Richtig Essen

Gesellschaft für das richtige Essen e.V. (GfE)

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Gesellschaften, -institute und -portale für Ernährung

Erstellt von r.ehlers am 1. September 2014

Für den, der gern im Netz blättert, habe ich einmal die mir aufgefallenen Ernährungsgesellschaften, -institute  und -portale aufgelistet. Die direkt von den Gesundheitsbehörden, Krankenkassen und Zulieferern des Gesundheitswesens betriebenen Stellen habe ich weggelassen, was nicht heißen soll, dass alles falsch ist, was dort gesagt wird.

Neben den universitären Instituten fließen öffentliche Mittel insbesondere an die große DGE, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. , die nach ihren eigenen Angaben aber kein Geld von der Industrie erhält.

 

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Einladung zu meinem Vortrag am 11.9.2014 in Düsseldorf

Erstellt von r.ehlers am 1. September 2014

 

Das Patienten-Forum Düsseldorf lädt wie folgt auf den 11.9.2014 zu meinem Vortrag ein:

“Patienten-Forum Düsseldorf – Unabhängiges Gesundheitstreffen-

Veranstaltung des Patienten-Forum Düsseldorf am 11. September 2014

Thema : SEROTONIN, das Wohlfühlhormon
Anleitung zum Aufbau des Serotonin durch essen gesunder nativer Kost zur richtigen Zeit. Rolf Ehlers stellte in China nach dem Verzehr von KUIKE ungewöhnliche Veränderungen an sich fest. Bei der Erforschung von KUIKE stieß er auf Serotonin, das Wohlfühlhormon oder Botenstoff des Glücks. R. Ehlers hat sehr gründlich die Folgen des Verzehrs einer kleinen Menge fein gemahlener faserreicher roher Pflanzenkost (KUIKE) auf leeren Magen und den körpereigenen Aufbau des oft fehlenden Neurohormons Serotonin erforscht und die Ergebnisse in seinem Buch verfasst. Serotonin steuert als Schlüsselhormon und Modulationshormon auch den Einsatz anderer Botenstoffe wie Melatonin und Dopamin im Gehirn.

Referent : Rolf Ehlers – Ernährungsforscher- Erkrath
Präsident der Gesellschaft für das richtige Essen e.V. (GFE)

Wann : Donnerstag, 11.09. 2014

Wo : Freie Waldorfschule, Düsseldorf-Gerresheim – Diepenstraße 15
Einlass : 18.30 Uhr – Beginn : 19.00 Uhr — Kostenbeitrag 5.- Euro”

Zu diesem Vortrag über die neue Essweise und Serotonin in Düsseldorf ist jeder am Erhalt und der Verbesserung seiner Gesundheit Interessierte herzlich eingeladen!

Kurz zum Veranstalter:

Das im ganzen Rheinland und darüber hinaus bekannte Patientenforum Düsseldorf lädt jeden Monat auf den zweiten Donnerstagabend zur Vorträgen (mit Diskusson) zu Gesundheitsthemen ein, vorwiegend aus den Bereichen:

  • Ganzheitliche Medizin
  • Alternativmedizin
  • Vorbeugung vor Heilung
  • Ernährung
  • Phytotherapie
  • Orthomolekularmedizin

In 2014 habe ich selbst  dort die Vorträge von Herrn Dr. Stoll über Selen, Herrn Professor Dr. Spitz über Vitamn D 3 und Professor Dr. Froböse über den grundlegenden Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit angehört. So wichtig und gelungen auch die Vorträge waren, den größten Eindruck auf mich haben die hochinteressierten Besucher der Veranstaltung gemacht, die ich gern mit meinen fundamental neuen Entdeckungen konfrontieren möchte.

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Inka-Powerkost – Wunder, Phantasie oder Lüge?

Erstellt von r.ehlers am 31. August 2014

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das neue Buch des Psychologen und Traumforschers Dr. jur Günter Harnisch “Endlich gut drauf! Wie Sie Ihre Glückshormone natürlich anregen – für mehr Lebensfreude, Wohlbefinden und Energie”, Mankau, 2014, 9,95 €, habe ich mit Freude begrüßt, weil der Titel und die Inhaltsübersicht unüberssehbar erkennen lassen, dass hier offenbar ein Experte meine Entdeckungen der letzten Jahre aufgegriffen hat und darüber schreibt.

Produkt-Information

Dr. Harnisch hatte ja schon in seinem früheren Buch “Alternative Heilmittel für die Seele”, Schlueter, 2010, über meine Entdeckung des Aminas-Prinzips des körpereigenen Anstoßes des Wohlfühlhormons Serotonin geschrieben und hatte sein Publikum auch wissen lassen, woher seine Neuigkeiten kamen. Ein wenig enttäuschend fand ich damals schon, dass sich der Autor sein Wissen allein aus Schriften von Herrn Dr. Ruediger Dahlke besorgt hatte, dessen entscheidender Beitrag zum Thema darin lag, dass er weitestgehend wortwörtlich meine Erkenntnisse weiter gab und heftig dafür warb, die von mir zu diesem Zweck entwickelte Aminas Vitalkost zu essen (war ja auch nicht sein Schaden). Aber warum sollte Dr. Harnischauch meine Beiträge in Fachorganen für Therapeuten und im Internet of dem Portal “Readers Edition” lesen?

War die damalige Freude über das Aufgreifen meines Themas durch Dr. Harnisch schon ein wenig getrübt,  muss ich heute leider feststellen, dass er der Entwicklung des Themas in den letzten Jahren einfach nicht gefolgt ist und heute unhaltbare Thesen verbreitet.

 

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Das probate Verschweigen von Wirkungen

Erstellt von r.ehlers am 30. August 2014

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Aber auch was wir mal wussten, wissen wir bals nicht mehr, wenn nicht immer wieder darüber gesprochen oder geschrieben wird.

In der heutigen Informationsgesellschaft geraten alle Dinge in Vergessenheit, wenn über sie nicht berichtet wird. Wenn die Inhaber der Medienmacht bestimmte Dinge aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit tilgen wollen, ist es oft das bessere Mittel, sie gar nicht zu erwähnen als sich gegen sie auszusprechen. Ich unterstelle, was eigentlich jeder aufmerksame Bürger ohnehin weiß, dass sie im Interesse ihnen verbundener Auftraggeber solche Absichten sehr oft bewusst verfolgen.

Der Automatismus des Untergangs von Wissen durch sein Verschweigen funktioniert in allen Bereichen des Lebens. Auf sehr spektakuäre Weise zeigt sich das auch in den Fragen der Beurteilung  der richtigen Ernährung für den Erhalt und die Wiederherstellung der Gesundheit. Dabei geht imer wieder hilfreiches Wissen unter wie exemplarisch die auf diesen Seiten wiederholt angesprochenen  Beispiele

  • über die mechanischer Zerkleinerung von Rohkost (Dr. Horace Fletcher),
  • die Rohkosternährung (Dr. Bruker u.a.) ,
  • die Heilung von Arthrose durch Glykonährstoffe (Mischung des brasilianischen Mönches)
  • und die orthomolekuläre Heilung von Demenz durch Vitamnin B3 (Dr. Abram  Hoffer).

Mit dem Wissen um die native Kost und den durch sie angestoßenen körpereigenen Aufbau des Botenstoffes Serotonin kann es einmal ebenso abgehen.

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Bruker, Bircher-Benner, Kollath, Schnitzer

Erstellt von r.ehlers am 30. August 2014

-lebenswege101.wordpress.de-

Dr. Bruker

An  Dr. med.  M.O. Bruker (*1909 ), dem großen Verfechter der Vollwerternährung und Erfinder seiner  “vitalastoffreichen Vollwertkost”  scheiden sich auch nach seinem Tode im Jahre 2001 die Geister – ebenso wie an den Lehren seiner beiden großen Vorläufer Dr. med. Maximilian Bircher-Benner (1867 – 1939) und Professor Dr. med. Werner Kollath (1892 – 1970).

 

                                  

Dr. Bircher-Benner                                 Prof. Dr. Kollath

-abendmahl-berlin.de-                          -ewchancemediaclub.de-

Diese drei sind die Hauptvertreter der  zivilisationskritischen Naturheilkunde und Ernährungslehre, die in der Bevölkerung, unter Therapeuten und unabhängigen Experten fast  uneingeschränkt als zutreffend anerkannt wird.

Von den etablierten Kräfte in der Medizin und den Ernährungswissenschaften werden ihre Lehren noch grundsätzlich abgelehnt. Die Kräfte, die in unserem Gesundheitssystem das Sagen haben, wollen nichts davon wissen, dass zwischen der falschen Ernährung und den Zivilisationskrankheiten ein ganz entscheidender Zusammenhang besteht. Ihnen ist es auch obskur, dass Bruker seine Ernährungslehre auch mit Verweisen auf Beobachtungen und Erfahrungen aus der über fünfzigjährigen ärztlichen Anwendung der von ihm empfohlenen Vollwertkost begründete. Das System setzt eben konsequent auf die schwachbrüstigen Doppelblindstudien (s. meinen gerade erstellten Beitrag zu den unsicheren Blindstudien) .

Bruker  betrachtete die vitqlstoffreiche Vollwertkost als die „ursprüngliche“ Ernährungsweise, für die der Mensch geschaffen sei. Sie besteht überwiegend aus „vollwertigen“, weitgehend „naturbelassenen“ Lebensmitteln, und vermeidet die „teilwertigen“, z. B. fabrikatorisch veränderten Nahrungsmittel. Was ist denn daran falsch? Ich sehe das ebenso, weshalb ich die rohe Nahrung, die besonders gut aufgeschlossen ist und auf leeren Magen genossen sogar den Anstoß gibt zum körpereigenen Aufbau des Neurotransmitteers Serotonin eine native Kost nenne. Auch Brukers Ablehnung raffinierter Kohlenhydrate wie Einfachzucker und Auszugsmehle und raffinierter Fette wird heute praktisch allgemein geteilt. Er war einer der ersten, die Fruchtsäfte ablehnten, die nicht die volle Frucht enthielten, dafür aber reichlich Fabrikzucker. Heute ist das – nicht erst durch die Forschungen von Professor Dr. Lustig – allgemeine Meinung.

Aber gefällt der akademisch und politisch herrschenden Lehre denn nicht?

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Bindstudien sind unsicher.

Erstellt von r.ehlers am 30. August 2014

Der Umstand, dass unsere Medien neben Unterhaltung, Sport und Politik nur noch das große Thema Gesundheit kennen –und dabei vornean die richtige Ernährung – ist beileibe kein Zeichen dafür, dass die Menschen in der heutigen Gesellschaft besonders gesund oder besonders gut ernährt wären. Im Gegenteil! Dass so viel darüber geschrieben wird, ist auch kein Zeichen dafür, dass man dort oder in den Wissenschaften von der richtigen Ernährung mehr verstünde als vor unserer heutigen ach so klugen Zeit.

-streetrunway.de-

Die Überflutung durch die Medien wuchs parallel mit dem Verlust der Esskultur. Erst nach dem Ende des 2. Weltkrieges ging es damit los, dass wir in der großen Zahl blind darauf los komnsumieren, was uns die Werbung anbietet. Damit waren die Wechen gestellt für den Niedergang der allgmeinen Gesundheit.

 Zuvor wussten wir doch sehr genau, welche Ernährung für uns gut ist. Wir wussten nicht nur, was wir am besten aßen, sondern auch wann und wie. Nachdem wir das meiste von den alten Regeln über Bord geworfen hatten, hat in diesen Jahren endlich die Rückbesinnung auf sie eingesetzt. Der Trend geht dahin, regionale Produkte möglichst wenig oder nicht behandelt zu essen, uns nicht zu überessen, Essenszeiten einzuhalten undSchadstoffe zu meiden. Dazu erkennen wir, dass wir uns bewusst um mehr Bewegung kümmern müssen, nachdem uns die Maschinen immer mehr von den körperlichen Arbeiten abgenommen haben. Die Zeit, dass wir uns untätig wie die Engerlinge mästen konnten, ist vorbei.

Wie genau der Körper mit unserer Nahrung umgeht, war uns früher nur in groben Zügen bekannt. Es ging uns da nicht anders als den wilden Tieren. Heute steigen die Wissenschaften vom Menschen und der Natur immer tiefer ein in diese Erkenntnisse. Dennoch stoßen sie auf immer neue bisher nicht bekannte Wirkzusammenhänge, die je tiefer sie gelangen immer undurchschaubarer werden. Dieses Phänomen hat sicher wesentlich damit zu tun, dass es fundamentale Wirkzusammenhänge nicht nur innerhalb bestimmter Größenordnungen gibt wie etwa der Normalgröße unserer Lebensmittelbestandteile im Zentimeterbereich, der Mikrogröße ihrer enthaltenen Nähr-und Vitalstoffe, der Nanogröße ihrer molekularen und atomaren Bestandteile, der darunter liegenden Größenebenen der Quanten und Photonen und vielleicht noch kleinere Grundeinheiten, vielleicht der Energie allein.

Wir tappen also trotz aller Wissenschaftlichkeit noch immer im Dunkeln. Auf die alten Erkenntnisse und Regeln können wir daher nicht verzichten. Sie müssen wir verstehen und wo nötig und möglich versuchen, sie fortzuentwickeln.

Da bieten uns die einschlägigen Wissenschaften eine neue Erkenntnisquelle an: besondere Studien, die auf angeblich sichere Weise neue Erkenntnisse über uns und die Natur mit sich bringen. Diese angeblich so großartigen Erkenntnismittel beherrschen heute auf der ganzen Linie die Szene. Aber sie sind so unsicher und fehleranfällig wie sonst nur Statistiken und Meinungsumfragen.

 

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Parkinson, Serotonin und native Kost

Erstellt von r.ehlers am 29. August 2014

Von:@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. August 2014 11:37
An: Rolf Ehlers
Betreff:

” Hallo Herr Ehlers,

ich bin Heilpraktikerin in … (www….de). Vor einigen Jahren habe ich selbst regelmäßig Aminas eingenommen, dann ist es etwas in Vergessenheit geraten. Nun ist es mir wieder spontan eingefallen wegen einem Parkinson Patienten. Haben Sie Erfahrungen mit Parkinson? Es würde mich sehr freuen, darüber von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

…”

2004-de.wikipedia.org-

Muhammad Ali “The Greatest” kämpft mit dem Parkinson

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Acht Haltestellen im Körper bis zur “Endstation Serotonin”

Erstellt von r.ehlers am 27. August 2014

Im Hauptteil meines Buches “Wohlfühlhormon Serotonin. Botenstoff es Glücks. Der körpereigene Aufbau durch native Nahrung”, Via Nova Verlag, Petersberg, 1. Aufl.2012, 2. Aufl. 2014 schildere ich einige

Abenteuerreisen durch den menschlichen Körper, die von zwei sehr verschiedenen Reiseteilnehmern unternommen werden:

(1) ganz normale gekochte Nahrung als Teil einer vollen Mittags- oder Abendmahlzeit,

(2) ein Löffel nativer Nahrung, verzehrt auf leeren Magen.

 

-cooloutfit.at-

 

Was alles sich auf solchen Reisen tun kann, beschäftigt mich immer wieder, so auch auf den vorliegenden Seiten unter  http://www.essenspausen.com/rohlo-kommt-nicht-in-den-salathimmel/ und http://www.essenspausen.com/?s=Gasalarm sowiehttp://www.essenspausen.com/das-schwere-leben-des-heiko/

Hier zeige ich einmal alle “Haltestellen” der Nahrung auf dem Weg durch den Körper vom Mund bis hin zur “Endstation Sehnsucht”, dem Serotoninaufbau im Gehirn.

 

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Mut zur Therapie!

Erstellt von r.ehlers am 25. August 2014

Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, überhaupt  alle anderen Angehörigen der Heilberufe, möchten es anmaßend finden, wenn ich sie dazu aufrufe, Mut zur Therapie zu haben.

Sie beweisen diesen Mut doch jeden Tag, wenn die Patienten mit ihren vielen unklaren Beschwerden zu ihnen kommen und sie entscheiden müssen, welche Symptome vielleicht bekannten Krankheiten zuzuordnen sind und welche Wege zur Linderung oder Besserung die richtigen sein könnten. Natürlich ist es leicht, nur danach zu fragen, wo es denn fehlt und bei Schmerzen jeder Art die von der Pharmazie propagierten Chemikalien „für alle 35 Sorten von Kopfschmerzen“ und auch sonst alle Körperschmerzen zu verschreiben, bei Schlaflosigkeit eine aus der Fülle der tablettarischen Schlafkeulen auszuwählen und bei Unwohlsein ein Psychopharmakum (mit oft unübersehbaren Nebenwirkungen).

 

-de.wikipeida.org-

Ein Therapeut, der sich die Zeit nimmt für eine gründliche Anamnese und die reifliche Überlegung, woher genau die Beschwerden kommen und es wagt, in aller Vorsicht – er will ja nicht schaden! – auch ihm bisher nicht bekannte Einsichten zuzulassen und neue Wege zu versuchen, braucht schon deshalb viel Mut, weil er angesichts der wirtschaftlichen Zwänge in der Praxis bei so viel Zeitaufwand nicht absehen kann, wie er den Betrieb überhaupt wirtschaftlich aufrecht erhalten kann.

 

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Beißkraft und Ernährung

Erstellt von r.ehlers am 24. August 2014

Anschließend an meinen kürzlichen Beitrag

http://www.essenspausen.com/zurueck-zur-natur/

muss ich eine neue Information aufgreifen, die unser Essverhalten betrifft.

Mit der wohl allgemeinen Auffassung war auch ich bisher der Meinung, dass wir Menschen im Vergleich zu den meisten Tieren nur über eine sehr geringe Beißkraft verfügten. Zu mickrig im Vergleich sind ja auch unserer Zähne, seien es die Molare im Rückraum der Kiefer, die nur ein Viertel der Größe der Molaren von anderen Hominiden haben, seien es die vier nur wenig vorstehenden Eckzähne, die einfach zu kurz sind, um Artgenossen oder Dritte zu erschrecken und insbesondere nicht die irreführend Schneidezähne genannten Rupfzähnchen, die direkt hinter den Lippen liegen. Tatsache ist, dass man damit nicht die Felldecke eines Beutetieres aufreißen kann!

Wenn wir also Fleischfresser sind, liegt es nicht etwa an einem beeindruckenden Gebiss. Sehen Sie mal ein wirklich eindrucksvolles Gebiss mit bestimmt unerhörte Beißkraft:

Das Tyrannosaurus-Exemplar „Stan“ im Manchester Museum-de.wikipedia.org-

Tyrannosaurus Rex „Stan“ (Manchester-Museum)

Wissenschaftler um Stephen Wroe von der University of New South Wales in Sydney haben nunmehr im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society” das Ergebnis gründlicher Unterscuhungen der Beißkraft einer Vielzahle von Lebewesen überprüft und haben festgestellt, dass die Wissenschaft, die uns so oft überschätzt hat, die menschliche Leistungsfähigkeit hier einmal radikal unterschätzt hat, s.  http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/menschen-haben-unerwartet-hohe-beisskraft.

Natürlich kann das Folgen für die richtige Beurteilung des unterscheidlichen Essverhaltens der Menschen haben, ganz besonders für die Freunde des “Schmauens” nach dem Ernährungslehrer Jürgen Schilling aus München – vielleicht auch für meine Vorschläge zum Verzehr nativer Kost?

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Muskelaufbau hat große Bedeutung für den ganzen Menschen

Erstellt von r.ehlers am 21. August 2014

Allgemein zu wissen, dass Muskeln wichtig sind, um dafür zu sorgen, dass die dem Körper zugeführten Energiemengen auch abgebaut werden, reicht nicht aus, um ausreichend motiviert zu sein, ihren Aufbau und ihre regelmäßige Nutzung auch wirklich ernsthaft anzugehen. Wie viele gute und auch einfache Möglichkeiten  es gibt, um  da  einen eigenen guten Weg zu finden, habe ich gerade im Beitrag über Ergonomie und Training mit Bezug auf den klugen  Sportwissenschaftler Professor Dr. Ingo Froböse („Vital ab 50“) angesprochen.

Eine hervorragende Basis für Körperaufbau und -unterhaltung ist eine jederzeit auch alein zuhause auszuübende funktionelle GymnastikEine ganze Reihe althergebrachter Dehnungs- und Kräftigungsübungen werden nach dem aktuellen Stand der Sportwissenschaft als problematisch angesehen oder sind zumindest umstritten. S. http://www.sportunterricht.de/lksport/funktionsgym20.html. Ich kann sehr empfehlen, sich einmal genau die typischen 20 Fehler bei der Gymnastik anzusehen und die guten Ratschläge, wie man es vielbesser machen kann! Ich gebe hier einmal die ersten beiden Beispiele:

 

ÜBUNGSZIEL
FALSCH
RICHTIG
Kräftigung der Beinmuskulatur.
Entengang

Starke Überbelastung der Kniegelenke (Menisken und Bänder).

Mit dem Rücken an eine Wand lehnen und die Knie beugen. Winkel im Kniegelenk nicht unter 90º. 
Dehnung der Rücken- und hinteren Beinmuskulatur.
Rumpfbeuge im Lang- und Grätschsitz

Erhebliche Druckbelastung im Lendenwirbelbereich.

In Rückenlage ein Bein auf den Boden legen und das andere Bein angewinkelt aufstellen . Das angewinkelte Bein am Oberschenkel fassen und zur Brust ziehen. Fußspitze anziehen, das andere Bein gestreckt lassen. Mit den Armen nachgeben und das Bein strecken und in dieser Position halten.

 

In diesem Beitrag will ich diese Techniken selbst nicht weiter vertiefen, will vielmehr ein paar unabweisbare Gründe dafür aufführen, weshalb jedermann sich um seinen Muskelapparat kümmern soll.

 

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Ergonomie für Leistung, Training für Leistungsfähigkeit

Erstellt von r.ehlers am 20. August 2014

 

-en.wikipedia.org-

 

Der polnische Naturwissenschaftler Professor Wojciech Jastrzebowski  ist einer der Väter der modernen Wissenschaft von den Gesetzmäßigkeiten der menschlichen und automatisierten Arbeit, für die er im Jahre 1857 den Begriff Ergonomie erfand. Heute ist die Ergonomie ein Schlüsselprinzip, das nicht nur die Welt der Arbeit erfasst hat, sondern auch unser privates Leben und unser ganzes Denken. Sicher fällt Ihnen zu diesem Thema gleich das Stichwort von der Leistungsgesellschaft ein. Mit der immer stärkeren Rationalisierung aller Arbeit ergaben sich für die Gründerväter der industriellen Gesellschaft bis dahin unbekannte Möglichkeiten der Anhäufung wirtschaftlicher Macht. Die maximale  Ausnutzung der Arbeitskraft der Menschen und der Maschinen bildete die Basis für das Ziel ständig ansteigenden Wirtschaftswachstums.

Diese Wirtschaftsentwicklung, in der wir auch im Zeitalter der Elektronik noch stecken, nimmt leider wenig Rücksicht auf die natürlichen Lebensbedürfnisse von uns Menschen. Das System setzt alle seine ihm dienenden Helfer von Kindergarten und Schule bis zum Ende des Arbeitslebens unter permanenten oft unerträglichen Leistungsdruck. Wie aber gehen wir mit diesem Problem um? Das System ändern können wir nicht, weil das System sich alle Mühe gibt, sich selbst zu erhalten. Denken Sie nur an den jahrelang von unserer Kanzlerin Angela Merkel auf den Lippen getragenen Leitspruch:

„Die Wirtschaft muss frei sein!“

Da wir Menschen in all unserer unglaublichen Komplexheit und  großen Verletzlichkeit zähe und anpassungsfähige Lebewesen sind, machen wir das Beste aus der Situation: Wir sehen zu, dass wir unsere Arbeit klug einteilen, damit sie uns nicht erschlägt, während wir uns durch gezieltes Training und den regelmäßigen Einbau von Ruhephasen in unser Leben leistungsfähig erhalten.

 

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Aspirin mikroaktiv

Erstellt von r.ehlers am 19. August 2014

Nur eine kurze Information:

Die alte Tante Bayer wirft gerade mit großer Ankündigung wieder eines ihrer ältesten Pferde ins Rennen, die “gute alte” Acetylsalizilsäure mit dem berühmten Handelsnamen Aspirin. Die neue Generation Aspirin nennt sich nun aber eine “überzogene Tablette” und verspricht, doppelt so schnell zu wirken wie die alte.

Mit diesem Relaunch, mit dem neuen Aspirin 500 mg überzogene Tablette will Bayer die bisherige Aspirin- Tabletten ersetzen.

Produktinformation

Angeblich gibt es nun das alte Aspirin in einer neuen “Formulierung”, dies durch die sog. MicroAktiv-Technologie: Die Wirkstoffpartikel der Acetylsalicylsäure sind um 90 Prozent verkleinert. Zudem enthält die neue Tablette Natriumcarbonat, was die Tabletten schneller in Wasser löst.

Nach Firmenangaben führt dies zu einer sechsmal schnelleren Auflösung der Tablette im Magen und einer schnelleren Freisetzung der Acetylsalicylsäure und Aufnahme des Wirkstoffs in den Blutkreislauf. Der neue  Überzug soll nun das Schlucken erleichtern. Bayer hat auch eine neue Studie anfertigen lassen. Danach   tritt die Wirkung in einem Zeitrahmen von 16 bis 49 Minuten ein.

So wie ich das sehe, besteht der ganze Trick in der besseren Granulierung der Partikel, die die im Darm aktiv arbeitende Wirkfläche des Medikaments stark vergrößert, sodass die Wirkstoffe beschleunigt aufgenommen werden können. Dies entspricht genau meiner Erklärung des Wirkprinzips nativer Kost, die den starken Verstoffwechslungsreiz im Dünndarm nur auslöst, weil die rohen Kernzutaten auf professionellen hydropneumatischen Feinühlen bis auf 60 Mikonmeter herunter gebrochen werden (eine Pflanzenzelle ist im Vergleich dreimal sogroß).

Schauen Sie angesichts der Wiederbelebung des Fossils Aspirin doch einmal in meinen Beitrag über die viel besseren natürlichen Wege der Schmerzkontrolle:

http://www.essenspausen.com/schmerz-ist-keine-krankheit-und-kennt-kein-heilmittel/

 

 

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Orthomolekulare Medizin hilft wirklich.

Erstellt von r.ehlers am 19. August 2014

Die orthomolekulare Medizin, die Nahrungsmittelkomponenten zum Zwecke der Prävention, Linderung und Heilung von Krankheiten einsetzt, besetzt eine im Vergleich zur großen etablierten Medizin nur eine ganz kleine Lücke im Gesundheitswesen. Einen Mediziner, der sich auf den klugen Einsatz der richtigen -Nahrungsinhaltsstoffe zu medizinischen Zwecken versteht, muss man unter den Hunderttausenden zugelassenen Ärzten schon wie eine Nadel im Heuhaufen suchen.  Von der universitären  medizinischen Wissenschaft wird die orthomolekulare Medizin abschätzig als unwissenschaftlich angesehen und als eine abwegige alternative Lehre behandelt.

Dabei ist die jede Medizin eine  Erfahrungswissenschaft.  Die Wissensbasis der universitären  Medizin und der Pharmazie ist viel zu dünn, als dass sie für ein effektives Gesundheitssystem taugten.  Oder glauben Sie etwa, dass unser Gesundheitssystem viel mehr wäre als eine Verwaltung der Krankenstände? Wir werden trotz ständig wqachsenen Aufwands doch nur imme kränker, bis wir endlich an einer der vielen angeblich nicht behandelbaren Krankheiten sterben.

Die orthomolekulare Medizin  hat dagegen in der ganzen Breite der gesundheitlichen Störungen und auch in der Tiefe, d.h. auch in der Abwehr und Behandlung sonst kaum ansprechbaren Krankheiten regelmäßig  große Erfolge . Bedauerlicher Weise ist sie  durch unablässige „Gegenpropaganda“ durch die  klassische Medizin und ihre Unterstützer ins falsche Licht gekommen. Dem Imgage geschadet haben aber auch die Aktionen einiger ihrer Verfechter  wie des bekannten Mediziners Dr. Matthias Rath, immerhin vormaliger leitender Mitarbeiter des bedeutendsten Orthomolekularmediziners, des berühmten doppelten Nobelpreisträgers Professor Dr. Linus Pauling. 

Erfahrungsmedizin versteht man am besten, wenn man sich mit den Erfahrungen der Mediziner befasst, die  kreativ Probleme aufdecken und lösen statt nur Verschreibungen von Medikamenten durchzureichen.

-crosswords911.com-

Dr. med. Abram Hoffer, Pionier der orthomolekularen Medizin

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Wir sind die Borg.

Erstellt von r.ehlers am 18. August 2014

Um zu verstehen, wie wir uns richtig ernähren müssen, ist es von Interesse, besser zu wissen, was für Wesen wir überhaupt sind. Bei aller Begeisterung für die Wissenschaften, die uns Blitz und Donner (immer noch nicht ganz) erklären, müsen wir leider statuieren, dass wir in der Erkenntnis unseres wirklichen Wesens nch nicht weit sind. Wir haben nicht einmal die gesicherten Eckpunkte des Wissens über den Menschen gründlich genug durchdacht. Dazu möchte ich hier im Vergleich zu einer sehr angesagten Sci-Fi-Phantasie einen kleinen Beitrag leisten.

Die wildesten Utopien reichen meist auch nicht nur annähernd an die wirklich in der Natur vorzufindenen geradezu verrückten Gegebenheiten heran. So wissen wir heute, dass der Überwachungsstaat George Orwells “1984″ angesichts der heutigen allgemeinen Ausspähung aller Bürger wirklich “gestern” war, und dass Ray Bradburys  dystopischer Roman “Fahrenheit 451″ mit einer generellen Bücherverbrennung nur eine immer erwartbare Alternative des staatlichen Herrschaftsgebaren ist.

Auf den ersten Blick sollte man meinen, dass die Phantasie der unheimlichen Borg durch die Erfinder der Star-Trek-Serie für Film und Fernsehen nicht zu übertreffen sei. Bei diesem Phänomen kommen immerhin höchste Intelligenz, unvergleichliche technische Fähigkeiten, eine unwiderstehliche Macht und eine absolute soziale Integration endloser  einzelner Glieder (Drohnen) des Kollektivs  bis zu einem jederzeit präsenten Wir-Bewusstsein zusammen.

-angelfire.com-

Eine Borg-Drohne

-gdl-home.de-

Ein Kubus der Borg im Weltraum

Die Borg-Phantasie wird nur “getoppt” durch die verquere Phantasie des Scientology-Gründers Ron L. Hubbard, der doch tatsächlichde lehrt hat, dass ein Gott  namens “Xenu” auf einem fernen Planeten die “gefallenen” Thetane auf die Erde verschafft hat, um sie in den irdichen Vulkanen zu reinigen – die Thetane sind natürlich wir Menschen, die seither die Erde bevölkern. Irre, nicht?

Aber sehen Sie einmal beim Vergleich mit den Borg, bei denen Milliarden autonomer Wesen telepathisch zu einem Kollektiv zusammengeschweißt sind, genau hin, welche Integration schon das Einzelwesen Mensch verkörpert:

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Kosmetik: Fragwürdige Reglementierungen

Erstellt von r.ehlers am 17. August 2014

Dass es in der Öffentlichkeit reihenweise falsche Vorstellungen über den Sinn der Kosmetik gibt, kann nicht verwundern, wenn die Männer in der übergroßen Mehrheit nicht viel davon halten, während die Frauen fast ohne Ausnahme einen geradezu gewaltigen Aufstand darum machen.

Männer, die sich nicht ins Abseits stellen wollen, müssen den Frauen Recht geben, dass sie doch gut daran tun, “der Natur etwas nachzuhelfen” und gar aus hässlich schön zu machen. Also malen sich blutarme Wesen die Lippen knallrot und stäuben sich ein schimmerndes Rouge auf ihre fahlen Wangen. Hautflecken und Hautunreinheiten werden übertüncht und dem kleinen Fettnäschen wird der Glanz weggepudert.

Wie jeder weiß, gibt es diese Realität der Vortäuschung und des Vertuschens durch die Kosmetik. Und  natürlich ist das nicht illegitim. Es ist aber nur eine im wahren Sinne des Wortes oberflächliche Sichtweise auf die Kosmetik,  bei der nämlich in Wahrheit die Schönheit von innen kommt und, auch wenn ihre Hilfsmittel von außen auf die Haut gebracht werden, erst im Innern der Haut ihre Wirkungen auslösen, s. auch:

http://www.essenspausen.com/kosmetik-schoenheit-auch-von-aussen/

-wikipedia.de-

Kosmetische Gesichtsbehandlung ist nicht nur Tünche!

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Lernen: Volle Aktivierung mentaler Kräfte in Ruhe

Erstellt von r.ehlers am 15. August 2014

Die Schulen, Volkshochschulen, Akademien, Hochschulen setzen seit je her darauf, dass der Mensch, der etwas lernen will, im Zeitpunkt der Informationsaufnahme hellwach und ganz auf die Aufgabe des Lernens konzentriert ist. Geradezu inflationär wird heute das Wort “Fokussieren” für diese streng zielgerichtete geistige und emotionale Einstellung benutzt. Besonders  Sportler, die sich “gewählt” ausdrücken wollen, reden gern davon, dass sie “voll fokussiert” auf die Erbringung ihrer Leistung wären.

-faz.net-

Schulbank drücken

Jeder kennt aber das Problem, sich durch eiserne Konzentration beim Lernen zu verkrampfen. Mal glaubt man, dass es an der Kompliiziertheit des Lernstoffs liegt, mal zweifelt man an den eigenen Fähigkeiten, dass die Dinge einfach nicht in den Schädel hinein wollen, selbst wenn man sich noch so anstrengt, sie in sich “hineinzubläuen”. Dann sieht man neidisch auf den Tischnachbarn, dem die Dinge nur so zuzufliegen scheinen.

Dabei ist längst bekannt, was an der “alten” Art zu lernen, die leider noch stark verbreitet ist, falsch ist und was man besser machen kann.

  • Der Fehler liegt beim Bemühen, unter Zwang lernen zu wollen.
  • Die Lösung liegt darin, dem Lernstoff gelassen zu begegnen.

Zudem gibt es noch

  • ein Geheimnis beim Lernen, das das Lernen um Quantensprünge effektiver macht.

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Codex Alimentarius – ein übler Angriff

Erstellt von r.ehlers am 13. August 2014

Das nachfolgend vorgestellte Youtube-Video mit dem Interview des Naturheilkundlers Dr. med. Gottfried Lange über die Schrecken, die uns allen durch die Korrumpierung des Gesundheitswesens ins Haus stehen, hat eine Länge von fast einer Stunde. Wenn Sie die Zeit haben und die Geduld dafür mitbringen, rate ich sehr dazu, das Video anzuschauen.

Dr. Lange ist kein Verschwörungstheoretiker und kein Spinner. Er zeigt aber nachvollziehbar auf, dass sich von langer Hand übermächtige wirtschaftliche Mächte aus Profitgründen – und wer weiß warum noch – dazu übergegangen sind, Schritt für Schritt die Bedingungen für eine gesunde menschliche Versorgung zu verderben.

Ich muss dem praktisch nichts hinzufügen. Vielleicht hilft es aber dem einen oder anderen Betrachter, wenn ich die Grundzüge des Beitrags kurz zusammenfasse.

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“Sülzige” Beine. Eiweißschwamm beim Lipödem

Erstellt von r.ehlers am 11. August 2014

Vor einigen Wochen hatte ich zur Erläuterung einiger Zusammenhänge zwischen der Ernährung und den Funktionen unserer Lymphsystems auf sehr lesenswerte Beiträge von Dr. Thomas Weiss hingewiesen, der einer der wichtigsten Gesundheitsaufklärer im ganzen Netz ist:

http://www.essenspausen.com/ernaehrung-und-lymphe/

In einem 16-seitigen Beitrag über die Entstehung und Behandlung des Lipödems, einer schweren Fettstoffwechselstörung mit hartnäckigem Übergewicht, an der

  • aktuell mehrere Millionen Frauen in Deutschland am Lipödem erkrankt sind,

erklärt er die besondere Rolle des Lymphsystems für die Entstehung dieser Krankheit, s.

http://www.weiss.de/fileadmin/misc/Lipoedem.pdf.  Da in dieser Darlegung nicht nur die Gründe für ihr Auftreten erklärt werden, sondern auch die vielen Wege, die man – tunlichst gleichzeitig – zu ihrer Behandlung gehen kann, rate ich jeder Betroffenen, sich diese kostenfreie Bröschüre herunterzuladen, um Hilfe zu finden.

– lipoedem.at-

 

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Macht langes Kauen schlank?

Erstellt von r.ehlers am 10. August 2014

 

Professor Dr. med. Dr. rer. nat.Hans-Georg Joost, Wissensachftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke

Sendung im Hessischen Fernsehen  am Mittwoch, 13.8.2014: 23.30 – 0.15 Uhr : 20 – Überraschende Sicherheitsfallen zuhause -  mit Prof. Dr. Joost zur Frage:

Macht langes Kauen schlank?

 

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Frage eines Freundes nach GABA

Erstellt von r.ehlers am 7. August 2014

Ein guter Freund fragte mich, ob ich was dazu sagen könnte:  Er hat öfter gelesen, dass im Alter, oder bei Leuten mit erhöhten Alkoholkonsum GABA-Defizite bestehen und fragt, ob man GABAE substituieren kann.

 

Body Attack GABA Gold 80 Caps

Meine Antwort:

Lieber …,

ich habe früher schon mal  versucht, Ordnung in die Welt der Hormone, Botenstoffe und ihre Produktion und Ausschüttung zu kriegen. Sehr viel weiter als zu einem Überblick bin ich da nicht gekommen, s.  http://www.essenspausen.com/ordnung-in-der-welt-der-hormone/.

Dort schreibe ich über GABA:

 

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Kosmetik: Schönheit auch von außen

Erstellt von r.ehlers am 7. August 2014

Es ist jetzt schon wieder sieben Jahre her, als ich in der Bürgerzeitung “Readers Edition” unter  http://www.readers-edition.de/?s=Hautpflege&searchsubmit= titelte:

 

Kosmetik: Schönheit kommt natürlich von innen!

Im Titel wird die übliche männliche Überheblichkeit deutlich, die unbedingt klarstellen will, dass Männer ja von Natur aus schön genug sind und es – bei guter Ernährung! – gar nicht nötig haben, sich mit Salben, Cremes und Wässerchen abzugeben.

Dennoch ist im Hauptsächlichen richtig, was ich damals schrieb. Damit Sie nicht im Archiv der Readers Edition herumsuchen müssen, gebe ich nachfolgend einmal den alten Text wieder. Ich ergänze ihn aber um den Hinweis auf neues Wissen aus der Naturkosmetik, dass die Schönheit von Mann und Frau sehr wohl auch von außen kommen kann.

 

-wohlundtoll.de-

 

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Fähigkeit bis mittags Essenspause zu halten

Erstellt von r.ehlers am 5. August 2014

Von: …[mailto:...@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 5. August 2014 11:01
An: Adelheid Struck (Aminas GmbH)
Betreff: Re: Noch ein paar Fragen.

Hallo Frau Struck,

Ich habe alle Proben ausprobiert und habe auch schon ein paar Tage einer meiner bestellten Dosen Sorte Wurzelgemüse  geöffnet ich nehme einen gehäuften Esslöffel Aminas in Wasser ein. Ich habe kein Problem es zu trinken.

Wunder verspüre ich bis jetzt keine aber man könnte meinen die Stimmung wäre nach Einnahme besser.Die Verdauung ist jedenfalls viel besser.

Was ich noch schaffen möchte ist nichts zu essen bis zum Mittagessen,was ich  bis jetzt noch nicht geschafft habe,da ich noch Hunger habe nach der Einnahme von Aminas morgens, vieleicht hätten Sie mir noch einen einen Tipp?

Bei mir hat sich das jetzt schon so eingespielt nach dem aufwachen meine nüchtern Tablette für die Schilddrüse, eine halbe Stunde später meinen Aminas Trink mit Wasser und dann nach 30 Minuten Frühstück. Aminas gehört schon bei mir dazu!

Noch ein paar Frage,wie lange sollte ich abends nichts mehr gegessen haben um den Trink nochmals zu trinken? Sollte dies  besser vor oder nach dem Sport sein? Wäre dies empfehlenswert 2 Drinks pro Tag vieleicht könnte ich ja dann abends das Essen weglassen und Aminas trinken.

Ich habe von Riegeln gelesen kann ich diese auch in der Apotheke bestellen wo ich die Dosen bestellt habe, oder bei Ihnen beziehen? Haben diese die gleiche Wirkung? Wie wäre der Preis und wie sind diese dann zu essen?  Könnten Sie mir auch von den Riegeln eine Probe schicken?

Es wäre schön nochmals eine Antwort von Ihnen zu bekommen.

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

Ich kann Aminas aus meiner Sicht nur weiter empfehlen,

freundliche Grüße

Meine Antwort:

 

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Wie sag ich’s meinem Kinde? Nachtrag.

Erstellt von r.ehlers am 5. August 2014

Ich knüpfe noch einmal an an meinen früheren Beitrag zum selben Thema:

http://www.essenspausen.com/wie-sag-ichs-meinem-kinde/

 

-blick.ch-

Wenn ich etwas weiß, was meinem Kinde gut täte, wie kriege ich es hin, dass es sich auch darauf einlässt? Wir sind von unserer Natur her so beschaffen, dass wir uns auch um das Wohl derer kümmern, die uns nahe sind. Für sie sind wir im Zweifel sogar in der Lage, “alles” zu tun.  Mit der Distanz verflüchtigt sich die Empathie. Ohne Zweifel sind wir nicht gemacht als vereinzelte Wesen. Wir sind wie die Affen Wesen, die in einer Horde leben, die allerdings  gelernt haben, ihre Liebe und Treue auch über den engen Kreis hinaus auf andere Dinge zu übertragen wie auf ihr Land und ihren Fußballverein.

Die grundlegenden Bindungen wirken aber im engen Kreis von Familie und Freunden. Wenn wir was entdecken, das ihnen sicher gut täte, wollen wir, dass sie es auch kriegen. Als Egoisten würden wir sie darauf gar nicht ansprechen. Wir wissen ja, wie negativ sie üblicherweise auf Neues reagieren:

Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht!

Aber gibt es eine kluge Strategie, wie wir sie wie einen zufriedenen Hund hinter dem warmen Ofen hervorlocken können? Ich thematisiere dies natürlich im Interesse der Menschen, die aus eigener Erfahrung und nach eigener Prüfung von den besonderen Wirkungen nativer Kost für Gesundheit und Wohlbefinden überzeugt sind und gern möchten, dass die Menschen, an denen ihnen liegt, auch von ihrer Nutzung profitieren. Weiterlesen »

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Ernährung = Versorgung unserer Körperzellen

Erstellt von r.ehlers am 5. August 2014

Wir fühlen, denken und handeln, bevor wir mal ein wenig über die Zusammenhänge nachdenken, generell so, als sei die ganze Welt auf den Menschen hin geordnet. Kurz gesagt, sehen wir uns als

 Krone der Schöpfung.

Warum aber sind wir dann so unvollkommen?  Menschen verzweifeln oft an ihrem Schöpfer, weil dieser die Welt nicht ohne das Böse geschaffen hat (Theodizee).

 

-thelightside.org-

Ganz unabhängig von den Fragen der Philosophie und des Glaubens stört unsere egoistische anthropzentrische Sichtweise das biologisch richtige Verständnis von uns selbst. Dies hat auch zur Folge, dass wir gar nicht realisieren, wen wir da versorgen, wenn wir unser Essen zu uns nehmen.

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Hashimoto und Serotonin

Erstellt von r.ehlers am 4. August 2014

Meine Antwort auf die heutige Frage nach dem Hashimoto:

-lookfordiagnosis.com-

Liebe Frau …,

ich kann das Thema Hashimoto nur vom grünen Tisch her eingrenzen. Therapeutische Ratschläge darf ich als Nichtmediziner ohnehin nicht geben, selbst wenn ich es könnte.

Von den mit dem Hashimoto in Verbindung gebrachten möglichen Ursachen würde ich zunächst einmal die familiäre Vorbelastung, also eine Erbkrankheit oder genetische Prädisposition ganz weit nach hinten stellen. Wenn Mediziner nicht weiter wissen, verweisen sie auf Gene, von denen wir so viele haben, dass wer eines sucht auch eines findet. Nicht nur wegen der Epigenetik, also der Frage nach den Mechanismen der An- und Abschaltung der Gene, die absolut unklar sind, gibt es aus diesem Bereich wenig Hoffnung. Bestimmt findet man bald Gene, die bestimmen, wie Gene zu- und abgeschaltet werden, usw..

Teilweise wird die Krankheit ohne weitere Erklärung dem Stress zugeschrieben. Das halte ich für abwegig. Es gibt zu viele Stressgeplagte, die keinen Hashimoto haben und viele Schilddrüsenerkrankte ohne besonderen Stress. Auf das Thema komme ich aber am Ende wieder zurück.

 

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Frau Staatsanwältin, übernehmen Sie!

Erstellt von r.ehlers am 3. August 2014

Ohne Kommentar hier der Inhalt meines heutigen Schreibens an die Staatsanwaltschaft Lüneburg:

Sehr geehrte Frau Staatsanwältin Lehmann,

ich danke sehr für Ihre klugen Ausführungen in Ihrem Schreiben vom 17.7.2014. Natürlich ist es ein wenig enttäuschend, dass Sie trotz eindeutig vorliegenden hartnäckigen Verstößen gegen das Verbot der Irreführung der Verbraucher(innen) nach der Strafvorschrift des§ 59 LFGB das Strafverfahren eingestellt haben. Sie stellen aber ganz zu Unrecht darauf ab, dass der Betreiber von Almased vor der strafrechtlichen Inanspruchnahme erst einmal über die Strafbarkeit seines Tuns hätte belehrt werden müssen. In meinem Buch „Essenspausen“, Via Nova, 2012 und in vielen Fachbeiträgen habe ich wie viele andere Ernährungsforscher und Gesundheitsaufklärer auch für jedermann verständlich erklärt, dass das Abnehmen ein sehr komplexer Vorgang ist, bei dem zwangsläufig körperliche und psychische Vorgänge ineinander greifen. Jeder Mensch weiß seit vielen Jahren, dass es eine „Pille zum Abnehmen“ nicht gibt – und dementsprechend auch keinen Mahlzeitenersatz, der das könnte. Wer da dennoch viel Geld anfasst und das ganze Volk mit der allabendlichen dreisten Vorstellung behelligt, dass er aber doch den Königsweg zum Abnehmen gefunden hätte, gehört bestraft! Weiterlesen »

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Unterschiedliche Ebenen in der Information über die Wirkung von Lebensmitteln

Erstellt von r.ehlers am 3. August 2014

-sragg.de-

Der Gott Jupiter

Ein geflügeltes Wort im alten Rom lautete:

Quod licet Jovi, non licet bovi.                                                                                                                                                                 Was dem Jupiter erlaubt ist, ist (darum noch lange) nicht dem Ochsen erlaubt.

Um jedem Menschen Bescheidenheit und Respekt vor offenbar “besonderen” Menschen nahezulegen, sagt man  ganz entsprechend  im Deutschen:

Eines schickt sich nicht für alle.
Eine der Wurzeln dieser Einstellung ist die herrschende traditionell frauenfeinliche Religion:
Haltet Eure Frauen still in der Kirche (1.Korinther 14:34) .
In ähnliche Richtung geht die Grundregel jeder Zensur:
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!
Hinter all solchem elitären Reden und Gehabe steckt die Erkenntnis, dass Wisssen Macht ist.  Halte ich anderen Menschen Wissen vor, über das ich verfüge, setze ich mich von ihnen ab. Am Ende komme ich noch auf den Gedanken “besser” zu sein als sie, jedenfalls ihnen sagen zu dürfen, wo es lang geht.
Unsere Gesellschaft ist durchzogen von solchen alten Vorstellungen, die dem modernen Bild des mündigen Bürgers diametral entgegenstehen. Dies zeigt sich auch im Gesundheitswesen und – mein Thema-  ganz besonders  in der “Verwaltung” des Wissens über die gesundheitlichen Wirkungen des richtigen Essens.

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Gesundheitliche Hilfen rechtlich erschwert

Erstellt von r.ehlers am 3. August 2014

Wie nennt man das, wenn einer dem anderen

  • im Falle wirklicher Not
  • die mögliche Hilfe verweigert?

Ähnlich ist die Lage, wenn einer dem anderen verschweigt, wie ihm möglicherweise geholfen werden kann und wenn die,  die möglicherweise helfen können, daran gehindert werden, mit den Hilfesuchenden über die Möglichkeiten auch nur zu reden.

Man nennt das unterlassene Hilfeleistung, die in unseren Strafrecht als kriminelles Vergehen geahndet wird. Aber wie ist es, wenn die Rechtsordnung selbst ein System von Vorschriften errichtet, das genau so etwas bewirkt?!

Sie meinen, so was tut doch kein Staat? Und ob! Aber er beruft sich auf Gründe des Allgemeinwohls. Er erklärt, dass er die Information über mögliche Hilfen durch die  richtige Nutzung unserer Lebensmittel nur zulassen könne, wenn es auch wissenschaftlich nachgewiesen sei, dass die Hilfen gesichert sind. Nun ist es aber – anders als bei Arzneimitteln – von je her nicht üblich, den genauen Wegen der Nahrung im Körper gründlich nachzugehen,

s. dazu http://www.essenspausen.com/viel-anspruch-wenig-wissen-ueber-wirkung-von-lebensmitteln/#more-2790).

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Native Kost als Ersatzmahlzeit? Nur anders und natürlicher.

Erstellt von r.ehlers am 1. August 2014

Von: …@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 1. August 2014 14:16
An: Rolf Ehlers
Betreff: Aminas als Ersatz für eine Mahlzeit

Hallo und guten Tag,

ich habe Aminas vor einigen Jahren mal als Nahrungsergänzung genommen.

Ich esse überwiegend vegan und vegetarisch, habe leider nur das Problem, dass ich es oft nicht schaffe zu kochen und dann zu spät, zu schnell oder fastfood o.ä. esse.

Jetzt bin auf der suche nach einem gesunden Powershake mit dem ich eine Mahlzeit ersetzen kann ? Es gibt ja Produkte wie z.B. Almased die man als Ersatz für eine Mahlzeit nutzen kann…. nur dass ich mir einen veganen, sojafreien Bioshake wünsche, der alle Nährstoffe hat.

Wäre Aminas das Richtige für mich ?

Wenn ja, muss es immer auf nüchternen Magen sein, könnte ich auch meine Mittagsmahlzeit durch Aminas ersetzen ?

Vielen Dank und viele Grüsse

 

Meine Antwort:

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Roemheldsyndrom: quälender Gasdruck

Erstellt von r.ehlers am 1. August 2014

Sehr geehrter Herr Ehlers,

seit 2008 nehme ich, mit Unterbrechungen, Aminas.  Depressive Verstimmungen verschwinden bei mir innerhalb von 3 Tagen. Auch benötige ich in aller Regel nicht soviel Schlaf. Nun leide ich seit geraumer Zeit an dem sogenannten Roemheldsyndrom.

Da Sie sich ja sehr gut mit Ernährung auskennen, können Sie mir Tipps geben in Bezug auf die Ernährung?

Wenn ich morgens (7.30 Uhr) meinen Löffel Aminas auf leeren Magen mit Wasser zu mir nehme, ist zunächst alles ok. Mein Frühstück besteht meist aus zwei Dinkelbrötchen um ca. 10 Uhr. In der Zwischenzeit kann es passieren, dass sich “Roemheld” meldet, starkes Aufstoßen (trocken), Erschöpfung, innere Unruhe, hoher Puls. Dies ändert sich wenn ich Pech habe, auch den ganzen Tag über nicht.

Meine Heilpraktikerin empfahl mir, auf Rohkost ganz zu verzichten, ebenfalls auf Kohlenhydrate.

Viele Grüße

..

Meine Antwort:

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Mahlen zerstört die Inhaltsstoffe nicht.

Erstellt von r.ehlers am 30. Juli 2014

http://myveganworld.de/23/07/2010/dr-brian-clement-spricht-ueber-saft-statt-smoothies-christian-ergaenzt-um-die-oel-und-mandelmusfrage/

Auf der vorgenannten Website stellt der Veganer Christian Härtelt ein Video des amerikanischen Rohkost-Guris Dr. Brian Clement vor, in dem dieser erklärt, man solle Fruchtsäfte trinken und keine Smoothies essen. Der Autor erklärt selbst erhebliche Vorbehalte gegenüber der lockeren Behauptung Clements, dass durch die Vermahlung von Rohkost im Mixer (Blender) 85 bis 92 % der Nährwerte der rohen Lebensmittel zerstört würden.  Diese Zahlen sind an den Haaren herbeigezogen!

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Erlaubte Hinweise zur Prävention von Krankheiten

Erstellt von r.ehlers am 30. Juli 2014

Die in den Wissenschaften verwendeten Begriffe von Gesundheit und Krankheit werden auch im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet. Soweit soweit der  Gesetzgber nicht zu erkennen gibt, dass er andere Kriterien gelten lassen will, sind dies auch die Begriffe, mit denen unser Rechtssystem zu arbeiten hat.

-almystery.de-

Der Gesetzgeber hat indes im Lebensmittelrecht, um das es mir hier geht, ganz deutlich gemacht, dass er sich dem von ihm vorgefundenen Verständnis von Gesundheit und Krankheit anschließt.

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Werbung für die Essweise, nicht für Produkte

Erstellt von r.ehlers am 29. Juli 2014

Stellen Sie sich vor, ein Milchbauer erklärt durch einen Aushang in seinem Hofladen, dass es nach seiner Meinung gut für die Gesundheit ist,  vor dem Schlafengehen ein Glas Milch mit Honig (seiner Milch oder  anderen) zu trinken?

-malteser-medizin-plus.de-

Darf der das?

Und wie ist es mit den Herstellern und den Anbietern nativer Kost, Aminas Vitalkost oder auch seiner Nachahmer, wenn sie -im Internet-  gar nicht besonders den Reichtum an Inhaltsstoffen in ihrer Pflanzenmischung bewerben, sondern  nur erklären, dass es nach ihrer Meinung  für die Gesundheit von Vorteil ist,  rohe fein gemahlene Pflanzennahrung in kleiner Menge und begleitet von Flüssigkeit auf leeren Magen zu konsumieren?

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Zurück zur Natur!

Erstellt von r.ehlers am 29. Juli 2014

 

Niemand kann übersehen, dass wir im Umgang mit unserer Nahrung etwas falsch machen. Mir liegt daran aufzuzeigen, dass wir diesen oder diese Fehler schon durch eine durch einen kleinen Schritt zurück zur Natur korrigieren können – und zwar allein durch eine kleine Umstellung in der Essweise.

-de.wikipedia.org-

Jean-Jacques Rousseau – Pastellvon Maurice de La Tour, 1753

Signatur

Mit unserer Gesundheit geht es laufend bergab.

Den Jüngeren unter uns wird es gar nicht bewusst sein, dass es einen genau bestimmten Zeitpunkt gibt, ab dem sich trotz aller Erfolge der Medizin die allgemeine Gesundheit in unserer Gesellschaft dramatisch laufend verschlechtert hat.

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Trockenhefe vor dem Alkoholgenuss

Erstellt von r.ehlers am 26. Juli 2014

In der Ausgabe vom 24.4.2014 berichtete das amerikanische Magazin Esquire über einen Trick, wie man angeblichohne große Folgen  reichlich Alkohol trinken kann:

http://www.esquire.com/blogs/food-for-men/how-not-to-get-drunk

Ich trinke jetzt schon seit Jahren bewusst keinen Alkohol und werde damit auch nicht wieder anfangen, um die These zu testen, ob 1  Teelöffel Trockenhefe (“yeast”) vor jedem Bier tatsächlich den Alkohol neutralisiert. Aber ich habe mal “2 + 2 zusammengerechnet” und habe festgestellt, dass an der Geschichte wirklich “was dran” ist.

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Viel Anspruch, wenig Wissen über Wirkung von Lebensmitteln

Erstellt von r.ehlers am 26. Juli 2014

Im letzten Beitrag auf diesen Seiten habe ich rechtlich Stellung genommen zu der Grundsatzentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 17.7.2014 (13 B 333/14), mit dem dieses entschieden hat, dass mögliche Wirkungen von Lebenmitteln in der geschäftlichen Werbung grundsätzlich mit keinem Wort erwähnt werden dürfen, selbst wenn ganz eindeutig gesagt wird, dass  der Enitritt der Wirkungen nicht wisenschaftlich sichergestellt ist:

http://www.essenspausen.com/doch-der-maulkorb-fuer-die-lebensmittelwerbung/

-forum-haustiere.de-

Hier will ich einmal aufzeigen, wie durch solch einen scheinbar kleinen Schlenker nacheinander die ganze Werbelandschaft, die Information über aussichtsreiche Wege zur Prävention gesundheitlicher Störungen bis hin zur Therapie von Krankheiten und damit das ganze Gesundheitswesen beeinträchtigt wird und letztlich schwere Schäden für die ganze Gesellschaft entstehen.

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Doch der Maulkorb für die Lebensmittelwerbung

Erstellt von r.ehlers am 22. Juli 2014

Oberverwaltungsgericht Münster

Noch am 15.12.2011 ließ der berichterstattende Richter Schulte-Steinberg vom 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster im Verfahren 13 B 1278/11 das zuständige Verbraucherschutzamt in Mettmann wissen, dass es im Vorgehen gegen die Aminas GmbH nicht berücksichtigt hatte, dass diese

“den (angeblichen) Wirkzusammenhang zwischen der Einnahme der Aminas Vitalkost und der Bildung von körpereigenem Serotonin nicht als erwiesene Tatsache, sondern … als Hypothese darstellt. Bei dieser Sachlage wäre eine eingehende rechtliche Prüfung in der Verfügung geboten gewesen, ob der Tatbestand des § 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 LFGB erfüllt ist.”

Derselbe 13. Senat dieses höchsten Verwaltungsgerichts im großen Bundesland Nordrhein-Westfalen hat nun in einem 18-seitigen Beschluss durch seine drei hauptamtlichen Richterinnen Schildwächter, Dr. Dahme und Dr. Unkel  erklärt, dass das Gericht sich das nunmehr ganz anders überlegt hat. Wörtlich sagt das Gericht zum Begriff der gesundheitsbezogenen Angaben:

“Der Einwand …,darunter  seien nur definitive Behauptungen namentlich benannter, angeblich gesundheitsfördernder Wirkungen, nicht hingegen bloße Meinungen und Hypothesen zu verstehen, greift nicht durch. Er findet bereits im Wortlaut des Art. 2 Abs. 2 Nr. 5 VO(EG) 1924/2006 [Anm: das ist die sog. Health Claims Verordnung!], der bezüglich des Begriffs der “Angabe” an die in Art. 2 Nr.1 (dieser VO) anknüpft, keine Stütze. Danach ist eine “Angabe” jede Aussage oder Darstellung, die nach dem Gemeinschaftsrecht oder den nationalen Vorschriften nicht obligatorisch ist [also nur die besonderen Wirkungen betrifft], einschließlich Darstellungen durch Bilder, graphische Elemete oder Symbole in jeder Form, und mit der erklärt, suggeriert oder auch nur mittelbar zum Ausdruck gebracht wird, dass ein Lebensmittel besondere Eigenschaften besitzt. Unter Aussage ist jede schriftliche oder mündliche Mitteilung zu verstehen. Mit der Verwendung der Begriffe “Aussage oder Darstellung” will der Gesetzgeber im weitesten Sinne alle in der Etikettierung oder Bewerbung von Lebensmitteln aufscheinenden Elemente erfassen. “

Wie exakt ist denn das: alle “in der Etikettierungoder Bewerbung aufscheinenden Elemente” ? Dazu würde ja jegliche und noch so einschränkede Erwähnung möglicher Wirkungen gehören!

 

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Salz gehört zum Essen, zuviel aber tötet

Erstellt von r.ehlers am 19. Juli 2014

Im Jahre 2006 verurteilte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in letzter Instanz die  20-jährige Stiefmutter eines vierjährigen Kindes wegen gefährlicher Körperveletzung zu einer auf den ersten Blick sehr bescheiden anmutenden  14-monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung, obwohl sie das Kind mit einem vergifteten Pudding umgebracht hatte.

-bild.de-

BGH: Was war passiert?

Das Kind wollte den Pudding mit Zucker versüßen, geriet aber an den Salztopf. Das Mädchen  mischte zwei  Esslöffel Salz unter den Pudding. Natürlich wollte sie ihn dann nicht auslöffeln, als sie schmeckte, dass er stark versalzen war. Die Stiefmutter, die sich auch noch um einen eigenen Säugling kümmern musste, fühlte sich durch das Verhalten der Vierjährigen genervt und zwang sie gegen ihren Willen, den Pudding Löffel für Löffel  ganz aufzuessen. Zwei Tage danach war das Kind tot. Niemand konnte ihm helfen.Für seinen Tod wurde die Stiefmutter nicht zur Verantwortung gezogen, weil sie mit dieser möglichen Folge ihres Tuns nicht rechnen konnte. Sie wusste eben so wie  fast jedermann in unserem Land nichts von den tödlichen Gefahren der überhöhten Aufnahme von Salz.

Ganz nebenbei: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht? Von wegen! Als erfahrener früherer Strafverteidiger kann ich Ihnen einen heißen Tipp geben: Nichts schützt so gut vor Strafe wie grottenhafte Dummheit und Unwissenheit. Intelligenz, Klugheit und Raffinesse werden dagegen hart bestraft. Welcher Richter und welcher Staatsanwalt wollen schon über ein dummes junges Ding richten, das noch nichts vom Leben weiß!?

Tatsächlich hätte schon ein Esslöffel Salz das Kind getötet. Entscheidend für die Verträglichkeit der Menge ist das Körpergewicht. Bei Erwachsenen reichen meist 10 Esslöffel Salz über den Tag verteilt zum sicheren Tod. Aber bereits mehr als 1 Esslöffel Salz am Tag  ist auch für Erwachsene gesundheitsschädlich!

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Neues vom Schlaf

Erstellt von r.ehlers am 19. Juli 2014

Guter Schlaf ist lebenswichtig. Daher ist es nötig, dass jeder selbstbewusste Mensch seine Bedingungen kennt.

  • Totaler Schlafentzug tötet.  So etwas ist glücklicherweise selten. Ihn andere erleiden zu lassen, ist ein Kapitalverbrechen.
  • Wesentlicher Schlafentzug ist dagegen häufig. Jeder zehnte Deutsche ist davon betroffen. Ihn zu erzwingen ist eine Art der Folter. Er verursacht behandlungsbedürftige Störungen. Wer regelmäßig schlecht schläft, muss etwas unternehmen, nämlich sich erst einmal informieren und dann etwas zur  Verbesserung des Schlafs tun. Im Zweifel muss man einen Therapeuten aufsuchen.
  • Jeder schlechte Schlaf beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden. Davon immer wieder einmal betroffen sind mindestens ein Drittel aller Menschen.
  • Jeder zweite vermisst sehr häufig das gute Gefühl am Morgen nach einem ungestörten, richtig erquickenden nächtlichen Schlaf. Das ist schade, weil es fast immer -ohne Schlafmittel- vermeidbar ist.

Guter Schlaf ist so unendlich wichtig für uns, dass es den unbefangenen Betrachter erstaunen muss, dass erst in diesen Jahren eine ganze Reihe fundamental wichtiger neuer Erkenntnisse gefunden wurden und werden.

Dr. med. Michael Feld

Ich stelle hier ein Buch des Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld aus Köln vor, das sowohl phantastische neue Aspekte des Themas öffnet als auch eine großartige praktische Anleitung für den guten Schlaf gibt:

„Schlafen für Aufgeweckte“, Südwest Verlag, 2012, 160 Seiten,16,99 €:

Produkt-Information

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Runners High: Endorphine, Serotonin oder beide?

Erstellt von r.ehlers am 18. Juli 2014

Wenn der Langlauf so lang wird, dass er zur Quälerei zu werden droht, meldet sich der Körper des Sportlers mit geradezu sensationellen Reaktionen:

  • Auf einmal tut nichts mehr weh. Nicht die Muskeln und die Gelenke. Auch fehlt es nicht mehr an Energie zum Weiterlaufen.
  • Am Frappierendsten ist aber die psychische Reaktion: Man fühlt, dass das lange Laufen das schönste Erlebnis von der Welt ist. Hat man sich vorher vielleicht schon gequält und hat auch einen gequälten Gesichtsausdruck gezeigt, kann man jetzt ein Strahlen nicht unterdrücken.
  • Dieses Hochgefühl begleitet einen weit über die Dauer des Laufs hinaus. Man steckt auch viele Stunden danach und sogar deutlich bis in den nächsten Tag hinein im bleibenden Nachempfinden der Laufwirkungen und ist noch voller Dank für diesen Zustand.

-runningshoes.org-

-blognar.ragnarrelaay.com-

 

Übersetzung: Das Hochgefühl beim Langlaufen ist real, und wenn Du es einmal erlebt hast, gibt es kein Zurück.

Um wirklich mitreden zu können, sollte man wirklich einmal losrennen und auch nach einer Stunde nicht aufhören damit, um zu erleben, dass dieses Hochgefühl einen erreicht. Ich selbst war viele Jahre lang regelrecht „süchtig“ danach. Warum ich irgendwann mal aufgehört habe, zweimal die Woche in die Spur zu gehen, weiß ich auch nicht mehr. Aber bis dahin war es mir im Leben nie dauerhaft so gut gegangen wie in dieser Zeit. Das Wichtigste ist, dass die Wirkung real beim Laufen einsetzte und mir wirklich eine dauernde positive Lebensstimmung für mehrere Tage einbrachte.

Generationen von Ärzten haben verkündet, dass dieses Hochgefühl der Langläufer (engl.: runners high) allein auf die Wirkung vom Körper selbst gebildeter opioidähnlicher Hirnsubstanzen zurückzuführen sei, nämlich der Endorphine. Sehr viele Experten tragen diese Falschinformation unreflektiert immer weiter. Erfreulicherweise haben jetzt endlich kluge Experten weiter geforscht und sind zu neuen überzeugenden Erkenntnissen gekommen.

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Sind wir Pflanzenfresser oder Fleischfresser?

Erstellt von r.ehlers am 17. Juli 2014

-archiv.magazin-forum.de-

Vorab einmal  die Moral von der Geschicht’:

Du sollst nicht töten!

Das 5. Gebot, das heute in allen Kulturen und Religionen der Welt gilt,  richtet sich nur an den Menschen, nicht an andere Lebewesen. Für andere Wesen als uns Menschen, also insbesondere die Tiere, gibt es nach unserer Vorstellung keine Ethik.

Verboten ist uns Menschen nicht das Töten von lebenden Wesen generell, sondern nur das Töten von Menschen (außer etwa im Krieg und in Notwehr).  Andere lebende Geschöpfe dürfen wir nach der geltenden Moral nicht nur beliebig töten. Wir dürfen sie sogar essen. Auch untereinander sind alle Lebewesen frei, sich als Nahrung zu nutzen. Bei Tieren reden wir allerdings nicht davon, dass sie sich essen. Sie fressen einander auf, oft sogar innerhalb ihrer jeweiligen eigenen Art.

Das Gebot, dass Menschen keine Menschen töten dürfen, ist also eine ganz große Ausnahme. In der Natur frisst eben jeder jeden. Wir Menschen sind da auch nicht wählerisch. Was wir verstoffwechseln können, kommt sämtlich für uns als Nahrung in Betracht:

  • alle Pflanzen
  • Mineralstoffe
  • Algen
  • Bakterien
  • Insekten
  • Fische
  • Reptilien
  • Säugetiere

Jeder, der gezielt menschliches Fleisch isst, ist für uns ein Menschenfresser, ob er ein Tiger, ein Hai, ein Krokodil ist oder ein wilder Mensch. Nicht ganz so ist es, wenn ein Hohenpriester rituell menschliche Organe verspeist, wenn ein perverser Mensch (wie vor Jahren in Rotenburg a.d.F. geschehen) die Genitalien eines anderen aufisst oder wenn in der Wildnis Gestrandete das Fleisch frisch verstorbener Mitbetroffener verzehren, um nicht zu verhungern.

-spiegel.tv-

Eine Solidarität unter anderen Lebewesen außer dem Menschen gibt es in unserer Welt nicht. Es gibt aber eine Bewegung, die den fühlenden Mitgeschöpfen der Menschen Rechte einräumt, die wir Menschen einzuhalten gesetzlich verpflichtet sind. Zu den relativ neuen Verpflichtungen gegenüber denTieren gehört allen voran das Verbot der Tierquälerei. In weiterer Ausgestaltung dieser Rechte sollen Tiere auch artgerecht gehalten werden. Da indes reichen die Gesetze und die Verwaltungspraxis nicht weit, was die rücksichtslose Einpferchung der Nutztiere in der Massentierhaltung überdeutlich zeigt. Überhaupt: Was ist da artgerecht, wenn Tiere ohne Auslauf isoliert voneinander unnatürlich schnell gemästet und früh geschlachtet werden ohne dass sie eine angemessene Labensspanne hatten und je an der  Reproduktion ihrer Art beteiligt wurden?

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Mehr Appetit durch native Kost

Erstellt von r.ehlers am 17. Juli 2014

Von: …@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 16. Juli 2014 18:19
An: Rolf Ehlers
Betreff: Frage

Sehr geehrter Herr Ehlers,

eine Kundin sagt, dass sie einen größeren Appetit bekommen hat, seit dem sie Aminas nimmt. Aminas hemmt ja diese Heißhungerattacken, aber nicht den Appetit, richtig? Haben Sie Kundenerfahrungen, die dies bestätigen? Oder gibt es bestimmte Zustände, wann man mehr Appetit bekommt?

Viele Grüsse,

-fitforfun.de-

Heißhungerattacke

Meine Antwort:

 

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Warum essen wir kein Gras von der Wiese?

Erstellt von r.ehlers am 16. Juli 2014

Da fragt doch tatsächlich im Netz ein Mr.X – Pflanzenguru- unter http://www.pflanzenfresser.org/gras-essen-t325.html:

Kann man Gras essen? Gras ist sicher nicht giftig. Nur warum wird es nicht als Nahrungsmittel genutzt? Welche Wirkung entfaltet Gras, wenn es gegessen wird? Taugt Gras als Notnahrung?

Genau das habe ich mich und andere schon seit Jahren gefragt, habe aber niemand gefunden,der richtig auf das Thema eingestiegen wäre. Die Ernährungslehre beschäftigt sich auch nicht mit solchen seltsamen Fragen. Im Internet finden Sie aber – schon unter dem obigen Link-  wertvolle Antworten, etwa:

  • Es ist einfach extrem schwer verdaulich, ne Kuh hat nicht umsonst 4 Mägen
  • Ja, das stimmt. Trotzdem kann man Gras essen und es sehr mineralstoffreich und vitaminreich. Das Gras wird gekaut und der Saft geschluckt. Die unverdaulichen Fasern spuckst Du einfach wieder aus. Mit Gräsern lassen sich wunderbare Vitaldrinks zubereiten. Die verschiedensten Gräser in den Entsafter und ausgepresst. Der Saft ist sehr vitalisierend und stärkend.
  • Welchen Entsafter empfiehlst Du zum auspressen der Gräser? Ein Entsafter mit Reibe wird da nicht fuktionieren. Zum auspressen von Grassaft müsste nach meiner Vorstellung ein Entsafter das Gras drücken und quetschen. Wie schmeckt Gras eigentlich. Ich habe es nie probiert und wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm oder andere Würmer die durch Hundekot oder Katzenkot verursacht werden?
  • Grassaft werde ich probieren. Natürlich suche ich das Gras nur an sauberen Orten, wo kein Hund drauf gemacht hat.
  • gäbe es denn iwelche Gräser oder kleine Pflanzen die in einer Graswiese wachsen, die Giftig wären? Welche wären das und wie giftig sind die? (tötlich, magenschmerzen,..)

Mit diesem Thema schließe ich an einige frühere Beiträge auf diesen Seiten an, insbesondere http://www.essenspausen.com/gaertnern-und-nahrung-sammeln-im-wald/ und http://www.essenspausen.com/gruene-smoothies-native-kost/

Gras ist tatsächlich beste menschliche Nahrung, die heutzutage auch in praktischer und sicherer Form angeboten wird:

Grassaefte

http://www.natuerlich-quintessence.de/grassaft-pulver.html

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Stress, vegetative Störung, Reizdarm

Erstellt von r.ehlers am 14. Juli 2014

Anfrage:

Von:
Gesendet: Sonntag, 13. Juli 2014 14:58
An: aminas@aminas.de
Betreff: für herrn rolf ehlers

lieber herr ehlers,

ich weiß nicht, ob sie mich noch erinnern, wir hatten immer mal wieder kontakt, zuletzt ging es wohl um ihr buch.  da sie sich ja als top-spezialist in sachen serotonin und ernährung überhaupt einen namen gemacht haben (auch ich habe ihr buch ja verschlungen), wollte ich sie um einen rat bitten.

mein heilpraktiker hat bei mir schon seit längerer zeit eine vegetative störung festgestellt ( so arbeitet der sympathikus zu 70%, der parasympathikus nur zu 30%), womit auch ein länger anhaltender reizdarm erklärt wird. fest steht, dass ich bei den kleinsten, eigentlich eher unerheblichen situationen in stress gerate. momentan – mein mann ist vor kurzer zeit verstorben – hat sichdieser zustand noch verschlimmert. der körper ist voller adrenalin, das nicht abgebaut, bzw in dopamin umgewandelt wird. nun nehme ich ja jeden morgen seit vielen jahren mein aminas ein und wollte sie in dem zusammenhang frage, ob es einen sinn gibt, noch eine zweite aminas-mahlzeit einzunehmen in der hoffnung, dass mir damit irgendwie geholfen wird.

ich weiß/ahne, dass sie keine medizinschen ratschläge geben dürfen, hoffe aber sehr, dass sie vielleicht den ein oder anderen rat für mich haben (denn ein psychiater-freund sagte mir, er sähe nur eine möglichkeit; antidepressiva und das will ich AUF KEINEN FALL)

und noch eine praktische frage: kann ich ohne weiteres gerstengraspulver morgens unter das aminas-pulver mischen?

über eine antwort von ihnen würde ich mich SEHR freuen.

mit herzlichen grüßen

Meine Antwort:

Liebe Frau …,

wie könnte ich unsere guten Gespräche vergessen?!

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Kontingenz (???) und Lebensangst

Erstellt von r.ehlers am 12. Juli 2014

“Normal” ist der Mensch, der in der Lage ist, das Leben klaglos so zu nehmen, wie es kommt.

Ein Mensch, der von  der   K o n t i n g e n z   im Leben gequält wird, ist es nicht. Nach landläufiger Vorstellung ist er vielmehr psychisch gestört und bedarf der psychiatrischen Behandlung. Früher hieß das: ab in die Irrenanstalt!

-photoskipp.com-

Die meisten Fremdwörter in der deutschen Sprache haben den Nachteil, dass sie voneinander nur durch den einen oder anderen Buchstaben unterschieden werden und  nicht durch eine andere bildhafte Anschauung. Um da durchzufinden, müssen wir sehr genau hinsehen und vokalbelmäßig lernen, dass Kontingenz mit Kontinenz nichts zu tun hat, auch nicht mit Koinzidenz, KohärenzKonsistenz und Konvergenz. Bei diesen anderen Begriffen geht es ja um die Fähigkeit der Beherrschung von Schließmuskeln des Körpers, dem zeitlichen oder räumlichen Zusammentreffen von Dingen,  ihrem Zusammenhängen,  ihrer spezifischen Beschaffenheit oder ihrer Widerspruchsfreiheit und schließlich um ihr planmäßiges Zusammenlaufen. Von all diesen Begriffen ist der der Kontingenz  (der natürlich auch mit dem geographischen Begriff des Kontinents nichts zu tun hat) der am wenigsten gebräuchliche.

Konvergenz ist immerhin der Gegenbegriff zur Kontingenz. Sie nimmt an, dass alles im Leben folgerichtig,  berechenbar und absehbar ist.  Im Sinne der Konvergenz gibt es keine Zufälle.

Kontingenz dagegen meint die prinzipielle Offenheit und Ungewissheit aller Lebenserfahrungen. Der führende Systemtheoretiker Niklas Luhmann beschreibt das so:

„Kontingent ist etwas, was weder notwendig ist noch unmöglich ist; was also so, wie es ist (war, sein wird), sein kann, aber auch anders möglich ist. Der Begriff bezeichnet mithin Gegebenes (zu Erfahrendes, Erwartetes, Gedachtes, Phantasiertes) im Hinblick auf mögliches Anderssein; er bezeichnet Gegenstände im Horizont möglicher Abwandlungen.“

Erkenntnisse der neueren Pholosophie, Soziologie, Psychologie und der Evolutionstheorie, aber auch der Physik  lassen annehmen, dass wir im Prinzip wirklich mehr von der Ungewissheit aller menschlichen Erkenntnis ausgehen müssen.

Aber:  Selbst da wo eine Berechenbarkeit plausibel erscheint, ist es im tiefen Grunde immer so, dass wir dies mit unseren begrenzten Erkenntnismöglichkeiten nicht sicher ausmachen können.

Daran schließt sich die Frage an:  Sind wir von der Natur oder wem immer her dazu verdammt, angesichts der überall vorherrschenden Unsicherheiten ein Leben voller Angst zu führen?

 

 

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Energiearbeit: Handauflegen ist kein Hokus Pokus

Erstellt von r.ehlers am 6. Juli 2014

 

- akuvital.de-

-volee.ch-

Konservative Hüter der traditionellen Medizinwissenschaften haben noch bis vor einigen Jahren die Methoden der Akupunktur und der Akupressur zum vorwissenschaftlichen Humbug erklärt. Heute ist unbestritten, dass auf diesen Wegen bedeutende physiologische Wirkungen erzeugt werden können, u.a. in der Schmerztherapie. Gestandene Mediziner setzen heute hier und da ergänzend zur Physiotherapie mit ihren erprobten Methoden (Massagen, Entspannungstechniken) auch die Fußreflexzonentherapie ein, die auch durch die Stimulation bestimmter Felder an einem Teil des Körpers spürbare Wirkungen an entfernt liegenden anderen Stellen des Körpers auslösen.

Große therapeutische Wirkungen in der Heilung ausgewachsener Krankheiten verspricht sich von all dem aber kaum ein Mediziner. Dennoch: wenn Ärzte sie anordnen, übernehmen oft sogar die Krankenkassen die Kosten. Immerhin allgemein anerkannt ist der Einsatz von Tieren in der Therapie behinderter Kinder, derzeit wohl beschränkt auf Pferde und Delfine. Warum eigentlich soll der Körperkontakt mit Hunden, Katzen und Meerschweinchen nicht auch wirksam sein?

Aus dem Streit um den Sinn von Alternativen in der Medizin, um die evidenzbasierte streng naturwissenschaftlich orientierte „orthodoxe“ Medizin gegenüber einer regelrechten Alternativ- oder Ganzheitsmedizin sind diese halbwegs anerkannten neuen Heilwege darum noch lange nicht. Der Grund dafür ist, dass sich die Vertreter beider Richtungen einfach nicht verstehen, weil sie schon weltanschaulich unterschiedliche Ausgangspunkte einnehmen.

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Wann spüre ich die Wirkungen nativer Kost?

Erstellt von r.ehlers am 2. Juli 2014

 

-pflanzenwerkstatt.ch -

Diese Frage muss ich immer wieder beantworten:

Wann kann ich damit rechnen, dass der Verzehr nativer Kost (Aminas Vitalkost) bei mir spürbar wirkt?

1. Diese Frage kommt von Interessenten, die vor dem ersten Versuch mit der nativen Kost wissen wollen, worauf sie achten sollen. Sie ist sehr berechtigt und zugleich außerordentlich wichtig. Wenn man nämlich nicht weiß, was sich im Befinden möglicherweise verändert, nimmt man die tatsächlichen Veränderungen  u.U. gar nicht wahr und geht an den Vorteilen des Verzehrs nativer Kost am Ende einfach vorbei!

2. Diese Frage kommt aber auch von Interessenten, die sich der richtigen Einordnung ihrer Befindlichkeiten nach dem nüchternen Verzehr dieser besonderen Nahrung nicht sicher sind. Es geht schließlich um Vorgänge innerhalb der Gefühlswelt, die individuell und situativ verschieden auch anderen Einflüssen als denen durch Nahrungsaufnahme und Hormonaufbau unterliegen.

3. Natürlich fragen auch die Menschen nach, die auch bei großer Achtsamkeit erst mal keine Änderung ihrer Situation spüren. Aus diesem Kreis melden sich zum einen Menschen, die ohnhin in bester mentaler Verfassung sind und von Vorgängen, die Unterversorgungen mit dem Hormon und Botenstoff Serotonin beseitigen können, gar nicht berührt werden. Der körpereigene Aufbau von Serotonin unterliegt ja der höchsteigenen Kontrolle des Körpers selbst. Mehr als gut versorgt werden kann man mit diesem Steuerstoff nicht.  Wenn man will, kann man das Serotonin einen Stimmungsaufheller (mood food, mood enhancer) nennen. Eine Droge, spezifisch eine Psychodroge ist es nicht. Zudem erfolgt sein Aufruf in seiner Funtkion als obersten Esskontrollhormons durch den Verzehr natürlicher pflanzlicher, eben der nativen Kost!

Zum anderen melden sich Menschen, die hoffen, dass ihnen eine Verbesserung des Serotoninhaushalts hilft, bestehende psychische Störungen (Depressionen, Ängste, Zwänge) los zu werden. Da geht es aber nicht nur darum, das aktuelle keine neuen Probleme aufkommen, sondern dass Fehlschaltungen, die sich einmal wegen Fehlens von Serotonin manifestiert haben, wieder beseitigt werden. Während kleine “Reparaturen” offenbar leicht fallen, bedürfen  gravierende Altprobleme besonderer Beachtung und brauchen meist eine gesonderte Therapie.

4. Die meisten Menschen erleben nach meinem Eindruck sofortige positive mentale Wirkungen, ganz so wie ich das persönlich auch von Beginn an erfahren habe und immer weiter jeden Tag genieße.  Wenn das klappt, höre ich davon meist nichts oder erfahre dies erst sehr viel später. So richtig bewusst werden diese Veränderungen vielen erst nach und nach. Dann äußern sie sich oft regelrecht überrascht von der Stärke und der Vielzahl der Wirkungen. Typisch sind beiläufige Erwähnungen von eigentlich lebensbestimmenden Verbesserungen wie:

“… und meine Migräne ist auch einfach weg!”

Die wichtigen serotonergen, also die  hormonellen Wirkungen, treten sofort ein, weil sich nämlich alsbald nach dem Verzehr und der umgehenden Verstoffwechslung Serotonin als Esskontrollhormon bildet. Es gibt aber eine Reihe von ganz anderen, körperlichen, Wirkungen, die sich erst später einstellen.

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Grüne Smoothies + Native Kost

Erstellt von r.ehlers am 1. Juli 2014

Die Welt ist im steten Wandel, dies aber nicht nur durch die Ergebnisse der Hochtechnologie, sondern auch dadurch, dass Menschen bei schwierigen Problemen genau hinschauen und hren gesunden Menschenverstand zur Lösung einsetzen. Eine solche intelligente Frau ist Victoria Boutenko, eine russischstämmige Amerikanerin, die die grünen Smoothies entdeckt hat. Das war vor 10 Jahren in 2004, wie berichtet wird.

Entdeckt, nicht erfunden, denn es gab sie schon in der Natur!

Ihre Entdeckung ist aber gerade dabei, das Gesundheitssystem von Grund auf umzuwälzen, indem immer mehr Menschen mit ihren grünen Smoothies gesundheitlichen Störungen massiv vorbeugen, sodass es viel weniger zu den bis dahin fast unvermeidlichen Zivilisationskrankheiten kommt.

Ea müssen jetzt nur viel mehr Menschen verstehen, dass die grünen Smoothies, die ein wahrer Schritt zurück zur Natur sind, zugleich ein gewaltiger Fortschritt in der gesunden Ernährung der Menschen sind. Welche Freude, dass sich nicht nur dumme Innovationen wie Coca Cola, Red Bull, Mac Donalds und Pizza Hut auf Dauer durchsetzen können!

Wer bereits weiß, welche Wirkungen die mit den grünen Smoothies eng verwandte vier Jahre zuvor  im Jahre 2000 von mir entdeckte native Kost im Vergleich zu den grünen Smoothies hat, versteht den großen Wert der grünen Smoothies auf Anhieb. Die Verbreitung der grünen Smoothies ist keine Marotte, kein Modegag oder eine Frage des Lifestyles! Ich bin sicher, dass man bald erkennen wird:

Dank dieser Entdeckung wird das Gesundheitssystem wieder bezahlbar werden!

 

http://gfx2.aftonbladet-cdn.se/image/12328390/485/normal/17c89f3c078e6/boutenkotopp480-aftonbladet.se-

Victoria Boutenko – die Entdeckerin der grünen Smoothies

Ihr Buch, ins deutsche übersetzt:  “Green Life “ ( erhältlich u.a.  bei Quintessence )

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Weitere Rezension des Serotoninbuches

Erstellt von r.ehlers am 30. Juni 2014

In Ergänzung meines Beitrages http://www.essenspausen.com/amazon-rezensionen-zum-buch/ weise ich auf eine weitere TRezension meines Buches hin:

http://www.amazon.de/review/R3G1NDX3LJL73D/ref=cm_cr_rdp_perm:

 

“Ausführliche Erklärung, über die Wichtigkeit und Wirkung von Serotonin.,

28. Juni 2014
Von
 Rezension bezieht sich auf: Wohlfühlhormon Serotonin – Botenstoff des Glücks: Der körpereigene Aufbau durch native Ernährung (Gebundene Ausgabe)
Der Gesundheitsratgeber „Wohlfühlhormon Serotonin“ von Rolf Ehlers, erschienen im Via Nova Verlag, gibt Aufschluss darüber wie wichtig das Hormon Serotonin für unseren Körper ist, und in welche Funktionen und Bereiche des Körpers und der Gesundheit hierdurch Einfluss genommen wird.Dieses Buch erklärt wie man durch minimale Veränderungen der Ernährung und des Lebensstiles seine Immunabwehr stärkt und die volle Verfügung über das „Wohlfühlhormon Serotonin“ bekommt.

Denn jeder kann so die Vorteile nativer Kost nutzen und seinen Körper mit Serotonin versorgen. Serotonin ist ein ganz normaler Grundstoff unseres Lebens, den wir aus Komponenten unserer Nahrung aufbauen. Essen oder Spritzen kann man es nicht, doch der Körper braucht native Nahrung um es zu bilden.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn und somit die Basis für hormonell-neutrale Gleichgewicht im ganzen Gehirnschema.
Es hat somit auch weitreichenden Einfluss auf körperliche Gesundheit.
Native Kost sind pflanzliche Lebensmittel die auch einen Mindestanteil an Proteinen enthalten. Pflanzliche Proteine sind nicht nur reine Ansammlungen von Aminosäuren, es sind vielmehr komplexe Gebilde aus: Eiweißstrukturen, Aminosäuren, Nahrungsenzymen, Vitaminen und Anteilen an Mineralstoffen.

Es ist eiweißhaltige, rohe, pflanzliche Kost, die durchaus die so zerkleinert wird, wie bei Smoothies beispielsweise, dass der Körper die wertvollen Inhaltsstoffe gut aufnehmen kann.
Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.

Ich finde „Wohlfühlhormon Serotonin“ ein sehr aufschlussreiches und interessantes Buch zu diesem Thema. Schade ist nur das es keine Ernährungspläne gibt, keine Hinweise welche Lebensmittel in welcher Kombination für eine ausreichende Serotoninbildung sorgt.

Vielmehr wird auf die Verwendung von „Aminas Vitalkost“ hingewiesen, was den Eindruck hinterlässt, dass der Sinn des Buches in eine bestimmte Richtung geht.

Eine genaue Ernährungsanleitung oder einige Rezepte mit nativen Nahrungsmitteln, findet man hier nicht! Dafür ist weitere Literatur nötig.”

Meine kurze Stellungnahme:
1. “Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.”  Guter Schlaf ist keine Voraussetzung den Serotoninaufbau, sondern eine seiner am besten wahrnehmbaren Folgen.
2. Ich beschreibe schon, dass man den einen Löffel nativer Kost entweder in Flüssigkeit einrühren oder zu einem löffelbaren Brei vermengen kann. Die Mahlzeit muss zwangsläufig sehr klein bleiben, weil sonst die Nahrung nicht sofort in den Dünndarm käme!
3. Was soll ich denn tun? Ich habe das Aminas Prinzip entdeckt und auch die Aminas Vitalkost entwickelt, bin heute aber nicht mehr selbst Hersteller und Vertreiber. Soll ich deswegen den Mund halten?

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