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Archiv für Juni, 2014

Weitere Rezension des Serotoninbuches

Erstellt von r.ehlers am 30. Juni 2014

In Ergänzung meines Beitrages http://www.essenspausen.com/amazon-rezensionen-zum-buch/ weise ich auf eine weitere TRezension meines Buches hin:

http://www.amazon.de/review/R3G1NDX3LJL73D/ref=cm_cr_rdp_perm:

 

„Ausführliche Erklärung, über die Wichtigkeit und Wirkung von Serotonin.,

28. Juni 2014
Von
 Rezension bezieht sich auf: Wohlfühlhormon Serotonin – Botenstoff des Glücks: Der körpereigene Aufbau durch native Ernährung (Gebundene Ausgabe)
Der Gesundheitsratgeber „Wohlfühlhormon Serotonin“ von Rolf Ehlers, erschienen im Via Nova Verlag, gibt Aufschluss darüber wie wichtig das Hormon Serotonin für unseren Körper ist, und in welche Funktionen und Bereiche des Körpers und der Gesundheit hierdurch Einfluss genommen wird.Dieses Buch erklärt wie man durch minimale Veränderungen der Ernährung und des Lebensstiles seine Immunabwehr stärkt und die volle Verfügung über das „Wohlfühlhormon Serotonin“ bekommt.

Denn jeder kann so die Vorteile nativer Kost nutzen und seinen Körper mit Serotonin versorgen. Serotonin ist ein ganz normaler Grundstoff unseres Lebens, den wir aus Komponenten unserer Nahrung aufbauen. Essen oder Spritzen kann man es nicht, doch der Körper braucht native Nahrung um es zu bilden.

Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn und somit die Basis für hormonell-neutrale Gleichgewicht im ganzen Gehirnschema.
Es hat somit auch weitreichenden Einfluss auf körperliche Gesundheit.
Native Kost sind pflanzliche Lebensmittel die auch einen Mindestanteil an Proteinen enthalten. Pflanzliche Proteine sind nicht nur reine Ansammlungen von Aminosäuren, es sind vielmehr komplexe Gebilde aus: Eiweißstrukturen, Aminosäuren, Nahrungsenzymen, Vitaminen und Anteilen an Mineralstoffen.

Es ist eiweißhaltige, rohe, pflanzliche Kost, die durchaus die so zerkleinert wird, wie bei Smoothies beispielsweise, dass der Körper die wertvollen Inhaltsstoffe gut aufnehmen kann.
Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.

Ich finde „Wohlfühlhormon Serotonin“ ein sehr aufschlussreiches und interessantes Buch zu diesem Thema. Schade ist nur das es keine Ernährungspläne gibt, keine Hinweise welche Lebensmittel in welcher Kombination für eine ausreichende Serotoninbildung sorgt.

Vielmehr wird auf die Verwendung von „Aminas Vitalkost“ hingewiesen, was den Eindruck hinterlässt, dass der Sinn des Buches in eine bestimmte Richtung geht.

Eine genaue Ernährungsanleitung oder einige Rezepte mit nativen Nahrungsmitteln, findet man hier nicht! Dafür ist weitere Literatur nötig.“

Meine kurze Stellungnahme:
1. „Für eine optimale Serotoninbildung spielt nicht nur die Ernährung sondern auch ausreichend Schlaf und Bewegung eine wichtige Rolle.“  Guter Schlaf ist keine Voraussetzung den Serotoninaufbau, sondern eine seiner am besten wahrnehmbaren Folgen.
2. Ich beschreibe schon, dass man den einen Löffel nativer Kost entweder in Flüssigkeit einrühren oder zu einem löffelbaren Brei vermengen kann. Die Mahlzeit muss zwangsläufig sehr klein bleiben, weil sonst die Nahrung nicht sofort in den Dünndarm käme!
3. Was soll ich denn tun? Ich habe das Aminas Prinzip entdeckt und auch die Aminas Vitalkost entwickelt, bin heute aber nicht mehr selbst Hersteller und Vertreiber. Soll ich deswegen den Mund halten?

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Nestlé-Studie: Tryptophan für Geist, Gemüt und Schlaf ?

Erstellt von r.ehlers am 30. Juni 2014

Ein probates Mittel, wenn man die gesundheitliche Wirkung von Produkten nicht mit überzeugenden Erklärungen oder mit Studien  belegen kann, ist es, alles was überhaupt an Studien zu finden ist, miteinander zu vergleichen um daraus die vorgestellte Folge abzuleiten.

Das nennt man eine Metastudie. Klingt toll, nicht? Man meint, mehr als eine einfache Studie vor sich zu haben, eine Art Überstudie. Die Summe von nichts ist aber auch nichts.

Ich stelle nachfolgend einmal eine federführend vom Nestlé Forschungszentrum in Lausanne aus dem Jahre angefertigte Studie vor, die in dem zur globalen Wissenschaftsmedien Elsevier gehörenden Zeitschrift „Neurosience and Biobehavioral Reviews“ veröffentlicht wurde,  34 (2010) 387–407.

Die Autoren Silber und Schmitt kommen in dieser Studie zum Schluss, dass die Gabe oder Aufnahme von Tryptophan höchst wirksam sei in der Prävention und Bekämpfung von Störungen im mentalen und seelischen Bereich, besonders beim Schlaf.

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Ernährung – die neue Religion?

Erstellt von r.ehlers am 29. Juni 2014

Der auch über das Fernsehen bekannte Dr. med. Manfred Lütz, Facharzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses  für psychisch Kranke in Köln, ist zugleich Philosoph und diplomierter katholischer Theologe, erfolgreicher Autor und sogar hier und da als Kabarettist unterwegs.

-wdr.de-

Lütz ist schon ein recht konservativer Mann. Er ist Mitgleid des Päpstlichen Rates für das Leben und Berater der Vatikanischen Kleruskongregation. Benedikt XVI ernannte ihn 2010 zum Ritter des Gregoriusordens. Besondere bekannt wurde er durch seine Angriffe gegen den bekannten Kirchenkritiker Eugen Drewermann.

Immer wieder beklagt er sich über denUnsinn der Diäten („Diät-Sadisten“), den Gesundheitwahn und den allgemeinen Fitness-Kult. Ganz provokant stellt er jetzt im Interview mit der Gesundheitsberatung der TV Hören und Sehen (26.6.- 4.7. 2014) die Frage, ob wir nicht immer mehr die Ernährung zur neuen Religion machen.

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Hypersensibilität und ADHS

Erstellt von r.ehlers am 28. Juni 2014

Meine Antwort auf eine Anfrage aus Finnland:

Sie fragen nach Erfahrungen mit nativer Kost (Aminas Vitalkost) bei Hypersensibilität und ob diese Störung mit ADHS gleichzusetzen ist.

Hypersensibilität meint die verstärkte Reaktion auf bestimme Nahrungsmittelkomponenten. Es kommt nicht selten vor, dass Menschen, auch die, die fleißig Rohkostsalate schlingen, richtig bis in ihre Zellen hin aufgebrochene pflanzliche Rohkost nicht gleich vertragen (S. http://www.essenspausen.com/achtung-gasalarm/). Sie sind der Rohkost weitgehend entwöhnt. Fast immer kann man helfen, wenn die Betroffenen die Menge der nativen Aminas-Kost auf einen Teelöffel verringern und diesen auch nicht mit größeren Mengen anderer Nahrung vermengen.

Sehr hilfreich ist es in diesen Fällen, nur ganz wenig Wasser zu dem Teelöffel nativer Kost hinzuzugeben, gerade so viel, dass die Mischung nicht mehr staubt und leicht mit einem Löffelchen in kleinen Bröckchen aufgenommen werden kann.

 

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Achtung! Gasalarm!

Erstellt von r.ehlers am 27. Juni 2014

Ich knüpfe hier an an meine traurige Geschichte vom 22.3.2014: http://www.essenspausen.com/rohlo-kommt-nicht-in-den-salathimmel/. Dort habe ich ausgemalt, wie das Rucolablättchen „Rohlo“ seine Bestimmung leider verfehlt, dem Menschen, der es aufnahm, gesundheitliche Vorteile zu verschaffen.

Ich habe inzwischen vertiefte Informationen über die Leistungen von Dick- und Dünndarm, und zwar was die Gasbildung und den Verbleib der Gase aus dem Darm angeht, über die ich berichten will.

Schließlich kennen wir alle genau das peinliche Phänomen der Flatulenz, direkter gesagt: des Furzens, und wissen doch kaum etwas darüber!

Gas hat aber auch eine weniger harmlose Geschichte:

-de.wikipedia.org-

Warnzeichen der US-amerikanischen Streitkräfte für chemische Waffen

Von gezielten Vergasungen von Menschen wie im 3. Reich, im Irak und in Syrien, will ich aber nicht viel   reden.

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Kastrierte Wissenschaft

Erstellt von r.ehlers am 26. Juni 2014

Die an den Universitäten und Instituten etablierte Wissenschaft ist aus Prinzip und auch zu Recht kritisch gegenüber allen unbewiesenen Behauptungen. Sie macht allerdings einen großen Unterschied zwischen dem, was aus ihren eigenen Kreisen an Lösungen hervorgebracht wird und das was von außerhalb ihrer Elfenbeintürme zu ihnen und an die Öffentlichkeit dringt – und ihre Kreise stört.

Seiten- und Quereinsteiger können in den ehrwürdigen Hallen der Wissenschaften leicht wie Elefanten im Porzellanladen wüten, so dass alle Welt froh ist, wenn nicht ein Autodidakt nach dem anderen den Medizinern mit seiner ganz anderen Art zu denken in ihre Fächer hineinredet. Sie werden sich an den Paradefall eine solchen Seiteneinsteigers erinnern: Dr.jur Manfred Köhnlechner. Er war gelernter Jurist und erfolgreicher Manager im Vorstand des Medienriesen Bertelsmann (RTL), bevor er alles hinschmiss und vehement für die überfällige Öffnung des Gesundheitswesens zu alternativen Heilmethoden eintrat.

-naturheilpraxis-hollmann.de-

Dr. jur. Manfrd Köhnlechner

 

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Amazon: Rezensionen zum Buch

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

 

Wenn jemand ein Sachbuch so liest, dass er danach sogar eine Rezension schreiben kann, ist das meist eine sehr wertvolle Hilfe für spätere Interessenten.

Da auf meiner Website der Kommentarmodus abgeschaltet ist, verweise ich einmal auf die Kommentare beim Intenethändler Amazon, der ja technisch weiter ist:

http://www.amazon.de/product-reviews/3866162081/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Bei Amazon liegen inzwischen 6 Kommentare vor. Bis auf einen, der bewusst übelmeinend und unsachlich ist, sind sie mindestens hilfreich, teils sogar sehr interessant.

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Wer glaubt schon Jiang Zemin?

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

http://shanghaiist.com/attachments/erikcrouch/jiang-zemin-gone-wild.jpg

-shanghaiist.com-

Von 1989 – 2002 war der 1926 geborene Jiang Zemin in der Nachfolge des legendären Präsidenten Deng Xiao Ping, der die wirtschaftliche Öffnung des Landes begonnen hatte, der mächtigste Mann des größten Landes der Welt, das sich nach dieser Öffnung anschickt, die  globale Hegemonie neben und an Stelle der USA auszuüben.

Auf meinen Reisen durch China, die ich zusammen mit meinem Sohn Andreas unternehmen durfte, der ein begnadeter Sinologe (Kenner chinesicher Kultur und Sprache) ist, habe ich neben vielen „einfachen“ Menschen auch  eine Reihe sehr bedeutender chinesischer Persönlichkeiten kennengelernt, allerdings nicht von diesem alles überragenden Format.

Ich habe aber in Peking enge Freunde Jiang Zemins kennengelernt und weiß dadurch von besonderen vorteilhaften Lebensumständen, die Jiang Zemin von 1985 bis heute begleiten. Sie werden es auf Anhieb nicht glauben wollen, bei diesen vorteilhaften Lebensumständen geht es aber um die tägliche Nutzung nativer Kost durch eben diesen bedeutenden Menschen.

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Kluge Ernährungsfragen

Erstellt von r.ehlers am 25. Juni 2014

Von: …@hispeed.ch]
Gesendet: Dienstag, 24. Juni 2014 18:19
An: Rolf Ehlers
Betreff: native Kost

Lieber Herr Rolf Ehlers

Ich weiss nicht, ob ich Ihnen auf diesem Wege gesundheitliche Fragen stellen darf und Sie diese beantworten. Falls dies nicht so ist, bitte ich Sie, mir das mitzuteilen.

Mit Interesse bin ich auf Ihre Internet Seite gestossen. Das Thema Ernährung ist wohl eines meiner Lebensthemen, beschäftige ich mich mit gesunder Ernährung schon seit meiner Jugend.

Vieles habe ich ausprobiert, erprobt und immer darauf geachtet, wie mein Körper und meine Psyche darauf reagieren. Oft bin ich verwirrt, denn widersprechen sich die verschiedenen Ernährungsformen.

Ich habe mich von Dezember 2009 bis etwa Juli 2013 von 80% veganer Rohkost ernährt – anfangs sogar fast 100%. Es ging mir anfangs auch sehr gut, obwohl ich stark abgenommen hatte und untergewichtig war, doch ich fühlte mich sehr gut. Dann kamen Mangelerscheinungen wie Eisenmangel, B12 Mangel. Ich supplementierte und habe die Werte nun im Griff. Nehme Ayurvedische Eisenkräutertabletten, Vitamin B12 Lutschtabletten und ab und zu Vitamin D3. Auch mache ich immer wieder Pausen.

Was jedoch mit der Rohkost das grösste Problem war, dass ich meine Milz auskühlte. Meine Menstruation blieb aus, die Libido verabschiedete sich und auch war ich moralisch nicht auf der Höhe. Ich verspürte eine Traurigkeit auch war ich oft unterkühlt – körperlich wie psychisch. Mir fehlte es an Wärme.

Von der Theorie der Rohkost bin ich immer noch überzeugt, doch die Praxis zeigte bei mir etwas anderes. Unter Kontrolle einer Ärztin, die chinesiche Medizin mit neuen Ernährungsformen kombiniert, begann ich vermehrt wieder zu kochen. Anfangs verfiel ich in das andere Extrem, und ass vorallem gekocht. Nun mische ich wieder. Wobei ich noch immer vermehrt meine Nahrung koche. Auch esse ich nun ab und zu Eier oder Ziegenrohmilchkäse, Schafjoghurt oder Schafrohmilchkäse.

Jedes Jahr mache ich einen Bluttest bei meinem Hausarzt. Diesen April waren alle Werte sehr gut. Auch das „gute Cholesterin“, Eiweiss, Ferritin, B12, D3, Kalzium etc. Nur ein Wert war extrem hoch – das Beta Carotin. Schon vor einem Jahr lag es bei 1800 (normal 300 bis 1500). Meine Handflächen sind sehr orange/gelblich und meine Gesichtsfarbe ist sehr braun – teilweise auch orange, was sehr auffällt, bin ich doch ein hellhäutiger Typ mit roten Haaren und Sommersprossen. Auch werde ich oft auf meine Gesichtsfarbe angesprochen, was langsam mühsam wird. Auch stört es mich sehr. Ich verzichtete oder reduzierte viele Lebensmittel mit hohem Beta Carotin Gehalt wie Karotten, Gemüsesäfte, Algen, Fenchel, Papaya, Mangos, Grassäfte, grüne Blätter etc. Mit dem Resultat, dass mein Beta-Carotin Wert diesen April bei 2600 lag – noch mehr gestiegen ist. Das ist mir unerklärlich. Mein Leberwerte waren gut, auch mein Vitamin A. Dennoch beschloss ich eine Leber-Kur mit dem Produkt Padma Leber Regulans zu machen. Ich nehme es nun seit 7 Wochen und ich fühle mich gut. Bin viel ausgeglichener, geduldiger, besser gelaunt und es findet eine körperliche Reinigung statt – über den Darm. Kennen Sie sich mit diesem Phänomen aus? Haben Sie eine Erklärung?

Auch wollte ich Sie fragen, wie man die Aminas Kost auch selbst herstellen kann oder ob das Produkt am Besten ist? Das habe ich nicht so eindeutig herauslesen können, da einige Leute schreiben, dass sie selbstgemahlenes Quinoa verwenden!?!

Ich bin sehr verwirrt, was nun gut ist und nicht. Wie ich mich ernähren soll und oft weiss ich nicht mehr, was das Beste ist. Ich führe nun ein Essprotokoll, um zu erfahren, wie mein Körper auf welche Nahrung reagiert.

Auch sah ich die Ausbildung zum Fachberater für holistische Gesundheit bei ZDG, doch diese kritisieren Sie stark.

Ich bin Ihnen für eine Antwort sehr dankbar und grüsse Sie herzlich aus …

Meine Antwort:

 

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Wie man sich ernährt, …

Erstellt von r.ehlers am 24. Juni 2014

„Wie man sich bettet, so liegt man, bzw. wie man sich bettet, so schläft man.“

Jeder weiß, dass es oft drauf ankommt, wie man etwas in die Wege leitet, nicht allein dass man sich überhaupt bemüht. Das gilt, wie jeder weiß, für das Schlafen. Entsprechendes gilt aber auch für die Nahrungsaufnahme, woran kaum jemand denkt. Da meinen die meisten Menschen, dass es damit getan sei, überhaupt all das zu essen, was der Körper brauchen kann. Verkürzt kann man sagen, dass sie meinen, man müsse

nur darauf achten, „was“ man isst, egal „wie.“

Dabei ist die Essweise hin und wieder das wichtigere Thema, wie ich gerade auf dem österreichischen Portal „Der Gesundheits Blogger“ geschrieben habe:

http://www.gesundheits-blogger.at/ernaehrung/wie-man-richtig-isst-der-grosse-wert-nativer-kost/

Hier der kurz gefasste Inhalt meines Beitrages:

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