Richtig Essen

Gesellschaft für das richtige Essen e.V. (GfE)

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Doch der Maulkorb für die Lebensmittelwerbung

Erstellt von r.ehlers am 22. Juli 2014

Oberverwaltungsgericht Münster

Noch am 15.12.2011 ließ der berichterstattende Richter Schulte-Steinberg vom 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster im Verfahren 13 B 1278/11 das zuständige Verbraucherschutzamt in Mettmann wissen, dass es im Vorgehen gegen die Aminas GmbH nicht berücksichtigt hatte, dass diese

“den (angeblichen) Wirkzusammenhang zwischen der Einnahme der Aminas Vitalkost und der Bildung von körpereigenem Serotonin nicht als erwiesene Tatsache, sondern … als Hypothese darstellt. Bei dieser Sachlage wäre eine eingehende rechtliche Prüfung in der Verfügung geboten gewesen, ob der Tatbestand des § 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 LFGB erfüllt ist.”

Derselbe 13. Senat dieses höchsten Verwaltungsgerichts im großen Bundesland Nordrhein-Westfalen hat nun in einem 18-seitigen Beschluss durch seine drei hauptamtlichen Richterinnen Schildwächter, Dr. Dahme und Dr. Unkel  erklärt, dass das Gericht sich das nunmehr ganz anders überlegt hat. Wörtlich sagt das Gericht zum Begriff der gesundheitsbezogenen Angaben:

“Der Einwand …,darunter  seien nur definitive Behauptungen namentlich benannter, angeblich gesundheitsfördernder Wirkungen, nicht hingegen bloße Meinungen und Hypothesen zu verstehen, greift nicht durch. Er findet bereits im Wortlaut des Art. 2 Abs. 2 Nr. 5 VO(EG) 1924/2006 [Anm: das ist die sog. Health Claims Verordnung!], der bezüglich des Begriffs der “Angabe” an die in Art. 2 Nr.1 (dieser VO) anknüpft, keine Stütze. Danach ist eine “Angabe” jede Aussage oder Darstellung, die nach dem Gemeinschaftsrecht oder den nationalen Vorschriften nicht obligatorisch ist [also alle interessanten Wirkungen betrifft], einschließlich Darstellungen durch Bilder, graphische Elemete oder Symbole in jeder Form, und mit der erklärt, suggeriert oder auch nur mittelbar zum Ausdruck gebracht wird, dass ein Lebensmittel besondere Eigenschaften besitzt. Unter Aussage ist jede schriftliche oder mündliche Mitteilung zu verstehen. Mit der Verwendung der Begriffe “Aussage oder Darstellung” will der Gesetzgeber im weitesten Sinne alle in der Etikettierung oder Bewerbung von Lebensmitteln aufscheinenden Elemente erfassen. “

Wie exakt ist denn das: alle “in der Etikettierungoder Bewerbung aufscheinenden Elemente” ?

 

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Salz gehört zum Essen, zuviel aber tötet

Erstellt von r.ehlers am 19. Juli 2014

Im Jahre 2006 verurteilte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in letzter Instanz die  20-jährige Stiefmutter eines vierjährigen Kindes wegen gefährlicher Körperveletzung zu einer auf den ersten Blick sehr bescheiden anmutenden  14-monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung, obwohl sie das Kind mit einem vergifteten Pudding umgebracht hatte.

-aviscogitations.wordpress-

Was war passiert?

Das Kind wollte denPudding mit Zucker versüßen, geriet aber an den Salztopf. Das Mädchen  mischte zwei  Esslöffel Salz unter den Pudding. Natürlich wollte sie ihn dann nicht auslöffeln, als sie schmeckte, dass er stark versalzen war. Die Stiefmutter, die sich auch noch um einen eigenen Säugling kümmern musste, fühlte sich durch das Verhalten der Vierjährigen genervt und zwang sie gegen ihren Willen, den Pudding Löffel für Löffel  ganz aufzuessen. Zwei Tage danach war das Kind tot. Niemand konnte ihm helfen.Für seinen Tod wurde die Stiefmutter nicht zur Verantwortung gezogen, weil sie mit dieser möglichen Folge ihres Tuns nicht rechnen konnte. Sie wusste eben so wie  fast jedermann in unserem Land nichts von den tödlichen Gefahren der überhöhten Aufnahme von Salz.

Ganz nebenbei: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht? Von wegen! Als erfahrener früherer Strafverteidiger kann ich Ihnen einen heißen Tipp geben: Nichts schützt so gut vor Strafe wie grottenhafte Dummheit und Unwissenheit. Intelligenz, Klugheit und Raffinesse werden dagegen hart bestraft. Welcher Richter und welcher Staatsanwalt wollen schon über ein dummes junges Ding richten, das noch nichts vom Leben weiß!?

Tatsächlich hätte schon ein Esslöffel Salz das Kind getötet. Entscheidend für die Verträglichkeit der Menge ist das Körpergewicht. Bei Erwachsenen reichen meist 10 Esslöffel Salz über den Tag verteilt zum sicheren Tod. Aber bereits mehr als 1 Esslöffel Salz am Tag  ist auch für Erwachsene gesundheitsschädlich!

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Neues vom Schlaf

Erstellt von r.ehlers am 19. Juli 2014

Guter Schlaf ist lebenswichtig. Daher ist es nötig, dass jeder selbstbewusste Mensch seine Bedingungen kennt.

  • Totaler Schlafentzug tötet.  So etwas ist glücklicherweise selten. Ihn andere erleiden zu lassen, ist ein Kapitalverbrechen.
  • Wesentlicher Schlafentzug ist dagegen häufig. Jeder zehnte Deutsche ist davon betroffen. Ihn zu erzwingen ist eine Art der Folter. Er verursacht behandlungsbedürftige Störungen. Wer regelmäßig schlecht schläft, muss etwas unternehmen, nämlich sich erst einmal informieren und dann etwas zur  Verbesserung des Schlafs tun. Im Zweifel muss man einen Therapeuten aufsuchen.
  • Jeder schlechte Schlaf beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden. Davon immer wieder einmal betroffen sind mindestens ein Drittel aller Menschen.
  • Jeder zweite vermisst sehr häufig das gute Gefühl am Morgen nach einem ungestörten, richtig erquickenden nächtlichen Schlaf. Das ist schade, weil es fast immer -ohne Schlafmittel- vermeidbar ist.

Guter Schlaf ist so unendlich wichtig für uns, dass es den unbefangenen Betrachter erstaunen muss, dass erst in diesen Jahren eine ganze Reihe fundamental wichtiger neuer Erkenntnisse gefunden wurden und werden.

Dr. med. Michael Feld

Ich stelle hier ein Buch des Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld aus Köln vor, das sowohl phantastische neue Aspekte des Themas öffnet als auch eine großartige praktische Anleitung für den guten Schlaf gibt:

„Schlafen für Aufgeweckte“, Südwest Verlag, 2012, 160 Seiten,16,99 €:

Produkt-Information

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Runners High: Endorphine, Serotonin oder beide?

Erstellt von r.ehlers am 18. Juli 2014

Wenn der Langlauf so lang wird, dass er zur Quälerei zu werden droht, meldet sich der Körper des Sportlers mit geradezu sensationellen Reaktionen:

  • Auf einmal tut nichts mehr weh. Nicht die Muskeln und die Gelenke. Auch fehlt es nicht mehr an Energie zum Weiterlaufen.
  • Am Frappierendsten ist aber die psychische Reaktion: Man fühlt, dass das lange Laufen das schönste Erlebnis von der Welt ist. Hat man sich vorher vielleicht schon gequält und hat auch einen gequälten Gesichtsausdruck gezeigt, kann man jetzt ein Strahlen nicht unterdrücken.
  • Dieses Hochgefühl begleitet einen weit über die Dauer des Laufs hinaus. Man steckt auch viele Stunden danach und sogar deutlich bis in den nächsten Tag hinein im bleibenden Nachempfinden der Laufwirkungen und ist noch voller Dank für diesen Zustand.

-blognar.ragnarrelay.com-

Übersetzung: Das Hochgefühl beim Langlaufen ist real, und wenn Du es einmal erlebt hast, gibt es kein Zurück.

Um wirklich mitreden zu können, sollte man wirklich einmal losrennen und auch nach einer Stunde nicht aufhören damit, um zu erleben, dass dieses Hochgefühl einen erreicht. Ich selbst war viele Jahre lang regelrecht „süchtig“ danach. Warum ich irgendwann mal aufgehört habe, zweimal die Woche in die Spur zu gehen, weiß ich auch nicht mehr. Aber bis dahin war es mir im Leben nie dauerhaft so gut gegangen wie in dieser Zeit. Das Wichtigste ist, dass die Wirkung real beim Laufen einsetzte und mir wirklich eine dauernde positive Lebensstimmung für mehrere Tage einbrachte.

Generationen von Ärzten haben verkündet, dass dieses Hochgefühl der Langläufer (engl.: runners high) allein auf die Wirkung vom Körper selbst gebildeter opioidähnlicher Hirnsubstanzen zurückzuführen sei, nämlich der Endorphine. Sehr viele Experten tragen diese Falschinformation unreflektiert immer weiter. Erfreulicherweise haben jetzt endlich kluge Experten weiter geforscht und sind zu neuen überzeugenden Erkenntnissen gekommen.

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Sind wir Pflanzenfresser oder Fleischfresser?

Erstellt von r.ehlers am 17. Juli 2014

-students.ou.edu-

Vorab einmal  die Moral von der Geschicht’:

Du sollst nicht töten!

Das 5. Gebot, das heute in allen Kulturen und Religionen der Welt gilt,  richtet sich nur an den Menschen, nicht an andere Lebewesen. Für andere Wesen als uns Menschen, also insbesondere die Tiere, gibt es nach unserer Vorstellung keine Ethik.

Verboten ist uns Menschen nicht das Töten von lebenden Wesen generell, sondern nur das Töten von Menschen (außer etwa im Krieg und in Notwehr).  Andere lebende Geschöpfe dürfen wir nach der geltenden Moral nicht nur beliebig töten. Wir dürfen sie sogar essen. Auch untereinander sind alle Lebewesen frei, sich als Nahrung zu nutzen. Bei Tieren reden wir allerdings nicht davon, dass sie sich essen. Sie fressen einander auf, oft sogar innerhalb ihrer jeweiligen eigenen Art.

Das Gebot, dass Menschen keine Menschen töten dürfen, ist also eine ganz große Ausnahme. In der Natur frisst eben jeder jeden. Wir Menschen sind da auch nicht wählerisch. Was wir verstoffwechseln können, kommt sämtlich für uns als Nahrung in Betracht:

  • alle Pflanzen
  • Mineralstoffe
  • Algen
  • Bakterien
  • Insekten
  • Fische
  • Reptilien
  • Säugetiere

Jeder, der gezielt menschliches Fleisch isst, ist für uns ein Menschenfresser, ob er ein Tiger, ein Hai, ein Krokodil ist oder ein wilder Mensch. Nicht ganz so ist es, wenn ein Hohenpriester rituell menschliche Organe verspeist, wenn ein perverser Mensch (wie vor Jahren in Rotenburg a.d.F. geschehen) die Genitalien eines anderen aufisst oder wenn in der Wildnis Gestrandete das Fleisch frisch verstorbener Mitbetroffener verzehren, um nicht zu verhungern.

-greenlivingideas.com-

Eine Solidarität unter anderen Lebewesen außer dem Menschen gibt es in unserer Welt nicht. Es gibt aber eine Bewegung, die den fühlenden Mitgeschöpfen der Menschen Rechte einräumt, die wir Menschen einzuhalten gesetzlich verpflichtet sind. Zu den relativ neuen Verpflichtungen gegenüber denTieren gehört allen voran das Verbot der Tierquälerei. In weiterer Ausgestaltung dieser Rechte sollen Tiere auch artgerecht gehalten werden. Da indes reichen die Gesetze und die Verwaltungspraxis nicht weit, was die rücksichtslose Einpferchung der Nutztiere in der Massentierhaltung überdeutlich zeigt. Überhaupt: Was ist da artgerecht, wenn Tiere ohne Auslauf isoliert voneinander unnatürlich schnell gemästet und früh geschlachtet werden ohne dass sie eine angemessene Labensspanne hatten und je an der  Reproduktion ihrer Art beteiligt wurden?

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Mehr Appetit durch native Kost

Erstellt von r.ehlers am 17. Juli 2014

Von: …@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 16. Juli 2014 18:19
An: Rolf Ehlers
Betreff: Frage

Sehr geehrter Herr Ehlers,

eine Kundin sagt, dass sie einen größeren Appetit bekommen hat, seit dem sie Aminas nimmt. Aminas hemmt ja diese Heißhungerattacken, aber nicht den Appetit, richtig? Haben Sie Kundenerfahrungen, die dies bestätigen? Oder gibt es bestimmte Zustände, wann man mehr Appetit bekommt?

Viele Grüsse,

-ipaustralia.com-

Meine Antwort:

 

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Warum essen wir kein Gras von der Wiese?

Erstellt von r.ehlers am 16. Juli 2014

Da fragt doch tatsächlich im Netz ein Mr.X – Pflanzenguru- unter http://www.pflanzenfresser.org/gras-essen-t325.html:

Kann man Gras essen? Gras ist sicher nicht giftig. Nur warum wird es nicht als Nahrungsmittel genutzt? Welche Wirkung entfaltet Gras, wenn es gegessen wird? Taugt Gras als Notnahrung?

Genau das habe ich mich und andere schon seit Jahren gefragt, habe aber niemand gefunden,der richtig auf das Thema eingestiegen wäre. Die Ernährungslehre beschäftigt sich auch nicht mit solchen seltsamen Fragen. Im Internet finden Sie aber – schon unter dem obigen Link-  wertvolle Antworten, etwa:

  • Es ist einfach extrem schwer verdaulich, ne Kuh hat nicht umsonst 4 Mägen
  • Ja, das stimmt. Trotzdem kann man Gras essen und es sehr mineralstoffreich und vitaminreich. Das Gras wird gekaut und der Saft geschluckt. Die unverdaulichen Fasern spuckst Du einfach wieder aus. Mit Gräsern lassen sich wunderbare Vitaldrinks zubereiten. Die verschiedensten Gräser in den Entsafter und ausgepresst. Der Saft ist sehr vitalisierend und stärkend.
  • Welchen Entsafter empfiehlst Du zum auspressen der Gräser? Ein Entsafter mit Reibe wird da nicht fuktionieren. Zum auspressen von Grassaft müsste nach meiner Vorstellung ein Entsafter das Gras drücken und quetschen. Wie schmeckt Gras eigentlich. Ich habe es nie probiert und wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm oder andere Würmer die durch Hundekot oder Katzenkot verursacht werden?
  • Grassaft werde ich probieren. Natürlich suche ich das Gras nur an sauberen Orten, wo kein Hund drauf gemacht hat.
  • gäbe es denn iwelche Gräser oder kleine Pflanzen die in einer Graswiese wachsen, die Giftig wären? Welche wären das und wie giftig sind die? (tötlich, magenschmerzen,..)

Mit diesem Thema schließe ich an einige frühere Beiträge auf diesen Seiten an, insbesondere http://www.essenspausen.com/gaertnern-und-nahrung-sammeln-im-wald/ und http://www.essenspausen.com/gruene-smoothies-native-kost/

Gras ist tatsächlich beste menschliche Nahrung, die heutzutage auch in praktischer und sicherer Form angeboten wird:

Grassaefte

http://www.natuerlich-quintessence.de/grassaft-pulver.html

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Stress, vegetative Störung, Reizdarm

Erstellt von r.ehlers am 14. Juli 2014

Anfrage:

Von:
Gesendet: Sonntag, 13. Juli 2014 14:58
An: aminas@aminas.de
Betreff: für herrn rolf ehlers

lieber herr ehlers,

ich weiß nicht, ob sie mich noch erinnern, wir hatten immer mal wieder kontakt, zuletzt ging es wohl um ihr buch.  da sie sich ja als top-spezialist in sachen serotonin und ernährung überhaupt einen namen gemacht haben (auch ich habe ihr buch ja verschlungen), wollte ich sie um einen rat bitten.

mein heilpraktiker hat bei mir schon seit längerer zeit eine vegetative störung festgestellt ( so arbeitet der sympathikus zu 70%, der parasympathikus nur zu 30%), womit auch ein länger anhaltender reizdarm erklärt wird. fest steht, dass ich bei den kleinsten, eigentlich eher unerheblichen situationen in stress gerate. momentan – mein mann ist vor kurzer zeit verstorben – hat sichdieser zustand noch verschlimmert. der körper ist voller adrenalin, das nicht abgebaut, bzw in dopamin umgewandelt wird. nun nehme ich ja jeden morgen seit vielen jahren mein aminas ein und wollte sie in dem zusammenhang frage, ob es einen sinn gibt, noch eine zweite aminas-mahlzeit einzunehmen in der hoffnung, dass mir damit irgendwie geholfen wird.

ich weiß/ahne, dass sie keine medizinschen ratschläge geben dürfen, hoffe aber sehr, dass sie vielleicht den ein oder anderen rat für mich haben (denn ein psychiater-freund sagte mir, er sähe nur eine möglichkeit; antidepressiva und das will ich AUF KEINEN FALL)

und noch eine praktische frage: kann ich ohne weiteres gerstengraspulver morgens unter das aminas-pulver mischen?

über eine antwort von ihnen würde ich mich SEHR freuen.

mit herzlichen grüßen

Meine Antwort:

Liebe Frau …,

wie könnte ich unsere guten Gespräche vergessen?!

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Kontingenz (???) und Lebensangst

Erstellt von r.ehlers am 12. Juli 2014

“Normal” ist der Mensch, der in der Lage ist, das Leben klaglos so zu nehmen, wie es kommt.

Ein Mensch, der von  der   K o n t i n g e n z   im Leben gequält wird, ist es nicht. Nach landläufiger Vorstellung ist er vielmehr psychisch gestört und bedarf der psychiatrischen Behandlung. Früher hieß das: ab in die Irrenanstalt!

-clairepoutsma.nl-

Die meisten Fremdwörter in der deutschen Sprache haben den Nachteil, dass sie voneinander nur durch den einen oder anderen Buchstaben unterschieden werden und  nicht durch eine andere bildhafte Anschauung. Um da durchzufinden, müssen wir sehr genau hinsehen und vokalbelmäßig lernen, dass Kontingenz mit Kontinenz nichts zu tun hat, auch nicht mit Koinzidenz, KohärenzKonsistenz und Konvergenz. Bei diesen anderen Begriffen geht es ja um die Fähigkeit der Beherrschung von Schließmuskeln des Körpers, dem zeitlichen oder räumlichen Zusammentreffen von Dingen,  ihrem Zusammenhängen,  ihrer spezifischen Beschaffenheit oder ihrer Widerspruchsfreiheit und schließlich um ihr planmäßiges Zusammenlaufen. Von all diesen Begriffen ist der der Kontingenz  (der natürlich auch mit dem geographischen Begriff des Kontinents nichts zu tun hat) der am wenigsten gebräuchliche.

Konvergenz ist immerhin der Gegenbegriff zur Kontingenz. Sie nimmt an, dass alles im Leben folgerichtig,  berechenbar und absehbar ist.  Im Sinne der Konvergenz gibt es keine Zufälle.

Kontingenz dagegen meint die prinzipielle Offenheit und Ungewissheit aller Lebenserfahrungen. Der führende Systemtheoretiker Niklas Luhmann beschreibt das so:

„Kontingent ist etwas, was weder notwendig ist noch unmöglich ist; was also so, wie es ist (war, sein wird), sein kann, aber auch anders möglich ist. Der Begriff bezeichnet mithin Gegebenes (zu Erfahrendes, Erwartetes, Gedachtes, Phantasiertes) im Hinblick auf mögliches Anderssein; er bezeichnet Gegenstände im Horizont möglicher Abwandlungen.“

Erkenntnisse der neueren Pholosophie, Soziologie, Psychologie und der Evolutionstheorie, aber auch der Physik  lassen annehmen, dass wir im Prinzip wirklich mehr von der Ungewissheit aller menschlichen Erkenntnis ausgehen müssen.

Aber:  Selbst da wo eine Berechenbarkeit plausibel erscheint, ist es im tiefen Grunde immer so, dass wir dies mit unseren begrenzten Erkenntnismöglichkeiten nicht sicher ausmachen können.

Daran schließt sich die Frage an:  Sind wir von der Natur oder wem immer her dazu verdammt, angesichts der überall vorherrschenden Unsicherheiten ein Leben voller Angst zu führen?

 

 

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Energiearbeit: Handauflegen ist kein Hokus Pokus

Erstellt von r.ehlers am 6. Juli 2014

 

-mz-web.de-

Konservative Hüter der traditionellen Medizinwissenschaften haben noch bis vor einigen Jahren die Methoden der Akupunktur und der Akupressur zum vorwissenschaftlichen Humbug erklärt. Heute ist unbestritten, dass auf diesen Wegen bedeutende physiologische Wirkungen erzeugt werden können, u.a. in der Schmerztherapie. Gestandene Mediziner setzen heute hier und da ergänzend zur Physiotherapie mit ihren erprobten Methoden (Massagen, Entspannungstechniken) auch die Fußreflexzonentherapie ein, die auch durch die Stimulation bestimmter Felder an einem Teil des Körpers spürbare Wirkungen an entfernt liegenden anderen Stellen des Körpers auslösen.

Große therapeutische Wirkungen in der Heilung ausgewachsener Krankheiten verspricht sich von all dem aber kaum ein Mediziner. Dennoch: wenn Ärzte sie anordnen, übernehmen oft sogar die Krankenkassen die Kosten. Immerhin allgemein anerkannt ist der Einsatz von Tieren in der Therapie behinderter Kinder, derzeit wohl beschränkt auf Pferde und Delfine. Warum eigentlich soll der Körperkontakt mit Hunden, Katzen und Meerschweinchen nicht auch wirksam sein?

Aus dem Streit um den Sinn von Alternativen in der Medizin, um die evidenzbasierte streng naturwissenschaftlich orientierte „orthodoxe“ Medizin gegenüber einer regelrechten Alternativ- oder Ganzheitsmedizin sind diese halbwegs anerkannten neuen Heilwege darum noch lange nicht. Der Grund dafür ist, dass sich die Vertreter beider Richtungen einfach nicht verstehen, weil sie schon weltanschaulich unterschiedliche Ausgangspunkte einnehmen.

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Wann spüre ich die Wirkungen nativer Kost?

Erstellt von r.ehlers am 2. Juli 2014

 

-pflanzenwerkstatt.ch -

Diese Frage muss ich immer wieder beantworten:

Wann kann ich damit rechnen, dass der Verzehr nativer Kost (Aminas Vitalkost) bei mir spürbar wirkt?

1. Diese Frage kommt von Interessenten, die vor dem ersten Versuch mit der nativen Kost wissen wollen, worauf sie achten sollen. Sie ist sehr berechtigt und zugleich außerordentlich wichtig. Wenn man nämlich nicht weiß, was sich im Befinden möglicherweise verändert, nimmt man die tatsächlichen Veränderungen  u.U. gar nicht wahr und geht an den Vorteilen des Verzehrs nativer Kost am Ende einfach vorbei!

2. Diese Frage kommt aber auch von Interessenten, die sich der richtigen Einordnung ihrer Befindlichkeiten nach dem nüchternen Verzehr dieser besonderen Nahrung nicht sicher sind. Es geht schließlich um Vorgänge innerhalb der Gefühlswelt, die individuell und situativ verschieden auch anderen Einflüssen als denen durch Nahrungsaufnahme und Hormonaufbau unterliegen.

3. Natürlich fragen auch die Menschen nach, die auch bei großer Achtsamkeit erst mal keine Änderung ihrer Situation spüren. Aus diesem Kreis melden sich zum einen Menschen, die ohnhin in bester mentaler Verfassung sind und von Vorgängen, die Unterversorgungen mit dem Hormon und Botenstoff Serotonin beseitigen können, gar nicht berührt werden. Der körpereigene Aufbau von Serotonin unterliegt ja der höchsteigenen Kontrolle des Körpers selbst. Mehr als gut versorgt werden kann man mit diesem Steuerstoff nicht.  Wenn man will, kann man das Serotonin einen Stimmungsaufheller (mood food, mood enhancer) nennen. Eine Droge, spezifisch eine Psychodroge ist es nicht. Zudem erfolgt sein Aufruf in seiner Funtkion als obersten Esskontrollhormons durch den Verzehr natürlicher pflanzlicher, eben der nativen Kost!

Zum anderen melden sich Menschen, die hoffen, dass ihnen eine Verbesserung des Serotoninhaushalts hilft, bestehende psychische Störungen (Depressionen, Ängste, Zwänge) los zu werden. Da geht es aber nicht nur darum, das aktuelle keine neuen Probleme aufkommen, sondern dass Fehlschaltungen, die sich einmal wegen Fehlens von Serotonin manifestiert haben, wieder beseitigt werden. Während kleine “Reparaturen” offenbar leicht fallen, bedürfen  gravierende Altprobleme besonderer Beachtung und brauchen meist eine gesonderte Therapie.

4. Die meisten Menschen erleben nach meinem Eindruck sofortige positive mentale Wirkungen, ganz so wie ich das persönlich auch von Beginn an erfahren habe und immer weiter jeden Tag genieße.  Wenn das klappt, höre ich davon meist nichts oder erfahre dies erst sehr viel später. So richtig bewusst werden diese Veränderungen vielen erst nach und nach. Dann äußern sie sich oft regelrecht überrascht von der Stärke und der Vielzahl der Wirkungen. Typisch sind beiläufige Erwähnungen von eigentlich lebensbestimmenden Verbesserungen wie:

“… und meine Migräne ist auch einfach weg!”

Die wichtigen serotonergen, also die  hormonellen Wirkungen, treten sofort ein, weil sich nämlich alsbald nach dem Verzehr und der umgehenden Verstoffwechslung Serotonin als Esskontrollhormon bildet. Es gibt aber eine Reihe von ganz anderen, körperlichen, Wirkungen, die sich erst später einstellen.

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Grüne Smoothies + Native Kost

Erstellt von r.ehlers am 1. Juli 2014

Die Welt ist im steten Wandel, dies aber nicht nur durch die Ergebnisse der Hochtechnologie, sondern auch dadurch, dass Menschen bei schwierigen Problemen genau hinschauen und hren gesunden Menschenverstand zur Lösung einsetzen. Eine solche intelligente Frau ist Victoria Boutenko, eine russischstämmige Amerikanerin, die die grünen Smoothies entdeckt hat. Das war vor 10 Jahren in 2004, wie berichtet wird.

Entdeckt, nicht erfunden, denn es gab sie schon in der Natur!

Ihre Entdeckung ist aber gerade dabei, das Gesundheitssystem von Grund auf umzuwälzen, indem immer mehr Menschen mit ihren grünen Smoothies gesundheitlichen Störungen massiv vorbeugen, sodass es viel weniger zu den bis dahin fast unvermeidlichen Zivilisationskrankheiten kommt.

Ea müssen jetzt nur viel mehr Menschen verstehen, dass die grünen Smoothies, die ein wahrer Schritt zurück zur Natur sind, zugleich ein gewaltiger Fortschritt in der gesunden Ernährung der Menschen sind. Welche Freude, dass sich nicht nur dumme Innovationen wie Coca Cola, Red Bull, Mac Donalds und Pizza Hut auf Dauer durchsetzen können!

Wer bereits weiß, welche Wirkungen die mit den grünen Smoothies eng verwandte vier Jahre zuvor  im Jahre 2000 von mir entdeckte native Kost im Vergleich zu den grünen Smoothies hat, versteht den großen Wert der grünen Smoothies auf Anhieb. Die Verbreitung der grünen Smoothies ist keine Marotte, kein Modegag oder eine Frage des Lifestyles! Ich bin sicher, dass man bald erkennen wird:

Dank dieser Entdeckung wird das Gesundheitssystem wieder bezahlbar werden!

 

http://gfx2.aftonbladet-cdn.se/image/12328390/485/normal/17c89f3c078e6/boutenkotopp480-aftonbladet.se-

Victoria Boutenko – die Entdeckerin der grünen Smoothies

Ihr Buch, ins deutsche übersetzt:  “Green Life “ ( erhältlich u.a.  bei Quintessence )

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Weitere Rezension des Serotoninbuches

Erstellt von r.ehlers am 30. Juni 2014

In Ergänzung meines Beitrages http://www.essenspausen.com/amazon-rezensionen-zum-buch/ weise ich auf eine weitere TRezension meines Buches hin:

http://www.amazon.de/review/R3G1NDX3LJL73D/ref=cm_cr_rdp_perm:

 

“Ausführliche Erklärung, über die Wichtigkeit und Wirkung von Serotonin.,

28. Juni 2014
Von
 Rezension bezieht sich auf: Wohlfühlhormon Serotonin – Botenstoff des Glücks: Der körpereigene Aufbau durch native Ernährung (Gebundene Ausgabe)
Der Gesundheitsratgeber „Wohlfühlhormon Serotonin“ von Rolf Ehlers, erschienen im Via Nova Verlag, gibt Aufschluss darüber wie wichtig das Hormon Serotonin für unseren Körper ist, und in welche Funktionen und Bereiche des Körpers und der Gesundheit hierdurch Einfluss genommen wird.Dieses Buch erklärt wie man durch minimale Veränderungen der Ernährung und des Lebensstiles seine Immunabwehr stärkt und die volle Verfügung über das „Wohlfühlhormon Serotonin“ bekommt.

Denn jeder kann so die Vorteile nativer Kost nutzen und seinen Körper mit Serotonin versorgen. Serotonin ist ein ganz normaler Grundstoff unseres Lebens, den wir aus Komponenten unserer Nahrung aufbauen. Essen oder Spritzen kann man es nicht, doch der Körper braucht native Nahrung um es zu bilden.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn und somit die Basis für hormonell-neutrale Gleichgewicht im ganzen Gehirnschema.
Es hat somit auch weitreichenden Einfluss auf körperliche Gesundheit.
Native Kost sind pflanzliche Lebensmittel die auch einen Mindestanteil an Proteinen enthalten. Pflanzliche Proteine sind nicht nur reine Ansammlungen von Aminosäuren, es sind vielmehr komplexe Gebilde aus: Eiweißstrukturen, Aminosäuren, Nahrungsenzymen, Vitaminen und Anteilen an Mineralstoffen.

Es ist eiweißhaltige, rohe, pflanzliche Kost, die durchaus die so zerkleinert wird, wie bei Smoothies beispielsweise, dass der Körper die wertvollen Inhaltsstoffe gut aufnehmen kann.
Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.

Ich finde „Wohlfühlhormon Serotonin“ ein sehr aufschlussreiches und interessantes Buch zu diesem Thema. Schade ist nur das es keine Ernährungspläne gibt, keine Hinweise welche Lebensmittel in welcher Kombination für eine ausreichende Serotoninbildung sorgt.

Vielmehr wird auf die Verwendung von „Aminas Vitalkost“ hingewiesen, was den Eindruck hinterlässt, dass der Sinn des Buches in eine bestimmte Richtung geht.

Eine genaue Ernährungsanleitung oder einige Rezepte mit nativen Nahrungsmitteln, findet man hier nicht! Dafür ist weitere Literatur nötig.”

Meine kurze Stellungnahme:
1. “Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.”  Guter Schlaf ist keine Voraussetzung den Serotoninaufbau, sondern eine seiner am besten wahrnehmbaren Folgen.
2. Ich beschreibe schon, dass man den einen Löffel nativer Kost entweder in Flüssigkeit einrühren oder zu einem löffelbaren Brei vermengen kann. Die Mahlzeit muss zwangsläufig sehr klein bleiben, weil sonst die Nahrung nicht sofort in den Dünndarm käme!
3. Was soll ich denn tun? Ich habe das Aminas Prinzip entdeckt und auch die Aminas Vitalkost entwickelt, bin heute aber nicht mehr selbst Hersteller und Vertreiber. Soll ich deswegen den Mund halten?

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Nestlé-Studie: Tryptophan für Geist, Gemüt und Schlaf ?

Erstellt von r.ehlers am 30. Juni 2014

Ein probates Mittel, wenn man die gesundheitliche Wirkung von Produkten nicht mit überzeugenden Erklärungen oder mit Studien  belegen kann, ist es, alles was überhaupt an Studien zu finden ist, miteinander zu vergleichen um daraus die vorgestellte Folge abzuleiten.

Das nennt man eine Metastudie. Klingt toll, nicht? Man meint, mehr als eine einfache Studie vor sich zu haben, eine Art Überstudie. Die Summe von nichts ist aber auch nichts.

Ich stelle nachfolgend einmal eine federführend vom Nestlé Forschungszentrum in Lausanne aus dem Jahre angefertigte Studie vor, die in dem zur globalen Wissenschaftsmedien Elsevier gehörenden Zeitschrift “Neurosience and Biobehavioral Reviews” veröffentlicht wurde,  34 (2010) 387–407.

Die Autoren Silber und Schmitt kommen in dieser Studie zum Schluss, dass die Gabe oder Aufnahme von Tryptophan höchst wirksam sei in der Prävention und Bekämpfung von Störungen im mentalen und seelischen Bereich, besonders beim Schlaf.

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Ernährung – die neue Religion?

Erstellt von r.ehlers am 29. Juni 2014

Der auch über das Fernsehen bekannte Dr. med. Manfred Lütz, Facharzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses  für psychisch Kranke in Köln, ist zugleich Philosoph und diplomierter katholischer Theologe, erfolgreicher Autor und sogar hier und da als Kabarettist unterwegs.

Lütz ist schon ein recht konservativer Mann. Er ist Mitgleid des Päpstlichen Rates für das Leben und Berater der Vatikanischen Kleruskongregation. Benedikt XVI ernannte ihn 2010 zum Ritter des Gregoriusordens. Besondere bekannt wurde er durch seine Angriffe gegen den bekannten Kirchenkritiker Eugen Drewermann.

Immer wieder beklagt er sich über denUnsinn der Diäten (“Diät-Sadisten”), den Gesundheitwahn und den allgemeinen Fitness-Kult. Ganz provokant stellt er jetzt im Interview mit der Gesundheitsberatung der TV Hören und Sehen (26.6.- 4.7. 2014) die Frage, ob wir nicht immer mehr die Ernährung zur neuen Religion machen.

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Hypersensibilität und ADHS

Erstellt von r.ehlers am 28. Juni 2014

Meine Antwort auf eine Anfrage aus Finnland:

Sie fragen nach Erfahrungen mit nativer Kost (Aminas Vitalkost) bei Hypersensibilität und ob diese Störung mit ADHS gleichzusetzen ist.

Hypersensibilität meint die verstärkte Reaktion auf bestimme Nahrungsmittelkomponenten. Es kommt nicht selten vor, dass Menschen, auch die, die fleißig Rohkostsalate schlingen, richtig bis in ihre Zellen hin aufgebrochene pflanzliche Rohkost nicht gleich vertragen (S. http://www.essenspausen.com/achtung-gasalarm/). Sie sind der Rohkost weitgehend entwöhnt. Fast immer kann man helfen, wenn die Betroffenen die Menge der nativen Aminas-Kost auf einen Teelöffel verringern und diesen auch nicht mit größeren Mengen anderer Nahrung vermengen.

Sehr hilfreich ist es in diesen Fällen, nur ganz wenig Wasser zu dem Teelöffel nativer Kost hinzuzugeben, gerade so viel, dass die Mischung nicht mehr staubt und leicht mit einem Löffelchen in kleinen Bröckchen aufgenommen werden kann.

 

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Achtung! Gasalarm!

Erstellt von r.ehlers am 27. Juni 2014

Ich knüpfe hier an an meine traurige Geschichte vom 22.3.2014: http://www.essenspausen.com/rohlo-kommt-nicht-in-den-salathimmel/. Dort habe ich ausgemalt, wie das Rucolablättchen “Rohlo” seine Bestimmung leider verfehlt, dem Menschen, der es aufnahm, gesundheitliche Vorteile zu verschaffen.

Ich habe inzwischen vertiefte Informationen über die Leistungen von Dick- und Dünndarm, und zwar was die Gasbildung und den Verbleib der Gase aus dem Darm angeht, über die ich berichten will.

Schließlich kennen wir alle genau das peinliche Phänomen der Flatulenz, direkter gesagt: des Furzens, und wissen doch kaum etwas darüber!

Gas hat aber auch eine weniger harmlose Geschichte:

-de.wikipedia.org-

Warnzeichen der US-amerikanischen Streitkräfte für chemische Waffen

Von gezielten Vergasungen von Menschen wie im 3. Reich, im Irak und in Syrien, will ich aber nicht viel   reden.

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Kastrierte Wissenschaft

Erstellt von r.ehlers am 26. Juni 2014

Die an den Universitäten und Instituten etablierte Wissenschaft ist aus Prinzip und auch zu Recht kritisch gegenüber allen unbewiesenen Behauptungen. Sie macht allerdings einen großen Unterschied zwischen dem, was aus ihren eigenen Kreisen an Lösungen hervorgebracht wird und das was von außerhalb ihrer Elfenbeintürme zu ihnen und an die Öffentlichkeit dringt – und ihre Kreise stört.

Seiten- und Quereinsteiger können in den ehrwürdigen Hallen der Wissenschaften leicht wie Elefanten im Porzellanladen wüten, so dass alle Welt froh ist, wenn nicht ein Autodidakt nach dem anderen den Medizinern mit seiner ganz anderen Art zu denken in ihre Fächer hineinredet. Sie werden sich an den Paradefall eine solchen Seiteneinsteigers erinnern: Dr.jur Manfred Köhnlechner. Er war gelernter Jurist und erfolgreicher Manager im Vorstand des Medienriesen Bertelsmann (RTL), bevor er alles hinschmiss und vehement für die überfällige Öffnung des Gesundheitswesens zu alternativen Heilmethoden eintrat.

 

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Amazon: Rezensionen zum Buch

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

 

Wenn jemand ein Sachbuch so liest, dass er danach sogar eine Rezension schreiben kann, ist das meist eine sehr wertvolle Hilfe für spätere Interessenten.

Da auf meiner Website der Kommentarmodus abgeschaltet ist, verweise ich einmal auf die Kommentare beim Intenethändler Amazon, der ja technisch weiter ist:

http://www.amazon.de/product-reviews/3866162081/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Bei Amazon liegen inzwischen 6 Kommentare vor. Bis auf einen, der bewusst übelmeinend und unsachlich ist, sind sie mindestens hilfreich, teils sogar sehr interessant.

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Wer glaubt schon Jiang Zemin?

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

http://shanghaiist.com/attachments/erikcrouch/jiang-zemin-gone-wild.jpg

-shanghaiist.com-

Von 1989 – 2002 war der 1926 geborene Jiang Zemin in der Nachfolge des legendären Präsidenten Deng Xiao Ping, der die wirtschaftliche Öffnung des Landes begonnen hatte, der mächtigste Mann des größten Landes der Welt, das sich nach dieser Öffnung anschickt, die  globale Hegemonie neben und an Stelle der USA auszuüben.

Auf meinen Reisen durch China, die ich zusammen mit meinem Sohn Andreas unternehmen durfte, der ein begnadeter Sinologe (Kenner chinesicher Kultur und Sprache) ist, habe ich neben vielen “einfachen” Menschen auch  eine Reihe sehr bedeutender chinesischer Persönlichkeiten kennengelernt, allerdings nicht von diesem alles überragenden Format.

Ich habe aber in Peking enge Freunde Jiang Zemins kennengelernt und weiß dadurch von besonderen vorteilhaften Lebensumständen, die Jiang Zemin von 1985 bis heute begleiten. Sie werden es auf Anhieb nicht glauben wollen, bei diesen vorteilhaften Lebensumständen geht es aber um die tägliche Nutzung nativer Kost durch eben diesen bedeutenden Menschen.

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Kluge Ernährungsfragen

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

Von: …@hispeed.ch]
Gesendet: Dienstag, 24. Juni 2014 18:19
An: Rolf Ehlers
Betreff: native Kost

Lieber Herr Rolf Ehlers

Ich weiss nicht, ob ich Ihnen auf diesem Wege gesundheitliche Fragen stellen darf und Sie diese beantworten. Falls dies nicht so ist, bitte ich Sie, mir das mitzuteilen.

Mit Interesse bin ich auf Ihre Internet Seite gestossen. Das Thema Ernährung ist wohl eines meiner Lebensthemen, beschäftige ich mich mit gesunder Ernährung schon seit meiner Jugend.

Vieles habe ich ausprobiert, erprobt und immer darauf geachtet, wie mein Körper und meine Psyche darauf reagieren. Oft bin ich verwirrt, denn widersprechen sich die verschiedenen Ernährungsformen.

Ich habe mich von Dezember 2009 bis etwa Juli 2013 von 80% veganer Rohkost ernährt – anfangs sogar fast 100%. Es ging mir anfangs auch sehr gut, obwohl ich stark abgenommen hatte und untergewichtig war, doch ich fühlte mich sehr gut. Dann kamen Mangelerscheinungen wie Eisenmangel, B12 Mangel. Ich supplementierte und habe die Werte nun im Griff. Nehme Ayurvedische Eisenkräutertabletten, Vitamin B12 Lutschtabletten und ab und zu Vitamin D3. Auch mache ich immer wieder Pausen.

Was jedoch mit der Rohkost das grösste Problem war, dass ich meine Milz auskühlte. Meine Menstruation blieb aus, die Libido verabschiedete sich und auch war ich moralisch nicht auf der Höhe. Ich verspürte eine Traurigkeit auch war ich oft unterkühlt – körperlich wie psychisch. Mir fehlte es an Wärme.

Von der Theorie der Rohkost bin ich immer noch überzeugt, doch die Praxis zeigte bei mir etwas anderes. Unter Kontrolle einer Ärztin, die chinesiche Medizin mit neuen Ernährungsformen kombiniert, begann ich vermehrt wieder zu kochen. Anfangs verfiel ich in das andere Extrem, und ass vorallem gekocht. Nun mische ich wieder. Wobei ich noch immer vermehrt meine Nahrung koche. Auch esse ich nun ab und zu Eier oder Ziegenrohmilchkäse, Schafjoghurt oder Schafrohmilchkäse.

Jedes Jahr mache ich einen Bluttest bei meinem Hausarzt. Diesen April waren alle Werte sehr gut. Auch das “gute Cholesterin”, Eiweiss, Ferritin, B12, D3, Kalzium etc. Nur ein Wert war extrem hoch – das Beta Carotin. Schon vor einem Jahr lag es bei 1800 (normal 300 bis 1500). Meine Handflächen sind sehr orange/gelblich und meine Gesichtsfarbe ist sehr braun – teilweise auch orange, was sehr auffällt, bin ich doch ein hellhäutiger Typ mit roten Haaren und Sommersprossen. Auch werde ich oft auf meine Gesichtsfarbe angesprochen, was langsam mühsam wird. Auch stört es mich sehr. Ich verzichtete oder reduzierte viele Lebensmittel mit hohem Beta Carotin Gehalt wie Karotten, Gemüsesäfte, Algen, Fenchel, Papaya, Mangos, Grassäfte, grüne Blätter etc. Mit dem Resultat, dass mein Beta-Carotin Wert diesen April bei 2600 lag – noch mehr gestiegen ist. Das ist mir unerklärlich. Mein Leberwerte waren gut, auch mein Vitamin A. Dennoch beschloss ich eine Leber-Kur mit dem Produkt Padma Leber Regulans zu machen. Ich nehme es nun seit 7 Wochen und ich fühle mich gut. Bin viel ausgeglichener, geduldiger, besser gelaunt und es findet eine körperliche Reinigung statt – über den Darm. Kennen Sie sich mit diesem Phänomen aus? Haben Sie eine Erklärung?

Auch wollte ich Sie fragen, wie man die Aminas Kost auch selbst herstellen kann oder ob das Produkt am Besten ist? Das habe ich nicht so eindeutig herauslesen können, da einige Leute schreiben, dass sie selbstgemahlenes Quinoa verwenden!?!

Ich bin sehr verwirrt, was nun gut ist und nicht. Wie ich mich ernähren soll und oft weiss ich nicht mehr, was das Beste ist. Ich führe nun ein Essprotokoll, um zu erfahren, wie mein Körper auf welche Nahrung reagiert.

Auch sah ich die Ausbildung zum Fachberater für holistische Gesundheit bei ZDG, doch diese kritisieren Sie stark.

Ich bin Ihnen für eine Antwort sehr dankbar und grüsse Sie herzlich aus …

Meine Antwort:

 

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Wie man sich ernährt, …

Erstellt von r.ehlers am 24. Juni 2014

“Wie man sich bettet, so liegt man, bzw. wie man sich bettet, so schläft man.”

Jeder weiß, dass es oft drauf ankommt, wie man etwas in die Wege leitet, nicht allein dass man sich überhaupt bemüht. Das gilt, wie jeder weiß, für das Schlafen. Entsprechendes gilt aber auch für die Nahrungsaufnahme, woran kaum jemand denkt. Da meinen die meisten Menschen, dass es damit getan sei, überhaupt all das zu essen, was der Körper brauchen kann. Verkürzt kann man sagen, dass sie meinen, man müsse

nur darauf achten, “was” man isst, egal “wie.”

Dabei ist die Essweise hin und wieder das wichtigere Thema, wie ich gerade auf dem österreichischen Portal “Der Gesundheits Blogger” geschrieben habe:

http://www.gesundheits-blogger.at/ernaehrung/wie-man-richtig-isst-der-grosse-wert-nativer-kost/

Hier der kurz gefasste Inhalt meines Beitrages:

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Serotonin in Körper und Gehirn

Erstellt von r.ehlers am 21. Juni 2014

-de.wikipedia.org-

Nervenzelle mit Axonen und Dendriten

 

Synapse Illustration unlabeled.svg-de.wikipedia.org-

Axon (oben), Synaptischer Spalt (Mitte), Dendrit (unten

 

Serotoninwege im Gehirn

Das im Gehirn leider oft so knappe Serotonin hat zwei Einsatzbereiche: im Körper und im Gehirn.

Es ist einerseits ein Gewebshormon, zum anderen ein Transmitter – so jedenfalls heißt das in den Lehrbüchern. Auch unser Körper ist aber voller Nervenzellen. Wie ist es denn dort mit dem Serotonin?

Ist Serotonin im “Bauchgehirn”  als Gewebshormon tätig oder ist es auch dort als Botenstoff bei der Übertragung von Informationen unterwegs?

 

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Wiki How: Serotonin erhöhen

Erstellt von r.ehlers am 19. Juni 2014

http://de.wikihow.com/Serotonin-erh%C3%B6hen?utm_source=enwikihow&utm_medium=translatedcta&utm_campaign=translated

Der vorstehende Link, der einen Beitrag aus dem amerikanischen Wiki How übersetzt, bestätigt einige wichtige Aspekte im Zusammenhang mit der Verfügung über den Transmitter Serotonin. Ich gehe nur auf den ersten Teil ein. Die weiteren Hinweise sagen nicht viel und lassen alles offen.

Erstellt durch Ticamoni

2 Methoden:Erhöhung des Serotonins durch ErnährungAndere Möglichkeiten, das Serotonin zu erhöhen

Serotonin ist eine wichtige Chemikalie im Hirn, die hilft, die Laune zu steigern und dir hilft, dich nicht mehr niedergeschlagen oder depressiv zu fühlen. Es gibt zwar chemische Möglichkeiten, das Serotonin Niveau zu steigern, jedoch gibt es auch zahlreiche natürliche Möglichkeiten. Unten werden einige der natürlichen Methoden besprochen, wie du dein Serotonin Niveau steigern kannst, um dich glücklich, erfüllt und voll Energie zu fühlen.

 

Methode 1 von 2: Erhöhung des Serotonins durch Ernährung

Boost Serotonin Step 1.jpg

Verstehe die Mythen um Serotonin/Ernährung. Leider umgeben Nahrungsmittel im Zusammenhang mit erhöhtem Serotonin-Niveau viele Mythen. Diese Mythen sind:

  • Nahrungsmittel, die viel Typtophan enthalten erhöhen automatisch das Serotonin“. Dies ist falsch. Die meisten Nahrungsmittel, die Typtophan enthalten, eine Aminosäure, stehen mit anderen Aminosäuren im Wettbewerb, von Immunsystem des Körpers absorbiert zu werden. Viel Pute zu essen, die reich an Typtophan ist, liefert dir nicht automatisch mehr Serotonin.
  • Viele Bananen zu essen, fördert automatisch das Serotonin. Bananen enthalten Serotonin. Dieses Serotonin ist jedoch nicht in der Lage, die Blut-Hirnschranke zu überwinden und von Menschen absorbiert zu werden.”

 

 

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Störfaktoren für Serotonin

Erstellt von r.ehlers am 19. Juni 2014

Richtig essen ist einfach, sowohl was eine vernünftige Auswahl an Lebensmitteln und ihre Zubereitung betrifft als auch im Interesse besonderer Wirkungen wie das Abnehmen durch die Einhaltung langer Essenspausen und die Herstellung des allgemeinen Wohlbefindens durch die Verbesserung der Verfügung über den Gehirnbotenstoff Serotonin.

Hier spreche ich noch einmal allein die Faktoren an, die für den zentralnervösen Aufbau und die dortige Verfügung über Serotonin entscheiden. Hauptsächlich ist es die gezielte Intervention in der Ernährung durch den nüchternen Verzehr nativer Kost (Aminas Prinzip), die die Herstellung eines guten zerebralen Serotoninlevels sichert. Und doch gibt es immer wieder entäuschte Kosumenten, die am eigenen Körper und der eigenen Psyche keine serotoninbedingten Verbesserungen feststellen können -nicht sofort und auch nicht nach Tagen oder Wochen.

Keine Statisitk, keine Studien

Da es an geeigneten objektiven Messverfahren fehlt, kann derzeit niemand genau sagen, in wie vielen Fällen typische serotonerge Verbesserungen eintreten wie besserer Schlaf, größere Wachheit, wirksame Stresskontrolle usw., wenn nicht gar viele oder die ganze Palette der positiven Wirkungen auffällt.

 

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Schwitzen und Frieren unter Kontrolle

Erstellt von r.ehlers am 19. Juni 2014

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Karin Hertzer aus München ist wohl die einzige Gesundheitsjournalistin in Deutschland, die sich rundherum mit den Themen Schwitzen und Frierenauskennt. Für die vielen Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen leiden und die Millionen anderer, besonders Frauen, denen das ewige Frieren der Hände und Füße die Freude am guten Leben einschränkt, lohnt ein Besuch in ihrem gut gemachten Blog

http://warmup-cooldown.de/.

Sie fragen sich vielleicht, was ich hier unter dem Generalthema des richtigen Essens mit dem Temperaturempfinden zu tun habe.

Kann man denn Wärme oder Kälte essen oder trinken? Natürlich hat man da wunderbare Einflussmöglichkeiten, was jeder weiß, der sch in der Sommerhitze ein Eis gönnt oder gar so klug ist, in der Hitze gerade einen heißen Ingwertee zu genießen.

Karin Hertzer baut in ihrem Blog gerade eine neue Rubrik auf, in der es um Aktuelles aus Medizin & Wissenschaft und neue Studien zum Schwitzen und Frieren geht. Zu diesem Thema habe ich indes eine ganz entscheidende wissenschaftlich gesicherte Information darüber, die sie gern von meinm Blog auf ihren übernehmen kann.

Jeder Mensch kann  seine Empfindlichkeit gegenüber hohen wie tiefen Temperaturen wunderbar steuern:  mit dem Einsatz des Temperaturkontrollhormons Serotonin.

 

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Was Großmutter schon wusste – Leinöl ist gesund

Erstellt von r.ehlers am 18. Juni 2014

Gastbeitrag von Kathi Steiner

Leinöl ist ein pflanzliches Öl und somit sehr reich an Omega 3 Fettsäuren, dieses Öl enthält mehr dieser Fettsäuren als Fisch. Viele Mangelerscheinungen des Körpers lassen sich auf einen Mangel dieser Omega 3 Fettsäuren zurückführen. Eine sehr große Rolle spielt das Öl mit diesen wichtigen Fettsäuren bei Herz-Kreislauferkrankungen. Zu den größten Beeinträchtigungen durch einen Mangel an diesen Fettsäuren gehören Herzprobleme, Kreislaufschäden und Sehstörungen.

http://ts4.mm.bing.net/th?id=HN.607989042267163111&pid=15.1&H=114&W=160-natuerlich.online.ch-

Auch für das Gehirn ist es sehr wichtig, dies wird leider viel zu wenig beachtet. Eine zu geringe Menge kann zur Verringerung des Denkvermögens und zu Verhaltensveränderungen führen. Auch wird bei einem Mangel von Gefühlen oft gesagt, dass dies an einem Mangel der Fettsäure liegt. Durch wissenschaftliche Studien und Beobachtungen ist festzustellen, dass durch eine Zufuhr von Leinöl, also von Omega 3 Fettsäuren, diese Beeinträchtigungen zu reduzieren sind.

Neben der sehr wichtigen Fettsäure besitzt Leinöl auch viele weitere wichtige Inhaltsstoffe. Zum einem sind die phenolischen Substanzen sehr wichtig, diese schützen die Körperzellen vor negativen Einflüssen. Auch der Inhaltsstoff Lingane ist sehr wichtig, dieser hat eine ähnliche Wirkung wie dem Östrogen und spielen somit eine wichtige Rolle bei dem Alterungsprozess und kann diesen verlangsamen.

-fachgebaerdenlexikon.de-

Zusätzlich können diese Inhaltsstoffe vor Krebs schützen. Durch sehr viele Studien lässt sich zeigen das Leinöl viele positive Einflüsse auf die Gesundheit liefert. Ein regelmäßiger Verzehr von Leinöl kann das Risiko an Arteriosklerose deutlich mindern, auch zum Abbau des Cholesterinspiegels ist Leinöl sehr zu empfehlen. Eine weitere Wirkung des Leinöls ist, dass es das Immunsystem stärkt und auch Entzündungen bekämpfen kann.
  Die Leinöl Wirkung kann auch das Wohlbefinden beeinflussen. Studien belegen, dass ein Esslöffel Leinöl am Tag sich bereits positiv auf das menschliche Wohlbefinden auswirkt. Da die Pflanze nach den eingenommenen Mahlzeiten den Blutzucker abschwächt, ist Leinöl auch für Diabetiker sehr gut geeignet. Durch eine Mahlzeit, in der Leinöl vorhanden ist oder man dazu ein bisschen von diesem Öl dazu gibt, steigt der Blutzucker geringer an, als bei einer Mahlzeit ohne Leinöl. Da der Blutzucker nur gering ansteigt nach der Einnahme von Leinöl ist das Öl auch perfekt um Diabetes vorzubeugen. Leinöl trägt ebenso zur Regulierung des Blutdrucks bei, bei einer täglichen Zufuhr von Leinöl senkt es den Blutdruck spürbar.

Vorsicht ist bei altem Leinöl geboten, wenn das Öl ranzig und oxidiert ist, sollte man die Finger davon lassen. Es kann sonst zu Übelkeit kommen. Das Öl sollte unbedingt kühl gelagert werden und nicht länger als drei Monate offen stehen. Wenn das Öl verdorben ist lässt sich dies leicht am Geruch erkennen. Ebenso sollte man darauf achten das eine zu hohe Menge an Leinöl schädlich für die Gesundheit ist. Diese zu hohe Dosis liegt allerdings bei 100 Gramm pro Tag und ist in dieser Höhe kaum zu erreichen.

 

Redaktioneller Hinweis:

Die richtige Mischung von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ist auch unverzichtbar für den körpereigenen Aufbau des Botenstoffes Seotonin.  Immer wieder mal ein wenig Leinöl zu genießen, ist der beste Weg, den Bedarf zuverlässig zu decken.

Rolf Ehlers

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Anti-Aging: Who wants to live forever?

Erstellt von r.ehlers am 17. Juni 2014

Foto: DAVID ILIFF / CC-BY-SA 3.0

Foto: Eilean Donan Castle  – Sitz des Clans des unsterblichen Highlanders Connor Mac Leod / DAVID ILIFF / CC-BY-SA-3.0

Besuchen Sie doch einmal meinen letzten Beitrag auf den Seiten der Internetzeitung

:

http://www.neopresse.com/umwelt/anti-aging-wants-live-forever/

Als freier Autor schreibe ich dort über Fragen aus vielen Bereichen. Der Schwerpunkt der Arbeit der neopresse liegt bei der “großen” Politik. Aber die Erhaltung der Gesundheit aller Menschen ist zweifellos eines der wichtigsten politischen Themen überhaupt, jedenfalls in Friedenszeiten. Was nützt es uns, wenn wir mit Genugtuung erkennen, dass wir politisch ständig verdummdeubelt werden, aber nichts ändern können und zudem  fast programmgemäß  von lästigen Gesundheitsstörungen gepeinigt werden, bis wir viel zu früh von den grassierenden Zivilisationskrankheiten gepackt und hingerissen werden?!

 

 

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Das D-Hormon begleitet uns durch das ganze Leben.

Erstellt von r.ehlers am 13. Juni 2014

Prof. Dr. Jörg Spitz

Deutschland ist nicht ein Land, in dem die Menschen besonders gesund wären. Unsere ganze westliche Welt ist es nicht trotz des weitgehend perfekt aufgestellten sog. Gesundheitswesens, in dem sich allerdings vorwiegend um den kranken statt um den gesunden Menschen gekümmert wird.

Deutschland hat aber auch hervorragende Ärzte wie besipielsweise Professor Dr.Jörg Spitz, der  den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Prävention verlegt hat und nach der eindeutigen Feststellung, dass sich fast alle Glieder unserer Gesellschaft im gesundheitlichen Interesse unvernünftig verhalten, geistreich folgert:

Wir brauchen keine Verhaltensprävention, sondern eine Verhältnisprävention!

Im Zentrum seiner Forschungen steht das immer noch Vitamin D genannte Cholecalciferol, kurz gesagt Vitamin D3.

Struktur von Cholecalciferol-de.wikipedia.org-

Nach sicherem Wissen ist D 3 aber  kein Vitamin ist, sondern ein umfassend im Körper und aller nervösen Kommunikation benötigtes Hormon. Viele Forscher sprechen zur Klarstellung längst vom Sonnenhormon (weil es sich unter UVB-Strahlung in der Haut bildet). Ich schlage vor, einfach vom D-Hormon zu sprechen.

Auch in Kenntnis seiner Bücher, seiner Youtube-Vorträge https://www.youtube.com/watch?v=1esXNbMKhkQ) sowie seines tiefschürfenden Interviews, das  er Frau Professor Dr. Ingrid Gerhard auf der Plattform des Netzwerks Frauengesundheit gegeben hat, s.  http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/sonne-satt-und-doch-vitamin-d-mangel-interview-mit-prof-spitz/weitere , war es für mich sehr lohnend, Professor Spitzs klare Ansagen im Vortrag vor dem Patienten-Forum -Gesundheitstreff Düsseldorf- am gestrigen Abend zu erleben.

Angesichts der guten Literatur zum Thema beschränke ich mich hier auf die Darstellung des für jedermann wichtigen Kernwissens über das D-Hormon:

 

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Neue Studie: Vitamin D, Serotonin und Autismus

Erstellt von r.ehlers am 12. Juni 2014

Am 26.2.2014 veröffentlichten die Forscher Dr. Rhonda Patrick und Dr. Bruce Ames des Childrens Hospital Oakland Research Institute (CHORI) aus Kalifornein im hoch anerkannten wissenschaftlichen Magazin “Science Daily”, dass ihre Studien den nachweis erbracht haben, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen der Aktivierung der maßgeblich das Sozialverhalten  bestimmenden Botenstoffe Serotonin, Oxytocin und Vasopreissin und Vitamin D 3 gibt,

s. www.sciencedaily,com/2014/02/140226110836.htm

Der Zusammenhang ist bei Serotonin sogar ein doppelter: Im Körper findet sich bei hohen Vitamin D-Werten wenig Serotonin, das dort ja bei Überdosierung  entzündungsförndernd ist. Ein hoher Vitamin D-Level im Gehirn geht aber nach ihren Feststellungen einher mit besserer Verfügung über Serotonin, das nach allgemeiner Auffassung für die abweichenden sozialen Verhaltensweisen beim Autismus verantwortlich ist.

-autismus-thueringen.de-

Dieser Nachweis der ursächlichen Verbindung zwischen Vitamin D und Serotonin ist neu. Viele Momente hatten bereits auf solche Zusammenhänge gedeutet. Dass sie jetzt aber nachgewiesen sind, gibt dringende Veranlassung, über die praktischen Schlussfolgerungen nachzudenken.

 

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Verbotene Erwähnung der Wirkungen von Lebensmitteln?

Erstellt von r.ehlers am 11. Juni 2014

Ich ergänze mit dem vorliegenden Beitrag an einem kleinen Punkt meinen gestrigen Artikel http://www.essenspausen.com/welche-wirkungen-erwarten-wir-von-lebensmitteln/.

Werbeversprechen:

-ognigiorno.it-

Haben Sie es schon gemerkt, dass  in der Werbung für Lebensmittel, zu denen auch die Nahrungsergänzugsmittel wie Vitaminpillen und Muskelaufbaupräparate gehören, heute sehr viel weniger über gesundheits- und krankheitsbezogene Wirkungen gesagt wird als noch vor wenigen Jahren? Natürlich wurde da alle Jahre immer viel zu viel versprochen. Wie üblich waren auch viele Werbesprüche einfach nur verlogen.

Der Grund für die Neuerungen ist der, dass nach den von der EU eingeführten Regeln alle Behauptungen über die gesundheitliche Wirkung durch die Hersteller und die Vertreiber von Lebensmitteln gesetzlich komplett reglemetiert sind. Die Mittel zur Beschränkung der Behauptungen heißen “Health Claims Verordnung” und  “Codex Alimentarieus.”

(1)  Die Brüsseler  Health Claims Verordnung ist inzwischen in allen EU-Mitgliedsländern umgesetzt. Sie verbietet bei Strafe den Anbietern jegliche Behauptung gesundheitlicher Wirkungen ihrer Produkte. Allein dadurch hat sich allerdings rechtlich nicht viel geändert, weil schon bisher solche Aussgen nur erlaubt waren, wenn sie “hinreichend wissenschaftlich gesichert” waren. Das setzte eine weitgehende Übereinstimmung der Meinung aller  herrschenden Wissenschaftskreise voraus oder die Vorlage umfänglicher  Studien, die auch den üblichen wissenschaftlichen Standards bei der Überprüfung der Wirksamkeit von Arzneimitteln genügen würden (randomisierte Doppelblindstudien).

(2) Nach einer von der EU geführten Lebensmittelliste, hochgestochen Codex Alimentarius genannt, dürfen Wirkaussagen in Bezug auf Lebensmittel von den Anbietern heute aber nur noch dann aufgestellt werden, wenn sie sie bei der zuständigen EU-Behörde (EFSA) in Parma zur Genehmigung vorgelegt haben und sie in die Liste der erlaubten Aussagen, eben diesen Kodex, aufgenommen worden sind. Das gelingt praktisch nur sehr selten.

Wenn Ihnen der Wandel in den Aussagen der Anbieter von Lebensmitteln nicht aufgefallen sein sollte, wird das  daran liegen, dass Industrie und Handel sich vom ersten Schock, den ihnen dieser gesetzliche Maulkorb verpasst hat, etwas erholt haben.

Sie haben nämlich ihre Umwege gefunden:

 

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Welche Wirkungen erwarten wir von Lebensmitteln?

Erstellt von r.ehlers am 10. Juni 2014

In Gesundheitsfragen sind wir heutigen Menschen darauf  geeicht, das Ungewöhnliche, das Außergewöhnliche  und am liebsten das ganz und gar Unmögliche zuerst zu suchen. Das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Arzneimittel. Es ist doch sehr pragmatisch, dicke Bretter zuerst an den dünnsten Stellen zu bohren, nicht? Bei Lebensmitteln ist uns die tolle Wirkung nicht genug, einfach“ muss ihre Wirkung zu erreichen auch sein, sogar sehr einfach:

  • Sind wir übergewichtig, fühlen wir uns von jeder Anforderung, unser Ess- und Lebensverhalten zu ändern, genervt. Wir horchen erst auf, wenn es uns leicht gemacht werden soll wie durch die Pille zum Abnehmen. Egal, dass wir eigentlich genau wissen, dass die Entstehung von Übergewicht ein komplexes körperlich-seelisches Geschehen ist, das man nicht durch Umlegung eines einzelnen Hebels abstellen kann.
  • Um ja die große Summe aller möglicherweise wichtigen Vitalstoffe mitzubekommen, spannen wir auf  möglichst exotische Nahrung oder Nahrungsergänzung, die auf wundersame Weise genau das alles mitbringen sollen.

So sind wir nun mal eingestellt. Kommt uns aber wie bei der nativen Kost ein Lebensmittel und eine Essweise entgegen, die mit einfachsten Mitteln die frappierendsten gesundheitlichen Vorteile bieten, schrecken wir unwillkürlich zurück und reagieren mit Ablehnung statt uns genau zu informieren. So unlogisch unsere hochgestochenen inneren Erwartungen sonst sind, so irrational ist jetzt unsere Abwehr. Die typische Reaktion lautet bei Goethe so:

 „Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“ 

-en.wikipedia.org-

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Native Kost: Beitrag für das Netzwerk Frauengesundheit

Erstellt von r.ehlers am 4. Juni 2014

Ingrid Gerhard

Frau Professor Dr. Ingrid Gerhard -Foto aus http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/ueber-mich/-

Frau Dr. Ingrid Gerhard ist Frauenärztin. Sie ist zusätzlich spezialisiert auf Naturheilkunde und Umweltmedizin, Universitätsprofessorin, seit 2002 als freie Dozentin und als Autorin tätig. In meinem Beitrag vom 22.11.2013 habe ich auf einen ihrer Kernsätze hingewiesen, dass das Glück der Menschen immer auch eine Frage der Chemie ist:

http://www.essenspausen.com/das-glueck-ist-das-groesste-thema-der-menschen/

Für ihre großen Verdienste in der ganzheitlichen Medizin erhielt sie 1991 den hoch dotierten Köhnlechner-Preis. Erinnern Sie sich noch an den einflussreichen Bertelsmann-Manager Dr.jur Manfred Köhnlechner, der die juristischen Boxhandschuhe an den Nagel gehängt hatte und für die alternative Medizin in den Ring gestiegen war, nachdem ihn 1970 ein Heilpraktiker mit alternativen Methoden von den schweren Folgen eines Reitunfalls geheilt hatte?

Frau Dr. Gerhard vertritt wie Dr. Köhnlechner eine Ganzheitsmedizin ohne den weltanschaulichen Tamtam und die den Zielen der Medizin eher abträgliche Esoterik anderer Protagonisten, denen es auch um die Abkehr von der reinen sog. Standardmedizin geht.

Ich bin auch so ein Jurist wie Dr. Köhnlechner, der sich nach persönlichen Gesundheitserfahrungen in die Medizinwissenschaften im weiteren Sinne gestürzt und auf diesem neuen Gebiet geforscht hat. Es kann nicht verwundern, dass Frau Dr. Gerhard und ich uns auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden im Jahre 2007 kennenlernten, nachdem sie von meiner Entdeckung der nativen Kost gehört hatte. Sie hat mich nunmehr gebeten, für ihr Netzwerk

http://www.netzwerk-frauengesundheit.com

einmal eine Zusammenfassung meiner Ansichten und Erkenntnisse zu schreiben.

Hier ist mein Entwurf:

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Depression: Wann kann ich mit positiven Wirkungen der nativen Kost rechnen?

Erstellt von r.ehlers am 28. Mai 2014

Einer der größten Vorzüge meines heutigen Lebens, in dem alle meine Arbeitskraft der gemeinnützigen Arbeit der Gesellschaft für das richtige Essen e.V. (GfE) gilt ist, dass ich wahnsinnig viel Zeit habe und dennoch regelmäßig viel mehr leiste als früher unter dem Druck meiner regulären Arbeit. Ich habe tatsächlich so viel Zeit, dass ich mich über Rückfragen zu meinem Projekt der nativen Kost immer sehr freue.

 

-ecaselli.fr-

Rückfragen per Email über die Funktion und den Wert nativer Kost beantworte ich in aller Regel sofort, spätestens in ein paar Tagen. Da genieße ich es, dass ich in Ruhe über meine Antworten nachdenken und im Zweifel auch mal in meinen Büchern oder im Intenet nachsehen kann.

 

– lbwikipedia.org-

Rückfragen per Telefon begrüße ich aber auch. Sie haben durch die Möglichkeit der sofortigen Rückfrage einen ganz eigenen Wert. Über eine solche Rückfrage einer seit vielen Jahren ganz offensichtlich von schweren  Depressionen gequälten Frau in mittleren Jahren will ich hier kurz berichten. Sie hatte viele Fragen, eine war ihr aber ganz besonders wichtig:

Wie lange dauert es, bis es durch die Umstellung auf den einen Löffel nativer Kost am Tag spürbare Besserungen bei der Depression gibt?

 

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Zenbev® für besseren Schlaf ?

Erstellt von r.ehlers am 26. Mai 2014

Zenbev Drink Mix

… öfter mal was Neues?!

Aus den USA kommt ein  neues Lebensmittelprodukt mit angeblich bedeutenden funktionellen gesundheitlichen Wirkungen auf den Markt, das u.a. vom Händler “Indianershop Seven Arrows”, Inh. Udo Gramlich,  Im Kerner 32, 67591 Offstein/Germany wie folgt beworben wird:

“ZENBEV

+ Stärkung der Vitalität
+ Förderung der Schlafqualität

Zenbev ist ein leicht lösliches, rein vegetarisches Pulver für die Zubereitung eines wohl-schmeckenden Getränkes mit Zitronenaroma.

Zenbev setzt sich zusammen aus einem speziellen Kürbiskernpulver, kombiniert mit weiteren Lebensmitteln. Das Naturprodukt Zenbev ist reich an der essentiellen Aminosäure Tryptophan.

Tagsüber getrunken unterstützt es das Wohlbefinden und abends getrunken fördert es den gesunden Schlaf.

Wir sind von Zenbev begeistert -
testen Sie es jetzt selbst.

Zenbev:

  • fördert den gesunden Schlaf
  • stärkt die Vitalität
  • verbessert das Wohlbefinden
  • reich an Tryptophan

= Gute Laune am Tag, gesunder Schlaf in der Nacht”

http://www.seven-arrows.de/Infos-zu-ZenBev-c-127_131/

Seriöse Händler wie Quintessence aus Vogt im Allgäu und Apotheken sind da vorsichtiger, um nicht mit der sog. Health Claims Verordnung in Konflikt zu kommen. Wissenschaftlich gesichert sind die weitreichenden Angaben nämlich nicht – und natürlich sind sie nicht in der Liste der zuässigen Wirkaussagen -codex alimentarius-  der EU-Behörde in Parma, Italien, eingetragen.

 

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Denkfallen für das richtige Essen

Erstellt von r.ehlers am 26. Mai 2014

Daniel Kahneman-the-guardian.com-

 

Der Nobelpreisträger Daniel Kahnemann, von vielen gesehen als der bedeutendste Psychologe unserer Zeit, hat einen starken allgemeinen Trend begründet, konsequent den typischen Fallen des menschlichen Denkens nachzugehen, die uns den Blick auf die Realitäten verstellen und uns zu unklugen Verhaltensweisen führen. Die Regeln des Denkens sind festgeschrieben durch die formale Logik. Wir bewegen uns in unseren kognitiven Prozessen aber auch in der Welt der Gefühle, die sich einfach nicht um logische Fogerichtigkeit scheren will. Von den schrecklichen Folgen dieser Fehleinschätzungen betroffen sind wir Menschen in unserer Individualität, aber auch unsere privaten Verbindungen wie auch alle gesellschaftlichen Gemeinschaften. Wenn Sie sich mal ausnehmend intelligent und flott unterhalten lassen wollen, kann ich Ihnen sehr das kleine Buch von Rolf Dobelli empfehlen:   Hanser Verlag, 2012

 

Dobelli zeigt die typischen falschen Denkmuster auf, in denen wir uns  immer wieder verstricken.  Die Gefahren, uns vorschnell und vorurteilsbeladen zu entscheiden, lauern überall. Nicht einmal die Koryphäen des neuen Denkens sind davor gefeit, in diese Fallen zu tappen. Zum Beispiel Daniel Kahnemann selbst, der in den Fragen der Wirkung der Nahrungsaufnahme auf unsere Entscheidungsprozesse selbst voll ins Fettnäpfchen tritt.  Kahnemanns  Fehler ist allerdings einer der häufigsten aller Denkfallen geschuldet, der der falschen Kausaltiät.   Weiterlesen »

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Serotonin in USA und Europa

Erstellt von r.ehlers am 17. Mai 2014

Im englischen Sprachraum, besonders in den USA, schwappen die Informationen über den Botenstoff Serotonin für die Allgemeinheit regelrecht über. In den USA, aber auch in Kanada. Australien und Neuseeland existiert in praktisch der gesamten Bevölkerung ein profundes Wissen über die existenziell wichtigen Funktionen von Serotonin, das tatsächlich die Schlüsselsubstanz für unser ganzes Gefühlsleben ist, und darüber hinaus wesentlichen Einfluss auch auf unsere rein körperliche Gesundheit nimmt.

Ich zeige hier einmal ein paar typische Video-Informationen und Dokumentationen aus www.youtube.com.

An den schrecklich aggressiven Tonfall in der Videopräsentation können wir uns in Deutschland trotz der weitgehenden Übernahme der Werbetechniken aus Übersee kaum gewöhnen. Wenn ich wie geplant bald eigene Viedeos zum Thema ins Netz stelle, werde ich mich um mehr Distanz bemühen.

Schauen Sie mal in zwei typische solcher Videos herein (und wenn es nur aus Gründen der Kuriosität ist):

Inhaltlich sind die in diesen Videos darüber gemachten Angaben, wie sich Serotonin im Gehirn einfindet, grundfalsch. Wenn es doch so einfach wäre! Einige Anbieter von Produkten in Europa haben allerdings schon diese schrecklichen Simplifizierungen übernommen, etwa dass Tryptophan der Bautbaustein fürden Aufbau von Serotonin ist und man deshalb nur viel Nahrung essen solle, die diese Aminosäure mitbringt.

Es folgen zwei weitere Videos von derselben Machart:

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Dünn- und Dickdarm: Unterschiedliche Aufgaben

Erstellt von r.ehlers am 16. Mai 2014

Wie im gestrigen Artikel über die wichtigen sechs Verschlussstationen unseres Verdauungskanals angekündigt, vertiefe ich hier  die Informationen über die - wirklich sehr unterschiedlichen – Aufgaben und Funktionen von Dünn- und Dickdarm. Gerade weil diese beiden großen Teile des menschlichen Darms sich so sehr unterscheiden, ist es ja auch so wichtig, dass sie durch die Ilöozalklappe am Ende des Dünndarms und Eingang in den Dickdarm perfekt voneinander getrennt sind – jdenfalls ausßerhalb der Momente, in denen der Dünndarm an den Dickdarm abgibt, was von seiner Arbeit der Verstoffwechslung der Nahrung übrig geblieben ist.

Dünndarm (mit Mikrozotten,  Dickdarm (ohne Mikrozotten):

Dünndarmzotten     dickdarmzotten

-medizin.old-schulte.de/darm.shtml-

Das Wichtigste ist damit schon angeschnitten:

Die Nahrung wird allein im Dünndarm bis auf molekular Größen zerlegt und geht allein über die Schleimhaut des Dünndarms in den Blutkreislauf des Körpers und in das Lymphsystem.

 

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Die sechs wichtigen Verschlüsse des Verdauungskanals

Erstellt von r.ehlers am 15. Mai 2014

Für den Normalbürger, aber auch für die Ernährungsfachleute und die Mediziner, die sich um die Details der Verarbeitung unserer Nahrung im Verdauungstrakt nicht kümmern, sind die unsichtbar im Körper ablaufenden Verdauungsvorgänge nicht weniger weit weg als das Leben am Grund der Tiefsee.

Wirklich erleben tun wir im Bereich der Aufnahme der Nahrung nur unsere Aktivitäten im Mundraum und die Speiseröhre hinunter bis zum sog. oberen Schlundschnürer, dem Schluckmechanismus. Die Gefilde unterhalb bis hin zum Auslass und der Expression der Verdauungsrückstände sind reine „terra incognita“, weiße Flächen auf der Landkarte des Wissens über uns selbst.

Dass sich im Bauchraum was tut, bemerken wir nur manchmal, wenn es uns von daher drückt. Wir schieben das immer auf den Magen, auch wenn der Druck meist aus dem Darm kommt. Der Magen ist allerdings Beteiligter, wenn es uns sauer aufstößt, weil Magensäure die Speiseröhre hinauf wandert (Sodbrennen/Reflux). Der Magen meldet sich auch beim Erbrechen, wenn ihm Inhalte zugemutet werden, die er nicht verträgt. Nur indirekt bekommen wir mit, wenn die weitere Bearbeitung der Nahrung und ihrer Überreste im Dickdarm mal zur Verstopfung und mal zum Durchfall führt.

Können Sie sich vorstellen, dass wir mit der Art und Weise der Nahrungsaufnahme entscheidend zum erfolgreichen Ablauf der gesamten Versorgung beitragen und damit die Grundlage für den Erhalt unserer Gesundheit stellen können  – und natürlich auch sollten?!

Entscheidend dabei ist, dass wir

die sechs Verschlüsse des Verdauungskanals

kennen und richtig bedienen.  Kaum woanders ist ihre Lage s so gut auzumachen wie in der Abbildung auf den Seiten von Dr. Nicolas Gumperthttp://www.dr-gumpert.de/html/innere_medizin.html - ohnehin einer der wichtigsten Aufklärer in Sachen der Gesundheit im deutschsprachigen Raum:

  1. Dünndarm - Intestinum tenue
  2. Zwölffingerdarm, oberer Teil -
    Duodenum ,Pars superior
  3. Zwölffingerdarm-Leerdarm-Übergang -
    Flexura duodenojejunalis
  4. Leerdarm (1,5 m) - Jejunum
  5. Krummdarm (2,0 m) - Ileum
  6. Endteil des Krummdarms -
    Ileum, Pars terminalis
  7. Dickdarm - Intestinum crassum
  8. Mastdarm - Rectum
  9. Magen - Gaster
  10. Leber - Hepar
  11. Gallenblase - Vesica biliaris
  12. Milz - Splen
  13. Speiseröhre - Oesophagus

 

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Praktischer Umgang mit nativer Kost

Erstellt von r.ehlers am 13. Mai 2014

Aminas ® Vitalkost

—–Ursprüngliche Nachricht—–

Von: .. [mailto:....@.. .at]

Gesendet: Montag, 12. Mai 2014 21:46

An: AminasGmbH

Betreff: quinoa mehl

Sehr geehrter herr Ehlers !

Hab mir ihr buch gekauft, bin aber erst auf seite 30 ;) Wollte mal fragen was der unterschied zwischen ihrer naturkost und normalem quinoa und amarnath mehl ist ?

Habe noch ein halbes kilo amaranth und quinoa mehl daheim rumliegen, da ich schon über andere quellen auf den tip gestossen bin, habs aber nicht wirklich lange durchgezogen, und vielleicht auch nicht ganz korrekt durchgeführt.

Will sie natürlich nicht um ihr geld bringen ;) und wenns was bringt geb ich gerne auch was dafür aus.. aber soll ich das mehl einfach nehmen bis es aus ist und dann mal ne dose von ihrem zeug probieren oder kann das einfach mehr?

mfg

….

Meine Antwort:

 

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Ernährungstipps mit Dr. Feil

Erstellt von r.ehlers am 12. Mai 2014

 

Auf “Richtig Essen” lege ich größten Wert darauf, dass wir im Interesse der Gesundheit, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens bestmöglich, aber zugleich auf einfache Weise versorgt werden. Essen und Trinken soll nicht länger ein tägliches Problem sein, sondern ein Quell der Lebensfreude. Der Spaß am Essen lässt aber stark nach, wenn ich mich darauf einlasse, täglich genau durchzurechnen, was ich an Kalorien, Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen und den ungezählten weiteren Nahrungsinhaltstoffen aufnehme.  Und doch macht es einen gewaltigen Unterschied,  ob ich beim Einkauf die wertvollen Produkte in den Regalen liegen lasse und mir den Einkaufswagen mit inhaltsleeren Dickmachern vollziehe.

Angesichts des heutigen Riesenangebots am Lebensmitteln schon bei den Discountern ist die Qual der Wahl immer noch groß, wenn wir alles weglassen, was uns schadet oder wenig nutzt. Es gibt daher nicht ein einfaches Konzept, das für jedermann perfekt ist.

Mein Grundsatz ist es, dass wir vielseitig essen sollen und dabei wenig bis keinen einfachen Zucker und wenig bis keine verarbeiteten Produkte zu uns nehmen. Wenn man aber im Geschäft vor den prall gefüllten Regalen steht, sind konkrete Hinweis hier und da aber doch ganz wertvoll. Wer regelmäßig einkauft, legt sich schließlich ein egenes Konzept zurecht, das ihm künftig den Einkauf ganz leicht macht.

Statt mich mit meinen Vorlieben zu sehr in den Vordergrund zu drängen, lasse ich hier einmal einen der bekanntesten Spezialisten mit seinen Ratschlägen zu Wort kommen, der seine Empfehlungen auf umfangreiche Studien aus aller Welt und auf seine eigenen Erfahrungen in der Ernährungsberatung stützt:

Dr. rer.nat. Wolfgang Feil.

-tagesspiegel.de-

 

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Dopamin und Serotonin aus Pharmasicht

Erstellt von r.ehlers am 11. Mai 2014

Alliance Boots ist  ein pharmazeutischer Weltkonzern. Über seine Tochter Alliance Healthcare Deutschland GmbH unterhält der Konzern für die Unterrichtung der Allgemeinheit das wichtige Internetportal:

www.gesundheit.de

über das täglich Tausende zu der unübersehbaren Fülle von Gesundheitsfragen weitgehend kompetenteAuskunft erhalten. Auf den ersten Blick erkennt man nicht, wer dahinter steckt, wohl aber über das Impressum der Seite. Wenn man weiß, wen man da in Gesundheitsangelegenheiten fragt und sich dessen bewusst ist, dass es sich nicht um eine wohltätige oder auch nur gemeinnützige Veranstaltung handelt, sondern um ein globales Unternehmen mit Gewinninteresse, kann man von den gebotenen Informationen durchaus profitieren. Natürlich muss man sich auch anderswo unterrichten. Tut man das, fällt aber auf, wie wichtig gerade die Dinge sind, über die ganz bewusst kein Wort verloren wird.

Im  Ausgangspunkt recht aussagefähig  ist die Information von Alliance Boots über Dopamin:

http://www.gesundheit.de/krankheiten/psyche-und-sucht/dopamin

Man erfährt u.a. wie wichtig Dopamin für den Menschen ist. Völlig richtig wird auch folgendes mitgeteilt:

“Dabei steht Dopamin in ständiger Wechselwirkung mit dem eher dämpfend wirkenden Serotonin.” 

Welcher Art diese Wechselwirkung ist, insbesondere dass ein Mangel an Serotonin dazu führt, dass kein Dopamin ausgeschüttet wird, wird nicht erwähnt.

 

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Kluge Nahrungsauswahl ist leicht.

Erstellt von r.ehlers am 9. Mai 2014

Nicht nur das richtige Essen ist einfach, auch die Befolgung der drei dazu nötigen Regeln ist – zumindest in unserer Überflussgesellschaft – kein Problem. Insbesondere ist auch die kluge Nahrungsauswahl leicht.

Wie auch das oberste Credo der Deutschen Gesellschaft e.V. (DGE) lautet, reichen die Nahrungsangebote in unserer Gesellschaft bequem aus, damit niemand einen Mangel an Nahrungsinhaltsstoffen erleiden muss. Man muss nur in die chemische Analyse all der vielen Lebensmittel schauen, die uns vom Discounter bis zu dem Feinkostgeschäften und Bioläden zu diskutablen Preisen angeboten werden!

-de.wikipedia.org-

rote Topinambur

Nehmen Sie nur als Beispiel einmal die Analyse von Topinambur (getrocknet) nach der Tabelle des Deutschen Ernährungsberatungs- und Informationsnetzes:

 

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Sich krank essen oder verhungern

Erstellt von r.ehlers am 9. Mai 2014

Das Ziel des richtigen Essens ist die optimale Versorgung des Menschen. Nicht nur satt zu essen, sondern auch richtig, ist deshalb das Ziel, weil wir frei von jedem Zweifel wissen, dass die passende Ernährung nächst der ständigen Versorgung mit Sauerstoff aus der Atemluft der wichtigste Faktor für den Erhalt unserer Gesundheit ist. Es gibt noch viele weitere Dinge im Leben, die stimmen müssen, wenn es uns gut gehen soll. Hinter der überragenden Bedeutung des richtigen Essens stehen sie aber sämtlich weit zurück.

Viele Wege führen nach Rom und in der Frage des richtigen Essens gibt es auch mehr als nur einen Weg, wenn es auch einige wenige Grundregeln gibt, deren Einhaltung unverzichtbar ist. Zu den nur drei klaren Regeln des richtigen Essens, auf die alles hinausläuft,

s. den Beitrag http://www.essenspausen.com/richtig-essen-ist-einfach/,

gehört auch die Entscheidung für das vielseitige Essen. Damit gemeint ist eine gute Auswahl unter den zur Verfügung stehenden Nahrungsmitteln. In vielen Ländern der Erde ist die richtige Auswahl überhaupt kein Problem, weil es an allem fehlt. Dies betrifft die große Zahl der Länder der sog. Dritten Welt, die in der globalen Konkurrenz um die Macht in dieser Welt einfach „abgehängt“ worden sind.

-w-3-w.ch-

 

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Trancearbeit bei Depression

Erstellt von r.ehlers am 8. Mai 2014

Das Thema Depression habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder aufgegriffen. Geben Sie auf der Startseite das Wort Depression ein, ruft das System gleich 50 Beiträge auf.

Die Depression trifft die von ihr Betroffenen so tief in der Seele wie kaum eine andere Krankheit. Ich bin heute fest davon  überzeugt, dass der Grund für ihre Entstehung im Fehlen des Botenstoffes Serotonin liegt. Damit weiß ich, was getan werden muss, um Depressionen erst gar nicht aufkommen zu lassen und eine weitere Verstärkung des Leidens zu vermeiden.

 

-medimoon.com-

 

In einem sehr guten Gespräch mit der Therapeutin Stephanie Kaschak aus Deggendorf, einer jungen aber bereits sehr erfahrenen Heilpraktikerin für Psychotherapie erfuhr ich von ihren bemerkenswerten positiven Erfahrungen in der Therapie der Depression.

Sie erreichen sie im Netz unter http://www.schritt-für-schritt.eu/therapieformen.php.

 

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Melezitosehonig, ein Wunder der Natur

Erstellt von r.ehlers am 6. Mai 2014

Die Aminas GmbH weist auf ihren Seiten darauf hin, dass ein wenig guter Honig eine sinnvolle Ergänzung beim Verzehr der nativen Aminas Vitalkost ist. Wörtlich heißt es:

“Der erste Eintrag  [in der Rubrik Freunde  Partner] gilt unserem Freund Andreas Wolfangel und seinem wunderbaren Honig aus einem der schönsten Naturschutzgebiete Deutschlands im südlichen Schwarzwald.

Wolfangel Weißtannenhonig          Wolfangel Honig Etikett

Der Wolfangel-Honig ist eine ideale Bereicherung der AMINAS­® Vitalkost! Der seltene Weißtannenhonig ist von solch exquistem Geschmack wie ich [wir]  ihn noch bei keinem Honig ge geschmeckt habe[n].

Adresse: Imkerfamilie Wolfangel, Rieselfeldallee 8, 79111 Freiburg i . Br., Tel.: 0761/2147559 (dt. Festnetz), email: Andreas.Wolfangel @yahoo.de

Andreas Wolfangel ist übrigens jetzt 1. Vorsitzender des badischen Imkervereins: s.tp://www.badische-zeitung.de/freiburg-west/wechsel-beim-imkerverein–42475875.html”

Auf dem Etikett schreibt die Imkerfamilie Wolfangel wörtlich: “Auf Grund seiner wertvollen Inhaltsstoffe wird er von AMINAS­® als Kombination mit ihren Produkten empfohlen.” Die Aminas GmbH ist auf keine Weise in den Verkauf des leckeren Wolfangel-Honigs involviert. Bei ihren Verzehrsregeln nennt sie aber Gründe dafür, weshalb sie gerade diesen Honig für so gut hält und führt aus:

“Wir raten, bei der Auswahl des Honigs wählerisch zu sein, weil natürlicher Blütenhonig wie der unseres Freundes Wolfangel aus einem Naturschutzgebiet im südlichen Schwarzwald gegenüber der hitzebehandelten Industrieware über ein Vielfaches an höchst wichtigen Inhaltsstoffen, insbesondere den wertvollen Glykonährstoffen, verfügt.”

Können Sie sich vorstellen, dass der Aminas GmbH diese Aussage über dieses Produkt, das sie gar nicht selbst herstellt oder vertreibt, von der zuständigen Verbraucherschutzbehörde untersagt wurde? Natürlich ist dieses Verbot gerichtlich angefochten.

Dabei ist zum Honig allgemein und zum Weißtannenhonig der Imkerfamilie Wolfangel insbesondere noch viel mehr zu sagen.

 

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Tryptophan ungestört aufnehmen

Erstellt von r.ehlers am 6. Mai 2014

Von:…. [mailto:....@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 6. Mai 2014 05:01
An: AminasGmbH
Betreff: Aminas Vitalkost

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch unsere Recherche im Internet zum Thema Serotoninmangel sind wir auf Ihre Seite bzw. die Seite “essenspausen” gestoßen. Mein Mann hat aufgrund von psychosomatischem Stress und eines möglichen Serotoninmangels Medikamente, das heißt Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, verschrieben bekommen, diese jedoch aufgrund von massiven Nebenwirkungen nicht weiter eingenommen. Er macht derzeit viel Sport an der frischen Luft und will versuchen, ohne Medikamente auszukommen.

Er möchte nunmehr auch versuchen, mit einer zusätzlichen Einnahme von Quinoa und Amaranth sein Wohlbefinden zu verbessern. Wir wollten deshalb gern die Aminas Vitalkost bestellen. Da wir uns schon sehr ausführlich auf der Internetseite von Herrn Rolf Ehlers belesen haben, stellt sich uns zu der Aminas Vitalkost noch die Frage, ob durch die Zugabe von weiteren Bestandteilen, zum Beispiel Banane und Sanddorn, die Aufnahme von Tryptophan nicht erschwert wird? Wir haben die Erklärungen so verstanden, dass das Tryptophan anderen Aminosäuren immer den “Vorrang gibt”. Wird durch den Zusatz von anderen Lebensmitteln nicht genau dieses Problem hervorgerufen?

Wir hoffen, Sie können uns Laien diese Frage noch beantworten. Über eine Information würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

….

-native-american-indians.blogspot.com-

“Native Indians” mit nativer Kost

Meine Antwort:

 

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Orthomolekulare Medizin : Lebensmittelkomponenten heilen

Erstellt von r.ehlers am 5. Mai 2014

Gerade habe ich darüber geschrieben, dass native Kost und die aus ihrer Verwertung im Körper entstehenden Stoffe wie insbesondere Serotonin keine Arzneimittel sind, s. http://www.essenspausen.com/native-kost-und-serotonin-sind-keine-arznei/

Doch hier schreibe ich, dass es bei der Orthomolekularen Medizin gerade Lebensmittelkomponenten sind, die diese Medizin heilkräftig machen. Wie passt das zusammen?

-de.wikipedia.org-

Professor Dr. Linus Pauling (1901 – 1994)

Begründer der Orthomolekularen Medizin

1954: Nobelpreis für Chemie

1962: Friedensnobelpreis

 

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Native Kost und Serotonin sind keine Arznei.

Erstellt von r.ehlers am 4. Mai 2014

Im kurzen Beitrag

http://www.essenspausen.com/apropos-nahrungsmittel-sind-keine-heilmittel/

habe ich hervorgehoben, dass Nahrung keine Medizin ist. Nach dem berühmten Spruch des Hippokrates, dass Nahrung unsere Medizin sein soll und Medizin unsere Nahrung, kann man schon zweifeln, was was ist.  Was  ist wirklich im Einzelnen Nahrung und was ist Medizin? Dazu kommen weitere Fragen.

Die ganz natürlich aus den in der Nahrung enthaltenen Mikronährstoffen im Körper erzeugten hochwirksamen Substanzen, insbesondere die Hormone und Botenstoffe,  sind zweifellos keine Arzneimittel, wie es auch die Lebensmittel nicht sein können, die die Bausteine für den Aufbau der Botenstoffe enthalten.  Ist die Aminosäure Tryptophan  aber dann  ein Heilmittel, wenn sie bewusst “eingenommen” wird, weil sie der Hauptbaustein des vom Körper selbst aufzubauenden Botenstoffes Serotonin ist? Ist dann sogar Serotonin selbst eine Arznei? Es gibt ja immer noch Experten, die behaupten, der Botenstoff wäre in manchen Lebensmitteln wie Bananen?

-lebensmittellexikon.de-

 

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Autophagie,Ölziehen, Darmreinigung und Aminas

Erstellt von r.ehlers am 3. Mai 2014

Von:…. [mailto: ....@.....de]
Gesendet: Samstag, 3. Mai 2014 12:13
An: Rolf Ehlers
Betreff: Anfrage Anwendung

Lieber Herr Ehlers,

ich hätte eine Frage. Vor 2 Jahren wurde mir ein Serotoninmangel diagnostiziert und dann vor einem Jahr kamen Angststörungen/Depressionen dazu. Von August bis vor 2 Wochen nahm ich dann ein SSRI (Venlafaxin). Die letzten Wochen hatte ich es bei 5mg pro Tag ausgeschlichen und dann vor 2 Wochen auf null. In den Wochen gings mir so extrem gut wie lange nicht mehr. Bis vor einer Woche. Seitdem geht die Ängstlichkeit, innere Unruhe, Minderwertigkeitsgefühle, depressive Stimmung, Herzflattern etc wieder los. Natürlich kann das auch vom Absetzen. Aber genau so ging es mir vor den Tabletten auch. Und ich will und kann das nicht mehr. Seit 6 Wochen mache ich Yoga. Beim Ausschleichen der Tabletten habe ich zusätzlich noch drei Wochen gefastet um das ganze leichter zu gestalten. Da ging’s mir auch super. Habe jeden Morgen 1EL Bio Quinoa Mehl, 1EL Bio Amaranth Mehl, 1TL Ashwagandha (hilft auch bei Serotoninmangel), 1 TL Maca usw in Apfelsaft genommen. Nach dem Fasten habe ich das vernachlässigt. Außer die Amazonas Darmreinigung (Pulver aus verschiedenen Pflanzen) nehme ich seit 5 Wochen regelmäßig.

Ich bin übrigens 25, Studentin, und kann mir Aminas schlichtweg nicht leisten, weil ich an sich auch nur Obst, Gemüse, Hirse, Kartoffeln etc esse. Keinen Zucker, seltenst Mehlprodukte wie Kuchen oder Pizza, kein Brot (nur glutenfrei selbstgebacken ab und an, keinen Zucker usw. Das ist auch schon teuer =) Daher nehme ich Quinoa/Amaranthmehl statt Aminas.

Da es mir jetzt wieder so schlecht geht, habe ich vor 3 Tagen wieder mit dem Quinoa/Amaranthmehl angefangen. Außerdem habe ich mich über intermittierendes Fasten informiert.
Momentan mache ich es so: ab 19 Uhr kein Essen, morgens Ölziehen mit Kokosöl, anschließend 1 Glas Apfelsaft mit stillem Wasser mit Quinoa/Amaranthmehl, anschließend 1h Yoga, dann ein Glas mit der Darmreinigung und dann um 12 oder 13 Uhr “frühstücke” ich Obst. Den Tag über trinke ich zw 3-5l Wasser/Tee. Je nachdem, ob ich daheim bin oder in die Uni muss.

Ich faste also sozusagen etwa 17 – 18h. (Bin übrigens 1,77 m und etwa 55kg..nicht untergewichtig, sondern schlank, aber zu wenig Muskelmasse, daher das geringe Gewicht..war schon bei der Körperanalyse)
Meine Frage ist nun: wird die Autophagie, die ja nach etwa 13 Std. eintritt, durch den Apfelsaft unterbrochen? Ich kann die Mehle nicht anders trinken, sonst krieg ich Brechreiz. Ich möchte aber nicht, dass der Vorgang gestört wird. Ich möchte, dass der Müll beseitigt wird.

 

-elitenetzwerk.bayern.de-

Autophagie einer -Zelle

 

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