Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Herzlich Willkommen!

Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2012

Ich lade Sie ein, sich hier auf den Seiten der

GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V. 

(VR 30712 AG Wuppertal)  absolut kostenfrei über das zu informieren, was wir in dieser gemeinnützigen Gesellschaft an wichtigem und interessantem Wissen herausgefunden haben im Themenbereich der

  •  gesunden Ernährung und  klugen Lebensführung.

Auslöser für unsere Aktivitäten war und ist meine Entdeckung des besonderen Wertes des Verzehrs „nativer Kost“ auf leeren Magen mit der Folge des körpereignen Aufbaus des Schlüsselhormons und zentralnervösen Botenstoffes Serotonin.

Wir haben aber zu unserer Überraschung  feststellen müssen, dass dies nicht der einzige fundamental neue Aspekt ist, der im Interesse der Gesundheit und des Wohlbefindens zwingend eine grundlegende Änderung in unserem Essverhalten erfordert. Leider sind die veröffentlichten Informationen über das „richtige Essen“ nicht durchweg zutreffend und glaubhaft. Wir haken daher gerade da ein, wo selbst die institutionalisierte öffentliche Ernährungsberatung „daneben“ liegt. 

Mit diesem Willkommensgruß verbinden wir Antworten auf die sich Ihnen sicher aufdrängenden ersten Fragen, u.a.:

  • Was treibt uns an? Wie gehen wir vor?
  • Wie kommen Sie schnell an die Sie interessierenden Inhalte?
  • Wie erreichen Sie uns ?

Sie erhalten sie, wenn Sie  den hier unten stehenden Button „Weiterlesen“ anklicken

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten!

Mit herzlichen Grüßen

Rolf Ehlers
Präsident/Vorsitzender
GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

 

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Gnade vor Recht = Rechtsbruch

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 3. Oktober 2017

Die Situation hat gewiss jeder schon erlebt: Wenn Kinder spielerisch miteinander raufen, um zu sehen, wer stärker ist, kommt es vor, dass der Unterlegene um Gnade bittet. Dabei wird dem Sieger zur Beschwichtigung eine erhobene Stellung zugesprochen, aus der heraus er darauf verzichten kann, seine Möglichkeiten bis zur letzten Konsequenz zum eigenen Vorteil und zum Nachteil des sich unterwerfenden Kontrahenten auszunutzen.

Gnade walten lassen kann eben nur der, wer die Macht hat, über die Ausübung für einen anderen nachteiliger Maßnahmen entscheiden zu können. Gnade wird gewährt wie ein Geschenk, auf das man ja auch keinen Anspruch hat. In beiden Fällen steht die noble Geste nur dem zu, der auch das Recht zur Verfügung darüber hat. Ein Gefängniswärter, der einen Insassen aus Mitleid oder sonstigen Gründen laufen lässt, übt keine Gnade. Er bricht das Recht. Er handelt ebenso kriminell wie der Wohltäter, der wie einst Robin Hood die Armen mit  Reichtümern beschenkt, die er den Reichen gestohlen hat. Natürlich zollt man dem kühnen Helfer der Armen mehr Respekt als dem Dieb,der nur seine eigenen Interessen verfolgt.

Was viele Menschen überraschen wird:

  • Im Rechtsstaat gibt es keine Gnade und keine Vergünstigung, die nicht ausdrücklich rechtlich geregelt sind.

Selbst Orden und Ehrenzeichen wie das Bundesverdienstkreuz dürfen nur streng nach entsprechenden Gesetzen verliehen werden. Erfindet ein Staatsdiener gesetzlich nicht anerkannte Vergünstigungen, handelt er rechtswidrig und macht sich im Zweifel sogar strafbar, wenn er dazu auf das Geld der Steuerzahler zurückgreift. Auf der anderen Seite müssen nach dem Gesetz Menschen, deren Einkommen unterhalb der Armutsgrenze liegt, nicht beim Amt um Zahlung betten, weil das Gesetz ihnen einen einklagbaren Rechtsanspruch auf Grundsicherung gewährt. In meiner früheren Anwaltstätigkeit habe ich wiederholt Menschen zum Sozialamt geschickt, die mit aller Macht ohne staatliche Hilfe zurecht kommen wollten und ohne Obdach und von dem lebten, was sie auf der Straße erbetteln konnten.Das muss im modernen Sozialstaat nicht sein, der die Bürger so viel mehr mit Steuern belastet als es das je in der Menschheitsgeschichte gegeben hat.

Liegt dagegen die Einräumung von Vorteilen im Ermessen eines Staatsdieners, muss er dieses Ermessen sachgerecht ausüben. Nur das Staatsoberhaupt, also der Bundespräsident und die staatlichen Stellen mit von ihm abgeleiteten Behörden wie die Justizminister haben eine rechtlich nicht überprüfbare Gnadenbefugnis und können „Gnade vor Recht“ ergehen lassen. Dieses noch aus der Monarchie stammende Sonderrecht gibt es aber auch nur im Strafvollzug.

Wer sonst im Namen unseres Staates Geschenke macht, der bricht das Recht.

Dies ist auch die Essenz des Rechtsgutachtens der beiden ehemaligen Verfassungsrichter Papier und di Fabio, die keinen Zweifel daran gelassen haben, dass unsere Bundeskanzlerin Merkel 2015 das Recht gebrochen hat, indem sie – wenn auch aus Gründen der Menschlichkeit – unter Bruch der Schengen-Regeln die Grenzen unseres Landes und der EU für Asylanten, Flüchtlinge und Migranten öffnete und es den Ländern und Gemeinden überließ, sie zu versorgen und zu integrieren. Viele Bürger haben das in der Bundestagswahl 2017 richtig erkannt und ihr ihre Stimme verweigert, sodass sie jetzt Schwierigkeiten hat, zusammen mit vier kaum einigen Parteien eine Mehrheit für eine  Fortsetzung ihrer Kanzlerschaft zusammen zu bringen. Dass die SPD keinen Wählerauftrag bekam, kann nicht verwundern, wo sie in der großen Koslition die Merkel-Politik ausdrücklich stützte.

In der Religion der christlichen Kirchen geht es nicht um Gnade vor Recht. Die Kirrchen sind sich alle einig, dass der Mensch nicht mit Gott rechten kann. Er kann Gnade erhalten durch den Glauben, wenn er sich würdig erweist. Zunächst aber muss er  die Gnade des Glaubens erbitten. Ob er sie je erhält, liegt nicht bei ihm (außer bei den Calvinisten, die meinen, mit guten Werken im Leben weiter zu kommen).  Das ist der Punkt, an dem ich als junger Mensch meinen christlichen Glauben verlor.

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9/11 –Unerhörte Zumutung an den gesunden Menschenverstand

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 3. Oktober 2017

Mit dem Verbrechen vom 9. September 2001 in den USA trat unsere Welt in eine neue Zeit ein, die

  • jeden verstandesbegabten Menschen zur Reaktion auf das Ereignis „Nine-Eleven“ herausfordert.

Fast wie die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts sind die Vorgänge im World Trade Center in New York, dem Pentagon in Arlington bei Washington und dem Unglück von Shanksville in Virginia  auch ein Thema für die vorliegende Plattform, die sich nächst dem richtigen Essen auch die richtige Lebensgestaltung zum Thema gemacht hat. Keiner von uns will  doch „dumm sterben“. Angesichts der leicht nachvollziehbaren mutet man uns jetzt aber schon seit 16 Jahren zu, uns haltlosen amtlichen Feststellungen anzuschließen und keine Gedanken mehr daran zu verschwenden, was sich wirklich an 9/11 ereignet hat. Um diese unerhörte Zumutung geht es mir hier. Die Welt soll akzeptieren, dass alles anders war als die Regierung der USA die Welt glauben machen will. Meine Prognose: Es wird nicht lange dauern, bis dieser historische Schwindel auffliegt (ähnlich wie die Vertuschung der Konspiration beim Mord am Präsidenten John F. Kennedy).

 

World Trade Center

Mir geht es nicht darum, einmal mehr den Massenmord an rd. 3.000 Menschen am 9.11.2001 zu beklagen. Beim verlogenen Überfall der USA auf den Irak und ihm folgend durch den Krieg in Syrien starben viele Hunderttausende Menschen, und Millionen sind auf der Flucht. Der Überfall auf den Irak war und wurde noch immer allein mit Lügen über eine Verwicklung des Irak in die Angriffe vom 9.11.2001 und über die angebliche Existenz von  Massenvernichtungswaffen dort begründet. Wenn Länder Kriege führen, ist immer damit zu rechnen, dass sie die Angegriffenen als die wahren Übeltäter erklären. So hat Adolf Hitler schon den Polen die Kriegsschuld gegeben und haben die  Amerikaner mit der Tonking-Lüge ihren Kriegseintritt in Vietnam gerechtfertigt.

Die erste Lüge bei /11 ist indes die Erklärung, dass islamische Terroristen mit Linienflugzeugen die Ziele im Osten der USA angegriffen und weitgehend vernichtet hätten.

Diese Lüge ist aber angeblich nicht bewiesen, wie wir auch von allen unseren „Leitmedien“ ständig mitgeteilt bekommen (s. auch Wikipedia).

Im freien Internet dagegen, das die Pressezaren und Regierungen (noch) nicht kontrollieren können, tobt die Auseinandersetzung von Jahr zu Jahr immer mehr. Wählen Sie sich nur einmal ein bei Youtube unter 9/11! Da der Streit teils unübersichtlich geworden ist, will ich Ihnen, liebe Leser, die Arbeit der Sichtung etwas erleichtern, indem ich hier einmal ganz kurz nur ein paar der allerklarsten unbestreitbaren Beweise dafür aufzähle, dass

  • die angeblichen Angriffe der Terroristen von den Verantwortlichen in den USA – durchaus nicht unwahrscheinlich vom Präsidenten Bush jr. selbst –ausgingen.

 

World Trade Center:

Das 200 m von den Haupttürmen -noch hinter dem später konventionell abgerissenen Gebäude WTC 6 – stehende rd. 200 m hohe Gebäude WTC 7 wurde von keinem Flugzeug getroffenen und stürzte doch ebenso senkrecht in sich zusammen wie die großen Türme. Das Gebäude bekam auch keine Trümmerstücke der großen Türme ab, es fehlten ja überhaupt solche Trümmer, weil die Türme regelrecht pulverisiert wurden. Aber einige lokale Brände gab es auf einigen Etagen des Gebäudes. Als der Eigentümer Larry Silverstein schließlich das Signal gab: „Pull it!“, gab es eine große unerklärte Explosion und in einer Geschwindigkeit wie beim freien Fall löste sich auch dieses Gebäude von oben nach unten in perfekter Symmetrie in Staub auf. Von den Türmen und WTC 7 gab es nach ihrer Pulverisierung nur bescheidene Schutthaufen von etwa 20 m Höhe.  Absolut zwingend beschreibt dies die Autorin Dr. Judy Wood in ihrem Buch „Where did the towers go?(leider nur in Englisch), über das auf Youtube ausführlich (auch in deutsch) berichtet wird.

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Die innere Uhr lässt sich nicht verstellen

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 3. Oktober 2017

24-Std.-Ziffernblatt in Curitiba/Brasilien- Wikipedia.og –

Die Vergabe des Nobelpreises der Medizin 2017 an die amerikanischen Forscher Hall, Rosbash und Young wird von allen Eperten und Interesierten zu Recht hoch gelobt. Mit ihrer Erforschung der in allen komplizierten Lebewesen existiernden Gene, die die nach dem 24-Stunden-Rhythmus von Tag und Nacht fest eingestellte Innere Uhr reibungslos laufen lassen, haben sie maßgeblich das moderne Bild  der Natur und des Menschen in ihr gefestigt.

Konkret haben sie das Periodengen in all den 100 Billionen Zellen des menschlichen  Körpers ausgemacht und die Funktionen der sie epigenetisch einschaltenden PER – und TIM-Proteine beschrieben. Bekannt sind bereits der Einfluss des Tageslichts, die zentrale Rolle der Zirbeldrüse und ihr benachbarter Kerne im Zwischenhirn und die Arbeit der Transmitter Serotonin und Melatonin als Taktgeber des sog. zirkadianen Rhythmus. Das neue Wissen, dass jede einzelne Zelle im Körper in diese Prozessen fest eingebunden ist, lässt verstehen,

  • dass es keinen Sinn macht, im Falle von Störungen des Systems an den Symptomen herumzudoktern.

Von Tabletten gegen den Jet-Lag oder gegen die Abgeschlagenheit nach künstlich aufrecht erhaltener Wachheit in der Nacht bei zu langer Arbeitszeit, bei Schichtarbeit und nächtlicher Arbeitsbereitschaft ist daher nicht viel zu erwarten.

Es gibt nur eine Lösung dieser Probleme: die Verhinderung ihrer Entstehung. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. In der unkontrollierten freien Wirtschaft ist es „normal“, die Arbeitskraft jedes Mitarbeiters maximal auszunutzen. Was macht es auch nur für einen Sinn, sündhaft teure Produktionsmittel hinzustellen und sie nur zu den Tagesstunden arbeiten zu lasssen?! Also müssen sich Menschen quälen, auch zur Unzeit zumindest zur Kontrolle ihrer Abläufe bereit zu stehen. Nur im bescheidenen Umfang lassen sich die Schlaf- und Wachperioden etwas verschieben, etwa indem man sich schon früh abends zum Schlafen hinlegt. In der Arbeitswelt hilft man sich ein wenig damit, Mitarbeitern nur sog. „eingestreute Nachtschichten“ zuzumuten. In Zeiten der gezielten Vernichtung von Arbeitnehmerrechten (Agenda 2010) wird sich wohl am heutigen Stand der Sache nicht viel ändern.

Wer ständig gegen seine innere Uhr ankämpft, kann leicht Schlaf- und Essstörungen ernten  wie auch Deporessionen und Burnouts erleben. Ohne dass dies konkret belegt wäre, kann man auch fest davon ausgehen, dass viele allgemeine Funktionen von Körper und Geist gestört werden, wenn die Körperzellen nicht die ihnen zustehende Ruhe im Ablauf von Tag und Nacht erhalten.Ich erinnere an die Selbstreinigung der Körperzellen (Aphagie) in Zeiten der Ruhe wie an die Durchsicht und Reparatur der Chromosomen in den Zellkernen in der Nacht dank des Einsatzes der Hungerhormons Ghrelin und des menschlichen Wachstumshormons HGH.

Alle Teile unseres Körpers sind auf Spannung und Entspannung angelegt, ähnlich Batterien, die geladen und entladen werden müssen, um lange funktionieren zu können. Ich denke da auch an die Notwendigkeit, jeden Tag ausreichende Pausen beim Essen einzulegen, damit auch der Verdauungsapparat und die Stoffwechselkreisläufe rhythmisch zur Ruhe kommen können.

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Serotoninversteher Reza Hojati

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 27. September 2017

Unter www.youtube.com/watch?v=we8tSvpOFxo kommen Sie auf die Kurzerklärung des Mental-Trainers Reza Hojati über „die einfachste  Abnehmmethode der Welt, die Sie sich in nur 20 Minuten Vortrag zu Gemüte führen können. Worum es dabei geht, erkläre ich nachfolgend aber auch sehr viel kürzer. Auf Reza Hojati bin ich im Netz gestoßen, weil er nicht nur gute Ratschläge zum richtigen Essverhalten gibt, sondern  auch die biologisch-wissenschaftliche Erklärung dazu versucht:  das Esskontrollhormon/den Botenstoff SEROTONIN!

Hier kurz meine Zusammenfassung der Ratschläge von Reza Hojati, von denen ganze drei die Essenz seiner Empfehlungen ausmachen:

  1. Man muss lernen, nur zu essen, wenn man echten körperlichen Hunger verspürt, nicht weil Essenszeit ist oder der Teller noch nicht leer ist. Sobald man Sattheit spürt, muss man aufhören zu essen.
  2. Man kann essen, was man will bzw. was einem schmeckt.
  3. Man muss jeden Bissen bewusst essen.

Weitere Handlungsanweisungen vertiefen die Regeln, bringen aber nichts wirklich Neues. Sie sind auch nur begrenzt in der Praxis einsetzbar. Man muss danach jeden Bissen mindestens 30 x kauen (die Empfehlungen anderer Ernährungslehrer gehen auf 60,80 oder gar 150 Kauvorgänge je Bissen). Während des Kauens muss man das Essbesteck ablegen.Man soll den Teller nie leer essen, sondern einen Rest Nahrung liegen lassen.

Seine Serotoninhypothese setzt da ein,

  • wo der Mensch nicht bewusst auf seine „körperlichen Gefühle von Hunger und Sattheit“ hört und sich statt alsbald nach dem Eintritt einer Sättigung das Essen zu beenden weiter mit Nahrung vollstopft.

Hojati spricht davon, dass der unbedachte Esser durch das Vollstopfen in einen Trancezustand gerät, in dem er sich einfach glücklich und zufrieden fühlt. Dies begründet er damit, dass das unmäßige Essen zur Ausschüttung des Glückshormons Serotonin führe, ähnlich wie er dies auch von der Tiefenatmung her kennt und auch beim „Liebe machen“registriert.

An diesem Punkt setzen

  • erstens meine theoretische Kritik
  • und zweitens das große Lob für Hojatis großartiges Verständnis der praktischen Bedingungen zum nachhaltigen Abnehmen ein.

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„In der Ruhe liegt die Kraft“ – auch beim Essen

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 24. September 2017

-m.inbalance-ag.com-

Auch wenn wir viel von ihnen lernen können, sind es nicht nur die alten asiatischen Religionen, die um die Bedeutung der Ruhe für das Leben der Menschen wissen. Von den vielen Volksweisheiten, die unsere Sprache von Generation zu Generation weiter trägt, hat der Spruch

„In der Ruhe liegt die Kraft“

eine alle Bereiche des Lebens tief durchdringende Bedeutung wie kein anderer sonst. Ich will hier zeigen, wie sehr das auch für unseren Umgang mit dem Essen und Trinken gilt, dass er in diesem Bereich sogar eine überragende Bedeutung hat.

Keine andere Sprache als die deutsche hat einen so treffenden Spruch wie den,  dass die Kraft in der Ruhe liegt. Im deutschen Kontext stehen sehr aussagefähige Wörter wie „ruhig Blut“, „in aller Ruhe“, „Gemütsruhe“ und „einen langen Atem haben“. Immerhin sehr ähnlich, wenn auch nicht so oft genutzt heißt es im Spanischen „La fuerza esta en la calma“.  Im Amerikanisch-Englischen, einer Urheimat des modernen Umtriebigkeit und Hektik, findet man nur blassere Wörter mit in etwa vergleichbarer Aussage wie „there is strength in  serenity (tranquility)“ oder „power comes from inner peace“. Schon etwas bildhafter, aber typischer Weise auf Erfolg (success) begrenzt, kennen die Angelsachsen noch den Spruch: „Slow and steady wins the race.“

Die Ruhe, die innere und die äußere Ruhe, auch bei unserem Umgang mit der Nahrung, also unserer Art zu essen, zu tun hat, liegt daran, dass das richtige Essen von so fundamentaler Bedeutung ist und dass die Essweise und ihre Wirkungen auf Körper, Geist und Gemüt  täglich von vielen Gegebenheiten des Lebens beeinflusst werden.

Schon bei der Nahrungsauswahl und der Zubereitung unserer Nahrung brauchen wir unbedingt Ruhe und Gelassenheit statt Unruhe und Hektik. Wenn unsere Nahrung nachlässig zusammengestellt ist, bekommt sie uns nicht gut. Daran können sich Fehlversorgungen und Funktionsstörungen anschließen, die zunächst den Verdauungstrakt betreffen und dann auch das Ergebnis der Verstoffwechslung und Nutzung der Nahrungsinhalte in den Zellen, dem Gewebe und den Organen des Körpers einschließlich des anspruchsvollen Gehirns.

Essen in Muße steht gegen Essen in Eile und unter Zeitdruck. Bevor wir es uns antun, auch nur eine einzige Mahlzeit hastig zu schlingen, sollten wir diese Essgelegenheit verstreichen lassen und erst dann wieder essen, wenn wir das ausgeglichen und in Ruhe tun können. Ich spreche hier natürlich nur von den Menschen in unserer Überflussgesellschaft, für unterversorgte Menschen gilt das nur bedingt.

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Wie sicher ist es, dass native Kost serotonerge Wirkungen auslöst?

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 21. September 2017

Natives Thai-Gras

Als ich vor 17 Jahren begriff, dass der Verzehr nativer Kost auf leeren Magen in sehr vielen Fällen zu alsbald festzustellenden Wirkungen führte und dass diese in fast allen Fällen in das Spektrum der wissenschaftlich gesicherten Aufgaben des Botenstoffes Serotonin fielen, suchte ich nach Erklärungen für diese Phänomene. Ich konnte in der wissenschaftlichen Literatur zurückgreifen auf eine umfangreiche wissenschaftliche Beforschung von Serotonin in den 90er Jahren. Davor war der erst 1948 entdeckte Botenstoff praktisch unbekannt gewesen.

Ich konnte meine Lösung nur finden, weil ich in Form des chinesischen angeblichen Abnehmmittels „KUIKE“ (genannt: weight loss crisps) ein Nahrungsmittel kennenlernte, das doch tatsächlich alle Eigenschaften der Nahrung aufwies, die ich später die native Kost nannte. Ohne das persönliche Erlebnis der frappierenden Wirkungen, die der Verzehr einiger dieser Kautabletten auf leeren Magen bei mir und anderen auslöste, hätte ich nie den komplizierten Weg gefunden, auf dem rohe faserreiche gemahlene Pflanzenkost ohne Aufenthalt im Magen den Magenausgang durchläuft und im Dünndarm schnell und intensiv verstoffwechselt wird.

Weil ich mich allein mit dem Hintergedanken, dann nicht mehr an den Verzehr tagsüber denken musst, dazu entschloss, KUIKE ausschlißlich morgens alserste Mini-Mahlzit des Rage zu nehmen, stellte sich als wirkentscheidender Umstand heraus – mehr oder minder reiner Zufall. Ich fand auf meiner Suche nach besonderen Erfahrungen von Ernährungsforschern mit dem Verzehr von Nahrung auf leeren Magen, dass es solche Erfahrungen nicht gab. Diese schnelle Verbringung von Nahrung in den Dünndarm war absolut außergewöhnlicht, weil der beschäftigte Magen ausnahmslos alle hinzukommende Nahrung festhält und erst einmal seinem langatmigen Bearbeitungsprogramm unterwirft. Selbst wenn der Magen leer und unbeschäftigt ist, lässt er jede neue Nahrung nur den Magenpförtner ungehindert passieren, wenn es sich nicht um eine zu große Masse ist (ein schnell getrunkenes Gas Wasser ist schon zuviel!) und wenn die in Flüssigkeit verlösten Nahrungspartikel nicht größer sind als 1 bis max. 3 mm im Durchmesser. Weitere Bedingung für den leichten Durchlauf der Nahrung in den Dünndarm ist, dass die Nahrung nicht relativ fett sein darf. Auch darf  keine zu große Menge an Proteinen enthalten sein.Wer sich nicht gezielt darum kümmert, dass er diese engen Bedingungen einhält, hat keine Chance, jemals im Leben zu einer so schnellen und intensiven Verstoffwechslung zu kommen.

Wenn ich die Summe der Bedingungen für den Eintritt serotonerger Bedingungen nach dem Verzehr nativer Kost einmal nach dem Zeitpunkt der Ererignisse trenne, kann ich eine erste Antwort auf die Frage geben, mit der ich den vorliegenden Beitrag überschrieben habe:

  • Es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass der Verzehr nativer Kost auf leeren Magen dazu führt, dass diese in wenigen Minuten in den Dünndarm hineingelassen wird, sich dort weitflächig verteilen kann und dass sie auch in wenigen Minuten komplett verstoffwechselt wird.

Nach der Entdeckung der wissenschaftlichen Studien, auf die viele Mediziner mächtig stolz sind, hat man oft den Eindruck, als ob allein solche Studien eine wissenschafltiche Besicherung erbringen könnten und dass Erfahrungen durch Verssch und Irrtum wie auch der Einsatz des Verstandes  – der Logik – gar nicht mehr als Mittel zur wisssenschaftlichen Besicherung -Verifizierung und Falsifizierung – taugten. Das verkennt indes die Tatsache, dass die meisten Wirkzusammenhänge in der Natur so komplex sind, dass man ihnen mit den bei Studien üblichen einfachen Fragen gar nicht beikommen kann. Über den raltiven Wert von Studien habe ich schon früher geschrieben, wie sich übr die Suchleiste auf der Homepage schnell feststellen kann. Das Thema werde ich aber später noch ausbauen. Jedenfalls ist die Annahme, dass native Kost ungewöhnlich schnell in den Darm gelangt und dort unerhört intensiv verstoffwechselt wird, so leicht nachvollziehbar, dass man von einer wissenschaftlich gesicherten Tatsache ausgehen muss.

Beim Serotonin und seinen Wirkungen bin ich damit noch lange nicht – wohl aber bei einer bestimmt interessanten Alternative für eine biologisch wertvolle kleine Mahlzeit wie z.B. für ein alternatives Frühstück. Der vormalige Vertriebspartner der Aminas Ltd., die Firma Nature Ltd. (Familie Wessner)aus Tettnau in Bayern), die erst heimlich Aminas-Produkte nachmachte und verkaufte, nannte nach ihrer Aufdeckung vergleichbare Produkte als „Vital-Frühstück“. Bei der Wahl der Zutaten aus rohen Mehlen inhaltsreicher Samen wird dem Körper durch eine solche kleine – natürlich enzymreiche – Mahlzeit ein beachtlicher Schub an Vitalstoffen aller Art zur Verfügung gestellt: eine geringe Menge an Makronährstoffen (Kohlenhydrate, unbearbeitete Fette und nicht denaturierte Proteine), Vitamine, Mineralstoffe, Spurenlemente und Ballaststoffe bis hin zu sekundären Nebenstoffen wie Flavonoiden und Polyphenolen.

Es stellt sich allerdings die Frage,

  • wie bedeutsam ein solcher Schub an Vitalstoffen für die Gesundheit und die Funktionen des Körpers ist.

Diese Frage lässt sich gewiss bündig beantworten, wenn man in Studien und Experimenten wissenschaftlich genau alle Inhaltsstoffe der jeweiligen nativen Kost misst und dann auch ihren Verbleib im Körper. Der Aufwand wäre indessen unvorstellbar groß. Da es sich bei einer kleinen nativen Mahlzeit aber nur um einen Bruchteil der täglich verzehrten Menge an Lebensmitteln handelt, gibt es keine Veranlassung, solchen Aufwand wirklich zu betreiben. Nach allem allgemeinen Wissen über die gesunde Ernährung hat ohnehin ganz sicher niemand einen ernsthaften Zweifel daran, dass es „gesund“ ist, einen solchen besonderen Ernährungsweg regelmäßig zu nutzen. Dass man mit solcher Nahrung keinen Schaden anrichten kann, ist wohl auch die Einstellung von praktisch jedermann – wenn ich mal die hier und da vertretende Außenseitermeinung außen vor lasse, dass der Verzehr von Getreidesamen und Samen getreideähnlicher Produkte gesundheitsschädlich sei. Ich gehe danach fest davon aus, dass der Verzehr nativer Kost auf leeren Magen ganz sicher positive gesundheitliche und physiologische Wirkungen auslöst.

Wenn man nicht auf die überteuerten Angebote des Handels hereinfällt, die die von mir bald nach dem Jahren 2000 entwickelte Aminas Vitalkost einfach abkupfern, und wenn man sich seine native Kost in der Küche selbst zusammenstellt, hat man auch finanziell ganz sicher keine Nachteile.

Ich komme damit zum Hauptproblem, wie sicher die Korrelation des Verzehrs nativer Kost mit der Verfügung über den Botenstoff Serotonin und seinen Wirkungen ist.

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Chimäre Mensch: Träger eigener und fremder Gene

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 19. September 2017

 

-wattpad.com-

Chimären, also Fabelwesen, die aus unterschiedlichen Anteilen mehrerer Arten von Lebewesen bestehen, besetzen schon seit Urzeiten die Angstvorstellungen der Menschen. Erst seit ein paar Jahren allerdings wissen wir, dass wir Menschen selbst Chimären sind.

Bisher galt es in den Wissenschaften als unumstößlich, dass wir Menschen wie auch alle anderen Lebewesen jeder für sich seinen ureigenen genetischen Bauplan hat. Im Großen und Ganzen stimmt das auch noch. Es gibt in der Realität weder einen Sphinx noch einen Pegasus mit Löwen- oder Pferdekörper mit Menschenkopf oder Menschenkörper mit Schakalkopf (wie der ägyptische Todesgott Anubis).

Das Prinzip des ausschließlichen Besitzes eines eigenen genetischen Bauplans gehört dennoch der Vergangenheit an, nachdem die Forschung immer wieder in den Zellen ihrer Körper bei Tieren und Menschen von ihren eigenen abweichende Gene von Artgenossen gefunden haben.  Im Einzelnen weiß man heute, dass über die Placenta der Mutter mütterliche Gene in den Körper des ungeborenen Kindes eindringen und dort viele Jahre lang aktiv sind – womöglich auch zur Förderung der Immunität und Bekämpfung von Krankheiten (Diabetes Typ 1, Krebs). Im Einzelnen sind die  Wirkungen dieser fremden Gene aber noch unerforscht.

Umgekehrt hat man Gene der ungeborenen Kinder, also auch derer die als Fehlgeburt gar nicht das Licht der Welt erblicken konnten, wie auch der geborenen Kinder im Körper der Mütter gefunden. Noch mehr: Selbst die Gene der Väter und anderer Bezugspersonen der Kinder fand man in ihren Körperzellen, wie auch umgekehrt Gene der Kinder in fremden Körpern. Offenbar gibt es Mechanismen der Abgabe und Aufnahme von Genen zwischen Einzelwesen.

Zur Vertiefung finden sich bereits viele Hinweise im Netz, z.B. auf https://www.welt.de/wissenschaft/article110567838/Viele-tragen-fremdes-Erbgut-im-eigenen-Koerper.html

und http://www.openscience.or.at/wissen/gen–und-genomforschung/europaeischehengste-haben-orientalische-vorfahren

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Was ist Wissenschaft?

Erstellt von r.ehlers am Montag 18. September 2017

-de.toonpool.com –

Vor knapp einem Jahr habe ich im Beitrag http://www.essenspausen.com/sind-wir-gemeinnuetzig/über unseren  Kampf, also den der GfE-Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V., zur Anerkennung unserer Gemeinnützigkeit durch die Finanzbehörden berichtet. Ich hatte angekündigt, mitzuteilen, wie dieser Streit verläuft.

Im Prozess hat sich seither absolut  n i c h t s  bewegt. Die Finanzverwaltung hat nur zur Kenntnis genommen, dass wir beanspruchen, in der Förderung der Wissenschaft tätig zu sein. Ohne dies zu belegen, streitet sie uns dies aber ab. Sie erklärt auch nicht, was sie etwa unter Wissenschaft anders versteht als wir oder sonst wer. Unsere Meinung zum Thema der Wissenschaftlichkeit haben wir in den letzten fünf Jahren in einer ganzen Reihe von Beiträgen präzisiert, z.B.:

http://www.essenspausen.com/zur-wissenschaftlichkeit-des-vorgehens/

http://www.essenspausen.com/kastrierte-wissenschaft/ und

http://www.essenspausen.com/die-normative-kraft-der-sprache/.

Ich will hier einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfassen und abrunden, nicht nur im Interesse des gerichtlichen Verfahrens, sondern weil es uns sehr wichtig erscheint dass allgemein begriffen wird, dass das wissenschaftlich richtige Verständnis der richtigen Ernährung und der richtigen Lebensgestaltung nicht allein in einem bestimmten wissenschaftlichen Einrichtungen vorbehaltenen Bereich stattfindet, sondern dass jeder Mensch sowohl das Interesse wie auch eigene Möglichkeiten hat, sich persönlich in die Erarbeitung des nötigen Wissens und ihre Verbreitung einzubringen.

Im Einzelnen:

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Bundestagswahl: Wir können mehr als nur Farben auszuwählen!

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 17. September 2017

Kommenden Sonntag steht mal wieder die Wahl zum Bundestag an. Wieder stellt sich die Frage, warum wir nach dem Grundgesetz nur Abgeordnete unterschiedlicher Couleur auswählen dürfen, die dann nach ihrem eigenen Geschmack oder Gewissen alles im Staate regeln können ohne uns noch einmal zu fragen. Wenn sie es wollen, zieht Deutschland auch mal wieder in den Krieg gegen Russland und spielt weitere Jahrzehnte Krieg im geschundenen Afghanistan. Dass unsere schweizerischen Nachbarn seit jahrhunderten mit Erfolg ihre Geschicke weitgehend selbst regeln, ist kaum ein Thema in der öffentlichen Diskussion in unserem Land.

Wir sollten uns nicht vormachen lassen, dass es „Deutschland gut geht“, solange wir nicht alle wirklich mitreden können. Unsere Politikerkaste verhöhnt doch das Volk, indem sie uns ständig Minister präsentiert, die von ihrer Arbeit nichts verstehen, beispielsweise eine Ärztin als Kriegsministerin. Da gibt es doch zweifellos viele Tausende Normalbürger aus dem Volk, die besser geeignet wären.

Wir können nicht nur mehr als schwarz und rot von gelb und grün zu unterscheiden. Alle Menschen werden sogar mit der Gabe zur schöpferischen Tätigkeit geboren; sie erst ermöglicht es uns, uns in der Welt zu orientieren. Sie drängt uns aber auch dazu, über den Stand des bisherigen Wissens hinaus nach neuen Lösungen zu suchen. Selbst einige hoch entwickelte Tiere sind dazu in der Lage, Steine zum Aufbrechen von Nüssen (Menschenaffen) oder Muscheln (Fischotter) einzusetzen oder gemeinschaftliche Jagdstrategien (Delfine, Orcas, Löwen) zu entwickeln. Ein Mensch, der offen ist für neue Wege, wird immer wieder überrascht feststellen, wie sein Gehirn auch ohne zielgerichtete Arbeit an Alternativen zum bekannten Verständnis von Abläufen arbeitet. Dabei beschränkt sich dies nicht auf bestimmte Wissensgebiete, in denen man besondere Kenntnisse und Fähigkeiten erlernt hat.

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Kennen Sie das Oxymoron?

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 30. August 2017

Lebende Tote (Bild: zombiesrungame.com)

Unsere Sprache ist der Werkzeugkasten unserer Logik und unseres Verstandes. Wir nutzen sie als unsere eigene und schauen uns unsere sprachlichen Mittel doch nur selten einmal näher an. Die allermeisten von uns (auch ich) haben keine sog. humanistische Bildung genossen, d.h. hatten die griechische und römische Klassik nicht als Hauptfach in der Schule. Für meine Person habe ich das oft bedauert. So habe ich mir die Kenntnis über die wichtigsten rhetorischen Stilmittel der deutschen Sprache erst autodidaktisch aneignen müssen. Erfunden haben sie die Griechen, die sie den Römern vererbt haben. Von beiden haben wir sie übernommen. Die griechischen Bezeichnungen sind bis heute geblieben.

Vielleicht haben Sie Interesse, einmal die wichtigsten dieser Stilmittel überfliegen zu können. Ich gehe sie einmal (im Wesentlichen) in alphabetischer Reihenfolge durch:

Alliteration ist eine sprachliche Spielart, bei der die betonten Stammsilben benachbarter Wörter mit demselben Anlaut beginnen, z.B. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ Es kommt nur auf den phonetischen Laut an, nicht auf den geschriebenen Buchstaben, daher ist. „schön und sauber“ keine Alliteration, wohl aber „samt und sonders“ weil dabei bei beiden Wörtern das gesummte „s“ der Anlaut ist.  Bekannter Sonderfall einer Alliteration ist der germanische Stabreim,  z.B. „frank und frei“, „Haus und Hof“, „Mann und Maus“ Auch die Römer liebten Alliterationen für rhetorische Zwecke, so Caesars „veni, vidi, vici“ und Catos „Et ceterum censeo Carthaginem esse delendam!“

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