen: Beispiel Cranberry

Erstellt von r.ehlers am 28. Oktober 2016

   

Nordamerikanische Cranberry, dt. Großfruchtige Moosbeere, Verwandte unserer Preiselbeere; rechtes Bild : Ernte der Beeren durch Überwässerung der Felder(nantucketconservation.org)

Wie ist so was nur möglich? Jahrelang suchen Forscher nach den der nordamerikanischen Cranberyy immer wieder nachgesagten bedeutenden Heilwirkung bei der Blasenentzünung. Nach einer Unzahl einander krass widersprechender Studien wird die Öffentlichkeit noch vor wenigen Wochen mit großem Nachdruck belehrt, dass die Cranbery die „stärkste Beere der Welt“ sei. Und jetzt schreibt die Süddeutsche Zeitung  (SZ) heute, am 28.10.2016, (Autor Hach) die Cranberry sei

„lecker, aber nutzlos“!

Insbesondere helfe sie nicht gegen Blasenentzündung.

Die Lebensmittel-und Medizinjournalistinnen Susan Junghans-Knoll und  Katharina Happ berichteten unter Bezug auf die Ernährungsforscherin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE)  darüber, dass die Cranberry gleich eine ganze Fülle von großartigen Heilwirkungen bei folgenden Leiden hätte (http://www.hoerzu.de/wissen-service/gesundheit/cranberry). Die Rede ist von insgesamt 27 Krankheiten, bei denen der Verzehr der Cranberry helfe.

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Milch macht müde Männer träge – aktualisierter Beitrag –

Erstellt von r.ehlers am 28. Oktober 2016

Überarbeitung des gleichnamigen Beitrags vom 5.12.2014:

In meinem Beitrag über das Gesundungslager, das die russischer Ernährungswissenschaftlerin Dr. Galina Schatalova 1991 im Nordkaukasus betrieb, erwähnte ich beiläufig, dass Milch und Milchprodukte nicht zu den natürlichen Lebensmitteln zählen, die sie sie ihren 800 Besuchern dort zukommen ließ. Wenn man sieht, wie gewaltig die Werbung für den Milchkonsum trommelt, kann man sich kaum denken, dass Milch und alle Milchprodukte vielleicht für die ganze menschliche Ernährung überflüssig und u.U.auch schädlich  sein kann.

In China tranken die Menschen vor dem Großangriff der Milchwerbung auch dort Tausende von Jahren lang keine Milch. Den allermeisten Asiaten fehlt ja auch das Enzym Laktase, ohne das sie keinen Milchzucker abbauen können.

-de.wikipedia.org-

Verbreitung der Laktoseintoleranz

Nach Schätzungen leiden allerdings auch bei uns zwischen 15 – 25 % aller Menschen unter einer verschieden stark ausgeprägten Milchzuckerunverträglichkeit mit teils erheblichen Darmproblemen. Viele, die starke Gasbildung im Dickdarm und immer wieder mal Durchfälle haben, wissen gar nicht, dass ihr Konsum von Milch und Milchprodukten dafür hauptverantwortlich ist.

Herkunft der Milch

Ich werde nachfolgend aufzeigen, dass wir sehr gut auf alle Milchprodukte verzichten können, aber auch dass sie uns neben den Problemen mit der Laktoseintoleranz auch aus anderen Gründen mächtig schaden können.  Wem das noch nicht reicht, seinen Konsum an Milch, Joghurt und Käse stark einzuschränken, soll sich doch einmal ansehen, woher heutzutage unsere Milch kommt.

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Frauen ziehen beim Alkohol gleich

Erstellt von r.ehlers am 26. Oktober 2016

https://www.frauengesundheitsportal.de/pix.php?id=f25011c94fd6e212b1627b2a8784c002&teip=image.jpeg

Bild: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/alkohol/

Es gibt brandaktuelle Erkenntnisse über die Häufigkeit des Alkoholgenusses und seiner Folgen bei Mann und Frau. Gerade veröffentlichte das anerkannte British Journal of Medicine Open eine Metastudie australischer Forscher, zu der diese die Daten über den Alkoholkonsum von insgesamt 4,4 Millionen Menschen in der Zeitspanne von 1891 bis 2000 ausgewertet haben, s.

http://bmjopen.bmj.com/content/suppl/2016/10/21/bmjopen-2016-011827.DC1/bmjopen-2016-011827_Press_release.pdf

Von 1891 bis 2000 verschwanden danach die Geschlechterunterschiede in drei ausgewählten Kategorien fast ganz:

  1. Bei der Frage, ob überhaupt gewohnheitsmäßig Alkohol getrunken wurde, hatten die Männer, die zwischen 1891 und 1910 geboren waren, die Nase weit vorn gegenüber den Frauen aus diesem Zeitraum. Männer tranken Alkohol also früher grob gesagt doppelt so häufig wie Frauen, genau gesagt 1,2mal so oft. Bei den zwischen 1991 und 2000 Geborenen war die Kluft praktisch ganz verschwunden. Genau sank sie auf 1,1 (Männer) zu 1,0 (Frauen).
  1. Ähnlich verschwanden die geschlechterbedingten Häufigkeiten beim nach heutiger Vorstellung als problematisch empfundenen Trinken, also nicht nur das Trinken bis zum Rausch, sondern auch das regelmäßig Trinken von mehr als einer geringen Menge Alkohol. Bei dieser Kategorie ist die Schließung der Lücke von 3,0 zu 1,0 auf 1,2 zu 1,0 noch dramatischer.
  1. Die stärkste Angleichung ist festzustellen bei der Häufigkeit nachgewiesener alkoholbedingter Gesundheitsschäden, nämlich von 3,6 zu 1,0 auf nur noch 1,3 zu 1,0.

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Essen und Verdauen: Der Faktor Schnelligkeit

Erstellt von r.ehlers am 26. Oktober 2016

Bild: lifeline.de

Manche kritische Menschen besitzen ganz bewusst keinen Fernseher, weil die flachen Unterhaltungsprogramme sie anwidern und weil sie sich von tendenziösen Nachrichtensendungen, Kommentaren und Dokumentationen ständig gegängelt fühlen. Ganz besonders hassen sie die Werbeeinblendungen, über deren gemeine unterschwellige Wirkungen auch bei kritischen Geistern sie natürlich genau wissen. Ich zweifle, dass es gut ist, sich so gnz aus den der Allgemeinheit angebotenen Dingen heruszuhalten. Zumindest muss man registrieren, wie das Volk über die Medien Tag für Tag beeinflusst wird – und wenn es auch immer wieder an der Nase herumgeführt wird.

Weil ich aus Neugier auch die Beiträge der privaten Fernsehsender über die richtige Ernährung registriere, bin ich darauf gestoßen, dass nach langen Jahren der berechtigten öffentlichen Kritik am häufgen Verzehr von Hamburgern heute Reportagen über die gute Qualität von Hamburgern, selbst denen von Mc Donald’s, gesendet werden. Kein Wort darüber,dass es ein Fehler ist, sich formlos und insbesondere schnell den Magen  zu füllen!

Der Faktor Schnelligkeit hat  beim richtigen Essen eine doppelte Bewandtnis:

  • Bei der Nahrungsaufnahme ist Schnelligkeit ein Kardinalfehler .
  • Beim Verdauen/Verstoffwechseln ist die Schnelligkeit der Vorgänge von großem Wert.

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Ernährungslügen: Das Lysin-Manko

Erstellt von r.ehlers am 24. Oktober 2016

Blühender Amaranth  Bild: nativebars.com

Ich selbst habe als Erster als Zutaten für die von mir entwickelte erste Aminas® Vitalkost, die nach dem von mir entdeckten Aminas-Prinzip geeignet sind, den körpereigenen Aufbau des Botenstoffes Serotonin zu locken, die südamerikanischen Scheingetreide Amaranth und Quinoa ausgewählt und habe damit einen Hype nach ihnen ausgelöst.

Ich habe allerdings nie behauptet, dass Amaranth und Quinoa wegen ihres guten Gehalts an wertvollen Vitalstoffen trotz der sehr geringen Menge davon, die man auf leeren Magen verzehrt, bei der Bilanz der täglich benötigten essenziellen Eiweiße von irgendeiner Bedeutung sei.  Denn das wäre eine grobe Irreführung der Öffentlichkeit, oder klar herausgesagt: eine dreiste Lüge!

So aber äußern sich die in ihrer Werbung von Spanien aus operierende Naturkost Ehlers (meine abtrünnige Frau) und das schweizerische Zentrum der Gesundheit.

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Was ein Gesicht hat, spricht uns an

Erstellt von r.ehlers am 24. Oktober 2016

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Auch mal Danke sagen

Erstellt von r.ehlers am 22. Oktober 2016

Bild: dailystormer.com (Vorsicht: politisch weit rechts)

Das Leben bietet uns allen sowohl Gutes wie Schlechtes. Es gibt glückliche Momente und Phasen, die uns zurückwerfen. Mit unserer Einstellung dazu  geben wir ihnen erst ihr wirkliches Gewicht.

Ein wichtiger Grundsatz für eine gute Lebenseinstellung und kluge Lebensgestaltung ist es,

  • den Dingen des Lebens nicht nur ihre schlechten Seiten zu entnehmen, sondern auch dankbar für die guten Seiten zu sein.

Diese Haltung berührt sich mit der in der Psychologie heute sehr „modernen“ Methode des positiven Denkens. Auch in der Medizin, besonders in der alternativen Medizin,  wird unsere Bereitschaft erfolgreich genutzt, unsere guten Wünsche und Hoffnungen im Sinne angestrebter Heilung zu nutzen. Denken Sie an die Macht der Placebos, die ohne jeden Wirkstoff heilen. Tatsache ist auch, dass Homöopathie Erfolge hat, zumal wenn die Kügelchen nur mal in Kontakt mit Wirkstoffen waren, die dann aber praktisch ganz herausgeschüttelt wurden.

Ich will in diesem Sinne hier einmal über unsere Einstellung zu dem reden, was uns unsere Gesellschaft und die Politik unseres Landes alles bieten. Das Verwaltungshandeln und die Justiz lasse ich einmal außen vor. Dazu wäre aber Ähnliches zu sagen. Protagonisten der Politik sind an vorderster Stelle die Abgeordneten der Parlamente, die uns die Regeln für das Leben in der Gesellschaft vorgeben und im Einvernehmen mit der Mehrheit der Parlamentarier die die Mitglieder der Regierung. Manche davon können wir so wenig leiden, dass es uns als Zumutung erscheinen kann, das Gute zu loben, das sie doch auch verkörpern. Nehmen Sie einmal Frau Merkel.

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