Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Willkommen!

Erstellt von r.ehlers am Montag 19. März 2012

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Herzlich Willkommen!

ich lade Sie ein, sich hier auf den Seiten der

GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V. 

(VR 30712 AG Wuppertal, vormals Gesellschaft für Essenspausen bzw. Gesellschaft für das richtige Essen) absolut kostenfrei über das zu informieren, was wir in dieser Gesellschaft – aufbauend auf meiner Entdeckung des besonderen Wertes des Verzehrs nativer Kost auf leeren Magen – an wichtigem und interessantem Wissen herausgefunden haben im

Themenbereich der gesunden Ernährung und einer insgesamt  klugen Lebensführung.

Mit diesem Willkommensgruß verbinden wir  erste Antworten auf die sich Ihnen sicher aufdrängenden ersten Fragen. Sie erhalten sie, wenn Sie  den hier unten stehenden Button „Weiterlesen“ anklicken:

Was treibt uns an? Wie gehen wir vor?

Wie kommen Sie schnell an die Sie interessierenden Inhalte?

Wie erreichen Sie uns ?

Wie können Sie auf diesen Seiten sich selbst mit Ihren Fragen und  Erkenntnissen öffentlich einbringen?

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten!

Mit herzlichen Grüßen

Rolf Ehlers
Präsident/Vorsitzender
GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

 

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Libet-Experiment zum freien Willen

Erstellt von r.ehlers am Freitag 26. August 2016

Ich will hier in aller Kürze das weltberühmte Libet-Experiment für die Leserbeschreiben, die davon noch wenig gehört haben. , Bis heute ist es  für viele Naturwissenschaftler und Philosophen die Grundlage für die Leugnung eines freien Willens.  Ich sehe darin nur ein Beispiel dafür, wie  leichtfertig oft mit nur scheinbar logischen Erklärugen innerhalb akribischer wissensachftlicher Arbeit die offenbaren Grenzen der menschlichen Erkenntnis überschritten werden.

Der amerikanische Physiologe Benjamin Libet stieß im Jahr 1965 auf Experimente mit dem Elektroencephalographen (EEG) durch William G. Walter, Hans Helmut Kornhuber und Lüder Deecke, die ergeben hatten, dass bei einer einfachen Handbewegung die die motorische Ausführung einleitende Nervenanregung eine ganze Sekunde vor der tatsächlichen Ausführung der Bewegung stattfand. Weil er den Eindruck hatte, dass die gefühlte Zeit zwischen dem Entschluss und seiner Ausführung viel kürzer ist, unternahm er das folgende Experiment:

 

Bild: Wikipedia CCBYSA 3.0

Libets Experiment: (0) Ruhe, bis (1) das Bereitschaftspotential gemessen wird, (2) der Proband wird seiner Entscheidung bewusst und merkt sich die Position des roten Punktes und (3) handelt.

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Energieaufbau braucht Vitalstoffe

Erstellt von r.ehlers am Freitag 26. August 2016

Bild: Der Zitronensäure-Zyklus. Das Wunder der Energiegewinnung in den Verbrennungskammern der Körperzellen

Was kann schon so wichtig sein wie die körpereigene Herstellung der Chemikalie Adensosintriphosphat (ATP) in den Billiarden Verbrennungskammern unsere Körperzellen, den Mitochondrien?  Was die materiele Basis unseres Lebens betrifft, wohl allenfalls unsere Versogrung mit Sauerstoff aus der Atmosphäre durch das Atmen.  Allerdings wird auch der über die Atmung aus der Luft gewonnene Sauerstoff  in der sog. Atmungskette beim Aufbau von ATP unverzichtbar gebraucht.

Jeder weiß, dass wir zum Aufbau unserer Energie die Energieträger Kohlenhydrate und Fette brauchen. Hilfsweise können wir auch auf Eiweiße zurückgreifen, indem unser Körper sie in der Neoglukogenese zum Hauptbrennstoff Glukose umbaut.

Die zu den Eiweißen wesentlich gehörenden Aminosäuren können aber nicht nur als Energieträger dienen. Sie gehören im zentralen Zitronensäure-Zyklus, der Drehscheibe der ATP-Herstellung, auch als unverzichtbare Bausteine für die vielfachen dortigen  chemischen  Reaktionen. Weitere zwingend notwendige Substanzen sind Darauf und auch darauf, dass für den Aufbau von ATP nicht nur die Energieträger, sondern Dutzende von Vitalstoffen unabdingbar bereitstehen müssen, wird wenig geschrieben. Immerhin spricht das Internet-Gesundheitslexikon etwas nebulös davon, ohne allerdings die große Bedeutung dieses Umstands zu erwähnen, s. http://www.gesundheits-lexikon.com/Ernaehrung-Diaeten/Sport-und-Ernaehrung/:

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Dicke Eltern haben dicke Kinder

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 25. August 2016

In einem aktuellen Bericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)  – http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/von-haus-aus-dick.php – gibt Professor Dr. Manfred Müller,  der Koordinator des Interdisziplinären Konsortiums zur Prävention von Adipositas im Kindes- und Jugendalter (PreVENT),  von der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel, ganz gnadenlos eine viele Eltern dicker Kinder sicherlich hart treffende Wahrheit von sich. Er erklärt:

„Dicke Eltern haben dicke Kinder

Ebenso ist das Gewicht der Eltern, das deren biologische Anlagen sowie ihren Ernährungs- und Lebensstil widerspiegelt, für das Adipositas-Risiko der Kinder von Bedeutung: Kinder und Jugendliche, deren Eltern übergewichtig sind, haben ein um bis zu 80 Prozent erhöhtes Risiko, selbst einmal Übergewicht zu bekommen. „Sind die Eltern adipös, ist das Risiko der Kinder auch übergewichtig zu werden sogar um 300 Prozent erhöht im Vergleich zu Kindern mit normalgewichtigen Eltern.“

Solche Aussagen finden sich in inzwischen als Ergebnis Tausender Studien  Wer aber mit offenen Augen durch die Welt geht, weiß längst, dass Übergewicht und Fettsucht das Ergebnis der Essweise sind, die Kinder von ihren Eltern lernen. Die Eltern sind die natürlichen Vorbilder der Kinder. Von ihnen erfahren sie Zuwendung und Liebe, Freundlichkeit und Belohnung. Die Eltern führen sie ein in die Wekt der Sprache, der Emotionen und der Logik. Den Eltern verdanken sie ihr Urvertrauen in die Welt. Und vor allem zeigen die Eltern, was man isst, wieviel und wann. Von den Eltern lernen sie, dass Essen Freude macht und übernehmen von ihnen die Gewohnheit, Essen und Trinken zum Zwecke der Selbstbelohnung und der Belohnung anderer Menschen einzusetzen. Mit dem Angebot von leckerem Essbarem will man einem anderen Menschen zu Gefallen sein. Er soll sich was gönnen (vgl. http://www.essenspausen.com/wir-belohnen-uns-man-goennt-sich-ja-sonst-gar-nichts/).

Es ist kein Wunder, dass neben der richtigen Erkenntnis, dass das Essverhalten und der Lebensstil die Hauptkriterien für die Entwicklung der Adipositas sind, immer wieder auch die Vererbung genannt wird. Das liegt m.E. einfach daran, dass die Beoabchtung, dass fast ausnahmslos die Kinder körperlich verfetteter Eltern deren Schicksl teilen, wie ein schicksalhaftes Verhängnis erscheint. Man will ja auch niemandem einen Vorwurf aus seiner Fettleibisgkeit machen; schlielich weiß man, dass eine Schuldzuweisung  im Zweifel sogar kontraproduktiv wäre.

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Selbststeuerung und Autosuggestion

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 25. August 2016

Blessing-Verlag, 2016, 19,99 €

Ich berichte über das neue Buch von Professor Dr. Joachim Bauer nicht, um Ihnen kritklos seine Lektüre zu empfehlen. Tatsache ist, dass der vielseitig informierte Autor, Mikrobiologe, Arzt, Psychotherapeut und Direktor des Instituts für Psychosomatische Medizin and der Universität Freiburg, in großer Breite sehr viele wertvolle Einsichten über die Bedingungen eines gesunden Lebens und die Möglichkeiten der Verbesserung des Gesundheitssystems vermittelt.

Insbesondere gefällt mir Bauers Appell für eine „sprechende Medizin“. Diese Medizin, die den Menschen als Einheit behandelt, soll die Behandlung einzelner Organe und die Verschreibung von Medikamenten natürlich nicht einfach ablösen. Die Medizin muss aber erkennen,  dass Seele und Körper immer und überall zusammenwirken . Wenn der Arzt nur Krankheiten behandelt und sich nicht den von Krankheit betroffenen Menschen als Personen mit Gefühl und Verstand, geht sie an ihren größten Möglichkeiten zu ihrer wirksamen Hilfe vorbei.

Natürlich bin ich auch ganz Bauers Meinung, dass wir kein gutes Leben haben und auch nicht gesund bleiben können, wenn wir nicht lernen, uns selbst auf die richtige Schiene zu bringen, also insbesondere uns klug ernähren und unseren Körper durch regelmäßige Bewegung in Schuss zu halten.

Aber können wir wirklich lernen, uns so selbst zu steuern, dass wir ganz nach unserem freien Willen handeln können?

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Serotonin richtet den Schlaf-Wach-Rhythmus ein

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 24. August 2016

Durch einen gerade auf der Gesundheitseite CCm.net  –http://gesundheit.ccm.net/contents/397-der-einfluss-von-serotonin-auf-den-schlaf -erfahre ich von einer unabhängigen französischen Studie aus dem Jahre 2008 über die Bedeutung von Serotonin für den Schlaf, der von deutschen Schlafforschern, etwa aus dem Umkreis der von Professor Jürgen Zullley gegründeten Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), nicht einmal erwähnt wird:

http://www.jneurosci.org/content/28/14/3546.full.pdf+html?maxtoshow=&HITS=10&hits=10&RESULTFORMAT=&fulltext=joelle+adrien&andorexactfulltext=and&searchid=1&FIRSTINDEX=0&resourcetype=HWCIT

Produkt-Information

Bild: Renz-Polster/ Imlau, GU, 2016

Die deutsche Schlafforschung geht ohnehin weitgehend  an den Wirkungen der Botenstoffe am Schlaf, dem Wachen und den Rhythmus beider Zustände vorbei, was ich alle Jahre immer wieder gerügt habe.

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Wir belohnen uns: „Man gönnt sich ja sonst gar nichts „

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 24. August 2016

Obwohl die überragende Bedeutung von Essen und Trinken für das Leben jedes Menschen offenkundig ist und bestimmenden Einfluss auf jeden Einzelnen und die ganze Gesellschaft hat, wird Essen und Trinken nur von Wenigen als Thema der Kulturwissenschaft behandelt. Eine löbliche Ausnahme ist der Basler Professor Dr. Walter Leimgruber, der sich in seinen vielen Veröffentlichungen dem Thema von vielen Aspekten her genähert hat. Typisch ist sein Beitrag in der schon seit 1941 bestehenden schweizerischen Kulturzeitschrift namens DU:

Du

Leimgruber, Walter: Man gönnt sich ja sonst gar nichts : Tchibo macht Träume wahr – und raubt ihnen damit die Wirkung : Macht nichts, schon nächste Woche kommt ein neuer Traum, in: Du. Zeitschrift für Kultur. Design. Was den Alltag formt. Nr. 4 05.00.2006.

Leimgruber zeigt auf, dass die Werbung das Verlangen zum Essen und Trinken mit der Illusion einer besonders erstrebenswerten Belohnung lockt, das Trugbild aber alsbald zerstört und prompt wieder neu ansetzt. Dies fördert den Absatz, es mehrt Umsatz und Gewinn des Handels und vermehrt das Bruttosozialprodukt. Ob die beworbenen Produkte wirklich dem Kosumenten helfen, ist Nebensache. Tatsache ist, dass der systematisch verdummt wird.

Wie kommt es, dass wir nicht einsehen wollen, dass die Werbung es penetrant darauf anlegt, uns unterschwellig zu packen, dass sie uns desinformiert und immer wieder dreist belügt? Die Werbung weiß, dass wir es gar nicht anders wollen. Die Aufmerksamkeit, die sie uns schenkt, empfinden wir nämlich unbewusst als angenehm. Am Ende sind wir dafür sogar so dankbar, dass wir bevorzugt Produkte kaufen, die heftig beworben sind.

Möglich ist das nur, weil mit solcher Zuwendung einr ganz tief im Mittelhirn sitzende Region des Gehirns namens nucleus accumbens, das Belohnungszentrum angesprochen wird. Dies erfolgt unterhalb der Schwelle unseres Bewusstseins. Das Belohnungszentrum ist leider weitgehend autonom. Es widerstrebt ihm, den Verstand zur Überprüfung seiner Eindrücke einzuschalten. Wenn wir es aber nicht lernen, hinter die Werbung zu blicken und gegenzusteuern, sind wir ihr hilflos ausgeliefert.

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Zahngesundheit: lebenslang die erste Sorge

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 24. August 2016

 

Der Aufbau eines Zahns

In einem Monat, am 25.9.2016, findet seit 1991 der 25. Tag der Mundgesundheit statt, s.http://www.tagderzahngesundheit.de/ankuendigung/. Da sich in allen Fragen der Gesundheit laufend neue Erkenntnisse sammeln, die Zahngesundheit aber nach der Erfahrung, de jeder von uns im Leben macht, immer die erste Sorge ist, ist das schon ein Anlass, danach zu fragen, ob wir diesbezüglich wirklich alles richtig machen.

Es gibt einen über die Freiheit von physischen Leiden und über die Verhinderung von Folgeerkrankungen hinausreichenden Grund ganz anderer Natur, dass wir uns von klein auf mit der Gesundheit im Mundraum befassen: Es ist die Frage der Bezahlbarkeit der nötigen Maßnahmen zum Zahnersatz. Für Millionen Menschen in unserer Gesellschaft ist es in der heutigen Zeit schon auüßerordentlich schwer, übrhaupt für das Alter vorzusorgen. Dass Blüms hartnäckiges Inistieren „Die Rente ist sicher!“ niie gestimmt hat, ist längst erwiesen. Nicht einmal die staatlich gestützte Riester-Rente (die ohnehin mehr die Versicherungen und andere Finanzdienstleistern half) verhindert die wachsende Präkariseirung im Alter. Die mangelnde Beachtung der Gesundheit des Mundraums führt dazu, dass die Zahnärzte gut zu tun haben, um Schritt für Schritt die maroden Zähne zu ersetzen. Aber die gesetzlichen Krankenkassen übernhmen diese Leistungen nicht.Vor Jahren konnten wir im Urlaub die älteren Menschen aus Großbritannien an ihren Zahnlücken erkennen. Das staatliche Gesundheitssystem half ihnen nämlich nicht.Es ist abzusehen, dass die Situation bei uns bald ähnlich wird. Wussten Sie, dass Sie für eine implantatgestätzte Vollprothese, die in vielen Fällen die einzige gute Lösung im Alter ist, ein kleines Vermögen von rd. 25.000,00 € hinblättern müssen (billiger kriegen Sie das in Ungarn oder Polen) ?.

Dieser Falle können Sie allein mit dem immer dringend anempfohlenen Zähneputzen nicht entgehen. Wussten Sie aber, dass ein lebenlanges richtiges Essen die beste Prophylaxe gegen Zahnprobleme und Erkrankungen des Mundraums sind?

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Berlin: Vorräte für Notfälle bunkern!

Erstellt von r.ehlers am Montag 22. August 2016

Foto gemeinfrei/ 7 MC1 Chad J. McNeeley

Innenminister Thomas de Maizière, 2012

Nach den Vorgängen der 2008 ausgebrochenen weltweiten Finanzkrise, deren schreckliche Folgen bis heute nur aufgeschoben sind, verfasste ich am 6.4.2012 einen Beitrag zur Frage, ob es Sinn macht, in unserer Zeit gesunde Lebensmittel für den Zusammenbruch der Wirtschaft zu bunkern. Schauen Sie doch bitte heute noch einmal in die damaligen Azsführungen hinein. 

Jetzt gesunde Lebensmittel bunkern für den Zusammenbruch der Wirtschaft

Zu den alten Sorgen sind heute Ängste vor großen Terrorgefahren getreten, nachdem fast täglich überall in der Welt Attentate auf die Zivilgesellschaften ausgeübt werden – seit Monaten erste Angriffe auch in Deutschland.

Heute greift die Bundesregierung die Sorgen auf und rät allen Bürgern, sich Vorrräte an Wasser, Lebensmitteln, Energie und Bargeld für mindestens 10 Tage hinzulegen. Innenminister Thomas de Maizière wehrt die Kritik ab, dass das nur Bangemachrei sei. Er fragt, wie es denn nach einem Großangriff auf die Gesellschaft mit der Versorgung sussehen wird, wenn etwa Terroristen das Trinkwasser verseucht haben, ie Stromversorgung gekappt ist und keine EDV mehr funktioniert (auch kein Geldautomat)? Pro Person soll man 10 l Wasser vorrätig halten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Regierung sehr viel mehr über mögliche Bedrohungen weiß als wir Bürger nur ahnen können. Wenn es dann wirklich ernst wird, muss die Regierung sich jedenfalls nicht vorwerfen lassen, sie hätte die Zeichen an der Wand nicht erkannt.

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Potenzmittel DESEO und NetDoktor

Erstellt von r.ehlers am Samstag 20. August 2016

Deseo

Unsinniges Potenzmittel DESEO („hätte ich geren“)

NetDoktor www.netdoktor.de – ist das auflagenstärkte Online-Gesundheitsportal in Deutschland. Auf seinen Seite erklärt das Portal:

Wir verpflichten uns, ausschließlich Informationen anzubieten, die auf wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen beruhen.

Ich schaue selbst immer wieder mal bei NetDoktor rein. Aber was DESEO betrifft, wird NetDoktor seinen eigenen Asprüchen in  keiner Weise gerecht – was die Betreiber zweifellos auch wissen.

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Dr. Marianne Koch, 85: schön, klug ernährt, aktiv

Erstellt von r.ehlers am Samstag 20. August 2016

Marianne Koch.

Marianne Koch. Foto: imago/Oliver Bodmer

Gestern, am 19.8.2016 , wurde eine der prominentesten Frauen Deutschlands, Dr. Marianne Koch 85 Jahre alt. Zu diesem Anlass gab die Münchnerin dem Tagesspiegel ein bemerkensertes Interview: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/interview-mit-marianne-koch-zum-85-bloss-keine-schoenheitschirurgie/14005406.html

Ich will hier, wo es um richtiges Essen und kluge Lebensgestalung geht, nicht auf ihre Stationen zum Ruhm und Beliebtheit als Schauspielerin  abstellen, die in über 70 Filmen an der Seite andere Größen des Films von Heinz Rühmann bis zu Gregory Peck und Clint Eastwood mitgewirkt hat. Dieser Ruhm hat ihr, wie sie immer beteuert hat, nie viel bedeutet. Ich will auf sie als berufene Ärztin und beliebte Moderatorin von Gesundheitssendungen hinweisen. Insbesondere aber will ich ihr persönlich als Mensch gratulieren, der sich durch eine kluge Lebensführung und zugleich kluge Ernährung seine Gesundheit, Schönheit und Ausstrahlung ohne alle künstlichen Eingriffe erhalten hat.

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