Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Willkommen!

Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2012

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Herzlich Willkommen!

ich lade Sie ein, sich hier auf den Seiten der

GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V. 

(VR 30712 AG Wuppertal, vormals Gesellschaft für Essenspausen bzw. Gesellschaft für das richtige Essen) absolut kostenfrei über das zu informieren, was wir in dieser Gesellschaft – aufbauend auf meiner Entdeckung des besonderen Wertes des Verzehrs nativer Kost auf leeren Magen – an wichtigem und interessantem Wissen herausgefunden haben im

Themenbereich der gesunden Ernährung und einer insgesamt  klugen Lebensführung.

Mit diesem Willkommensgruß verbinden wir  erste Antworten auf die sich Ihnen sicher aufdrängenden ersten Fragen. Sie erhalten sie, wenn Sie  den hier unten stehenden Button „Weiterlesen“ anklicken:

Was treibt uns an? Wie gehen wir vor?

Wie kommen Sie schnell an die Sie interessierenden Inhalte?

Wie erreichen Sie uns ?

Wie können Sie auf diesen Seiten sich selbst mit Ihren Fragen und  Erkenntnissen öffentlich einbringen?

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten!

Mit herzlichen Grüßen

Rolf Ehlers
Präsident/Vorsitzender
GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

 

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Berlin: Vorräte für Notfälle bunkern!

Erstellt von r.ehlers am Montag 22. August 2016

Foto gemeinfrei/ 7 MC1 Chad J. McNeeley

Innenminister Thomas de Maizière, 2012

Nach den Vorgängen der 2008 ausgebrochenen weltweiten Finanzkrise, deren schreckliche Folgen bis heute nur aufgeschoben sind, verfasste ich am 6.4.2012 einen Beitrag zur Frage, ob es Sinn macht, in unserer Zeit gesunde Lebensmittel für den Zusammenbruch der Wirtschaft zu bunkern. Schauen Sie doch bitte heute noch einmal in die damaligen Azsführungen hinein. 

Jetzt gesunde Lebensmittel bunkern für den Zusammenbruch der Wirtschaft

Zu den alten Sorgen sind heute Ängste vor großen Terrorgefahren getreten, nachdem fast täglich überall in der Welt Attentate auf die Zivilgesellschaften ausgeübt werden – seit Monaten erste Angriffe auch in Deutschland.

Heute greift die Bundesregierung die Sorgen auf und rät allen Bürgern, sich Vorrräte an Wasser, Lebensmitteln, Energie und Bargeld für mindestens 10 Tage hinzulegen. Innenminister Thomas de Maizière wehrt die Kritik ab, dass das nur Bangemachrei sei. Er fragt, wie es denn nach einem Großangriff auf die Gesellschaft mit der Versorgung sussehen wird, wenn etwa Terroristen das Trinkwasser verseucht haben, ie Stromversorgung gekappt ist und keine EDV mehr funktioniert (auch kein Geldautomat)? Pro Person soll man 10 l Wasser vorrätig halten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Regierung sehr viel mehr über mögliche Bedrohungen weiß als wir Bürger nur ahnen können. Wenn es dann wirklich ernst wird, muss die Regierung sich jedenfalls nicht vorwerfen lassen, sie hätte die Zeichen an der Wand nicht erkannt.

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Potenzmittel DESEO und NetDoktor

Erstellt von r.ehlers am Samstag 20. August 2016

Deseo

Unsinniges Potenzmittel DESEO („hätte ich geren“)

NetDoktor www.netdoktor.de – ist das auflagenstärkte Online-Gesundheitsportal in Deutschland. Auf seinen Seite erklärt das Portal:

Wir verpflichten uns, ausschließlich Informationen anzubieten, die auf wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen beruhen.

Ich schaue selbst immer wieder mal bei NetDoktor rein. Aber was DESEO betrifft, wird NetDoktor seinen eigenen Asprüchen in  keiner Weise gerecht – was die Betreiber zweifellos auch wissen.

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Dr. Marianne Koch, 85: schön, klug ernährt, aktiv

Erstellt von r.ehlers am Samstag 20. August 2016

Marianne Koch.

Marianne Koch. Foto: imago/Oliver Bodmer

Gestern, am 19.8.2016 , wurde eine der prominentesten Frauen Deutschlands, Dr. Marianne Koch 85 Jahre alt. Zu diesem Anlass gab die Münchnerin dem Tagesspiegel ein bemerkensertes Interview: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/interview-mit-marianne-koch-zum-85-bloss-keine-schoenheitschirurgie/14005406.html

Ich will hier, wo es um richtiges Essen und kluge Lebensgestalung geht, nicht auf ihre Stationen zum Ruhm und Beliebtheit als Schauspielerin  abstellen, die in über 70 Filmen an der Seite andere Größen des Films von Heinz Rühmann bis zu Gregory Peck und Clint Eastwood mitgewirkt hat. Dieser Ruhm hat ihr, wie sie immer beteuert hat, nie viel bedeutet. Ich will auf sie als berufene Ärztin und beliebte Moderatorin von Gesundheitssendungen hinweisen. Insbesondere aber will ich ihr persönlich als Mensch gratulieren, der sich durch eine kluge Lebensführung und zugleich kluge Ernährung seine Gesundheit, Schönheit und Ausstrahlung ohne alle künstlichen Eingriffe erhalten hat.

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Salz: Mineralsalze ja, Kochsalz nein

Erstellt von r.ehlers am Freitag 19. August 2016

Das System Mensch braucht eine ganze Reihe ständig verfügbarer Stoffe, wenn es nicht verkommen soll. Dazu gehören der Sauerstoff in der Luft zum Atmen und das Wasser zum Trinken. Wir wissen, dass unsere Atemluft und unser Trinkwasser möglichst nicht kontaminiert sein sollen. Eine Warnung, nicht zuviel zu atmen oder zu trinken, hören wir nicht.

Bei den wichtigsten mit unserer Nahrung aufzunehmenden Stoffen ist das ganz anders. Da heißt es, dass wir nicht zu viel Fleisch essen sollen, weil unsere Leber und Nieren nicht so viele Abbauprodukte aus der Verwertung von Eiweiß ausscheiden können. Aber dass die Eiweiße die Bausteine des Lebens sind, vergessen wir deswegen nicht. Ähnlich ist das bei den Fetten, die wir nicht im Übermaß zu uns nehmen sollen, die aber Säuren beinhalten, die für uns lebenswichtig sind. Die Warnung vor zuviel Zucker steht heute (wie früher beim Fett) bei allen Ratschlägen voran. Aber natürlich wissen wir, dass die Glukose unser Hauptenergieträger ist und unser Gehirn keine andere Energiequelle akzeptiert.

Bild: Poyraz 72

In die Reihe der absolut unverzichtbaren Stoffe, die wir aber nicht im Übermaß vertragen, steht auch das Salz. Im täglichen Leben reduzieren wir meist den Begriff Salz mit dem Koch- oder Speisesalz, wie wir es abgepackt in den Geschäften kaufen können. Das indes ist ein großes Missverständnis.

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Krankenkassen erhöhen Beiträge ohne Not

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 17. August 2016

Bildergebnis für Versichertenkarte Bild:www.finanzen.de

Es geht durch alle Zeitungen: Die gesetzlichen Krankenkassen sind dabei, in 2016 für Krankenhäuser, Ärzte und Medikamente 3 Milliarden Euro mehr auszugeben als sie einnehmen. Dementsprechend sollen jetzt die monatlichen Beiträge der Versicherten steigen. Der Gesetzgeber hat es den Krankenkassen ja nachgelassen, zu dem allgemeinen Beitragsobersatz von  14,6 % des Monatseinkommens, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte aufbringen müssen, einen Zusatzbeitrag zu erheben, den die Arbeitnehmer allein bezahlen müssen. Ein Grund für die Beendigung der paritätischen  Belastung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern wurde nie genannt. Wozu denn auch, wo doch seit der Agenda 2010 allseits gepredigt wird, dass die Wirtschaft (der es allerdings extrem gut geht) unbedingt frei sein muss von vermeidbaren Belastungen. In einer Zeit, in der die früher strafbare Arbeitnehmerüberlassung von den Ämtern noch honoriert wird und in der früher ohne besonderen Grund unzulässige befristete Arbeitsverträge sowie  unsägliche Kettenarbeitsverträge gang und gäbe sind, treten solche kleinen allein die Arbeitnehmer treffenden Lasten in den Hintergrund. Es versteht sich, dass die Belastung für Menschen mit geringem Einkommen härter trifft.

Die Verfügung über die Riesensummen, die jedes jahr im Gesundheitswesen ausgegeben werden, liegt zunächst bei zwei mächtigen Mitspielern, mit denen sich die Politik nicht gern anlegt: den Krankenhäusern und der Pharmaindustrie. Bei den Krankenhäusern gälte es eigentlich, die übergroße Zahl der Krankhenhäuser in den Ballungszentren zu verringern. Das sollte Milliarden einsparen. Die letzte Krankenhausreform geht das Problem nicht an. Nach Auskunft der Krankenkassen führt sie vielmehr zu einer Merbelastung der Krankenkassen ab 1-1-2017 um 1 Milliarde Euro.

Weit größer ist der Reformbedarf bei den Medikamenten. Da hat die Bundesregierung es doch tatsächlich hingenommen, dass die Industrie für neue Arzneimittel während des ersten Jahres ihrer Zulassung ohne Zwang der Rechtfertigung beleibig hohe Preise ansetzen darf. Deutschland ist ohnehin das Hochpreisland für Medikamente schelchthin. Gerade bei den Neuheiten sahnt die Pharmaindustrie  aber mit Mondpreisen ab.

Bereits heute zahlen die Versicherten aber selbst erhebliche Kosten bei Krankheit, die  doch tatsächlich „irgendwie“ aus  dem Leistungskatalog der Kassen herausgefallen sind. Da müssen selbst in Fällen schwerer Halsentzündung mit regelrechten Erstickungsanfällen die innovativen Gelorevoice Halstableletten, die die Patienten wieder atmen lassen, von ihnen allein bezahlt werden. Wie ich schon früher beklagt habe, werden die gesetzlich Versicherten beim Zahnersatz und der Zahnprotetik ganz allein gelassen.

Schließlich geben die krankenversicherten Bürger noch viele Milliarden im Jahr im Versuch aus, auf anderen Wegen als über die Medizin oder auch nur über die Schulmedizin ihre Gesundheit zu fördern.  Eine ehrliche Medizin, die zu Recht stolz sein kann auf ihre tatsächlichen Leistungen und auf große neue Erkenntnisse, kann nur eine bescheidene Medizin sein, die weiß, dass das heutige medizinische Wissen noch sher lückenhaft ist. Es ist nicht abzusehen ist, ob wir jemals ein komplettes Wissen über alle gesundheitsrelevante Faktoren erlangen werden.

Aber das ist noch nicht alles. Die Krankenkassen haben reichlich Reserven, um die Mehrausgaben abzufangen.

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John Bradshaw, † 8.5.2016

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 16. August 2016

Ich erfahre erst jetzt, dass mit John Bradshaw am 8.5.2016 einer der bedeutendsten und einflussreichsten Psychologen unserer Zeit gestorben ist. Seine Bücher, besonders über die Themen des inneren Kindes und der toxischen Scham, wurden 12 1/2 Millionen mal verkauft und  in fast 50 Sprachen übersetzt. Er gehört zusammen mit Sigmund Freud, Carl Jung  und Joseph Campbell zu den einflussreichsten Autoren über die Fragen der emotionalen Gesundheit. Dem großen Publikum in den USA wurde er bekannt durch mehr als 800 Auftritte in Funk und Fernsehen. Bradshaw wurde 82 Jahre alt.

John Bradshaw

John Bradshaw, Autor, Psychologe, Philosoph, (nicht ordinierter) Theologe und mentaler Begleiter ganzer  Generationen.  Bild: http://www.prnewswire.com/news-releases/self-help-icon-john-bradshaw-dies-at-82-300267059.html

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Hüpfen und Springen

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 14. August 2016

 

Gummi-Twist

Bild: sport-thieme.de

Für alle, die als Eltern, Freunde und Verwandte die Entwicklung der Kinder im Auge haben, ist es von Interesse, sich über die Entwicklung des kindlichen Verhaltens ein wenig zu informieren. Da ist z.B. Interessantes zu lesen über das kindliche Hüpfen und Springen auf den Sonderseiten im Netz der Apotheken-Umschau: http://www.baby-und-familie.de/Entwicklung/So-wichtig-ist-Springen-fuer-die-Motorik-436367.html

Kinder agieren im Gegensatz zu Erwachsenen ganzheitlich, für sie ist es wichtig, ihre Emotionen auch motorisch auszudrücken. Darum hüpgen und Springen sie vor Freude. Kinder zu früh zum Stillsitzen zu zwingen, ist gegen ihre Natur. Die Auskunft der Apotheken-Umschau darüber, warum Hüpfen so gesund ist, ist zwar nicht falsch, aber letztlich etwas dürftig:

„Warum ist Hüpfen gesund? Kinder heben aus purem Spaß an der Bewegung ab. Sie inte­ressiert herzlich wenig, dass es auch ihrer Fitness guttut. So wirkt Springen positiv auf das Herz-Kreislauf-­System, die Koordination, das Gleichgewicht. Eine Heidelberger Studie zeigte, dass ausgeprägte Sprung­bewegungen bei Erwachsenen depressive Symptome lindern konnten.“

Hüpfen und Springen hat eine weit größere gesundheitliche Bedeutung für jedermann!

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Kranke Welt gesund überleben

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 9. August 2016

Produkt-Information

Das Buch von Hans-Jörg Müllenmeister, „Kranke Welt gesund überleben“, Mai 2016, 656 S., 24,95 € aus dem Juwelen-Verlag, Tönisforst, ist in der Tat selbst ein Juwel, das eine breite Leserschaft verdient hat.

Der von Hans-Jörg Müllenmeister klug gewählte Titel „Kranke Welt gesund erleben“ hat einen treffenden Bezug  zu jeder der 30 eigenständigen Abhandlungen seines in jeder Beziehung großen und phantastisch aufgemachten Buches. Mancher Leser wird die 656 Seiten des Buches dennoch wegen der unablässigen Abfolge spannender Einsichten des Autors in einem Zuge lesen.

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Arbeit und Versorgung in naher Zukunft

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 9. August 2016

Verantwortung von Maschinen: Strafrecht für Roboter?

Bid: REUTERS/spiegel.de

Die Regierungen unserer Länder beschäftigen ständig Experten mit der schwierigen Aufgabe, die künftige Welt der Arbeit und der Versorgung der Bevölkerung mit allem Nötigen vorherzusehen. Es hat sich zwar immer wieder gezeigt, dass jeder Blick in die Zukunft zweifelhaft ist und sich immer wieder nachträglich zeigte, dass wichtige Umstände nicht berücksichtigt wurden. Wer hätte schon den von den Interessen der Völker und ihrer Herrscher zugleich her durch keinen vernünftigen Grund angezeigten 1. Weltkrieg vorausgesehen?!

Es gibt aber auch für die Betrachter nicht vorhersehbare geheime Machenschaften, die die Zukunft wesentlich bestimmen. Bestes Beispiel ist Hitlers Eroberungswut, der träumte, das deutsche Volk brauche mehr Raum. Oder denken Sie an den Überfall der USA auf den Irak Saddam Husseins, der allein auf dreiste Lügen über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak begründet wurde. Die Gründe für viele andere Manipulationen kommen einfach nicht an die Öffentlichkeit, so auch nicht die Gründe für die deutsche Agenda 2010, die das Ende der „sozialen Marktwirtschaft“ einleitete.

Unbeschadet dieser grundlegenden Ungewissheiten gibt es große Entwicklungslinien für die künftige Welt der Arbeit und der Versorgung der Menschen, die sich mit größter Wahrscheinlichkeit durchsetzen werden. Es lohnt sich, diese einmal festzuhalten.

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Party Cracker schaden nur den Gästen

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 7. August 2016

TUC

Tuc über Tuc: „Seit bereits Jahrzehnten sind sie die „Party-Cracker“ schlechthin: Das knusprige, zart gebutterte TUC-Salzgebäck von Griesson-de Beukelaer aus Polch bei Koblenz. In der Geschmacksvariation „Classic“ beziehungsweise auch mit Käse verfeinert, mit Paprika zart abgeschmeckt, mit Sesam oder „Bacon“ variiert – die knusprig-leckeren „TUCs“ sind auf jeden Fall immer der sprichwörtliche Party-Kracher – und das nicht nur wegen ihrer besonders krachig-knusprigen Konsistenz“ (s. https://www.worldofsweets.de/Marke+TUC/?adword=Google/Griesson/Tuc/tuc).

TUC ist seit endlosen Zeiten ein Riesengeschäft. Damit es noch stärker prosperiert, wirbt der Hersteller wie folgt für seinen Verzehr:

„Damit der kleine Hunger keine großen Folgen hat: Nimm Dir Dein TUC!“

Man sollte seinen Gästen solche Knabbersachen nicht vorsetzen, wenn man es gut mit ihnen meint.

Als ich mich noch nicht mit dem richtigen Essen befasste, war ich ein ausgamchter TUC-Fan. Diese Cracker sind nur schwach gesalzen und nur mild süß. So luftig sie sind, kommt man gar nicht auf die Idee, dass das gefährliche Dickmacher sein können. Damals kam mir auch nicht in den Sinn, darüber nachzudenken, dass solches Gebäck mit hohen Tmperaturen im Backofen hergestellt werden und ihr Vitalstoffgehalt daher nicht erwähnenswert sein wird. Weil sie aber „nach mehr schmecken“ habe ich immer eine ganze Packung auf einmal gegessen – und das, wo 100 g schon mit genau 486 kcal schon fast ein Viertel der täglich benötigten Kalorienmenge mitbringen. Da man solche Snacks ja zusätzlich zu den üblichen Mahlzeiten verzehrt, lässt sich sagen:

Die Einladung zu diesem Lebenmitel ist die Einladung, sich krank zu essen.

Wer so den „kleinen Hunger“ verniedlicht und wider besseres Wissen behauptet, dass man mit so was „große Folgen“ vermeide, meint es nicht gut mit dem Konsumenten und will nur sein Geld!

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