Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Archiv für Oktober, 2014

Ebola: Viel gefährlicher als dargestellt

Erstellt von r.ehlers am 31. Oktober 2014

Hier mal eine wichtige Gesundheitsinformation außerhalb der Fragen der richtigen Ernährung:

Seit Monaten sind wir durch unsere Medien darüber informiert, dass die Ebola-Seuche für Deutschland kaum ein Problem werden kann, weil die Inkubationszeit von Ebola nur 21 Tage beträgt und danach keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Die deutsche Öffentlichkeit hat noch kein Wort darüber gehört, dass die WHO schon am 14.10. 2014 veröffentlicht hat, dass diese relativ kurze Inkubationszeit nur für 98 % der ermittelten Fälle stimmt, im übrigen aber  eine Inkubationszeit von bis zu 42 Tagen festgestellt wurde. Jeder Tag mehr macht es immer schwerer, all die Kontaktpersonen der Infizierten zu finden.

s.  http://www.who.int/mediacentre/news/ebola/14-october-2014/en/

Die nur 2 % der Fälle, in denen der Ausbruch der Krankheit bis zu sechs Wochen dauern kann, sind   unendlich viel gefährlicher als alle anderen Fälle zusammen, weil die Vermehrung nach dem Schneeballprinzip von einem bestimmten Punkt an völlig unkontrollierbar ist.

Ich erfuhr von den schlechten Neuigkeiten übrigens nicht direkt aus den trockenen Veröffentlichungen der Weltgesundheitsorganisation, sondern durch Berichte des bekanntesten aller amerikanischen Gesundheitsblogger,  Mike Adams,der monatlich 7 Millionen angemeldete Leser hat:

http://www.naturalnews.com047267_Ebola_outbreak_incubation_period_viral_transmission.html

Bei den natural news findet sich auch eine Darstellung der möglichen Szenarien, wie ein Land wie die USA leicht von der Ebola-Seuche komplett gekapert werden kann:

Seit die USA ihre Ölkriege in den arabischen Ländern führen und sie so instabilisiert haben, dass aus einzelnen Terrorgruppen ein ganzer Terrorstaat entstanden ist, droht von dort her die größte Gefahr der Vergiftung des ganzen Landes mit Ebola Viren. Dumm genug, dass wir als  Ruderknechte mit im Boot der USA sitzen.

 

Nachtrag vom 2.11.2014:

Ein Freund, der sich auch seit Jahrzehnten gründlich mit der Gesundheit befasst schrieb mir:

„Hallo, lieber Rolf Ehlers, seit Anfang der 80er Jahre verfolge ich den HIV-Schwindel. Der Bundestag hat bestätigt, nirgendwo wurde der HIvirus wissenschaftlich bewiesen, ich halte Vorträge dazu. Wo ist der EBOLA-Erreger wissenschaftlich nachgewiesen worden. Wenn Sie es wissen, würden Sie mich bitte informieren?! Nach Schweine-Vogelvirus wird eine neue Variante durch die Arena getrieben von üblen Geschäftemachern und Lügnern. Viel Erfolg beim Recherchieren, .. .“

Das weiß ich natürlich auch nicht besser. Also antwortete ich:

„Lieber Herr…, ich zweifle auch daran, dass es  diese Viren gibt. Schweinegrippe und Tamiflu waren schon ein Riesenschwindel. Aber diese Ebola genannte Krankheit gibt es tatsächlich und sie ist gefährlich, weil bloße Kontakte zur Übertragung genügen. Was die Krankheit verursacht, weiß aber niemand. Warum zeigt man nicht statt des immer gleichen Symbols exakte Bilder der Kreatur? Es ist wie bei HIV, wo auch keine  echten Bilder des Virus existieren! Es gab aber auch die Spanische Grippe und die Pest! Einige solcher Krankheiten kann man nicht leugnen. Liebe Grüße.  Rolf Ehlers“

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Ihr persönlicher Serotonintest

Erstellt von r.ehlers am 31. Oktober 2014

Wo stehe ich?

Fragebogen für die therapeutische Praxis

zur Ermittlung von Störungen des zentralnervösen Serotoninlevels, ergänzend auch von Defiziten in der Versorgung mit Mikronährstoffen

Nachfolgend finden Sie unter I. eine große Zahl von Fragen nach Ihrem körperlichen und geistig-seelischem Befinden. Davon lässt sich – ohne Gewähr für die Richtigkeit in jedem Einzelfall – ein Bezug zur Verfügung über den wichtigen Botenstoff „Wohlfühlhormon“ Serotonin herstellen. Auch Erkenntnisse über eine nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen sind möglich.

Markieren Sie bitte den Kreis vor dem Text, wenn sie die dort genannten Probleme aktuell haben oder sie vor nicht allzu langer Zeit gehabt haben.

 

I.             Körperliche Störungen

Schmerzen

  • Chronische Kopfschmerzen, insbesondere im Schläfenbereich
  • Migränekopfschmerzen
  • Schmerzen im Stirnbereich, verbunden mit Sorgen
  • Schmerzen im Bauchbereich
  • Ohrenklingen (Tinnitus)
  • schmerzhafte Verspannungen (Nacken, Schultern)
  • Menstruationsstörungen: starke, schmerzhafte Krämpfe, unregelmäßige Zyklen
  • prämenstruelles Syndrom mit erhöhter Reizbarkeit und starken Stimmungsschwankungen
  • Schmerzanfälligkeit der Gelenke
  • Weichteilrheuma (Fibromyalgie)
  • Arthrose
  • Arthritis
  • Muskelschmerzen
  • Asthma

 

Nächtlicher Schlaf und Wachheit tagsüber

  • Probleme beim Einschlafen
  • Probleme beim Wiedereinschlafen nach Schlafunterbrechung
  • unruhiger Schlaf
  • häufige „schlechte“ Träume
  • regelmäßige nächtliche Schlafdauer von mehr als 8 Stunden
  • häufige nächtliche Verstopfung des einen oder des anderen Nasenlochs,
  • regelmäßiges Schnarchen
  • nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus)
  • nächtliche Atemaussetzer (Apnoe)
  • Schlafsand, verklebte Augen beim Wachwerden
  • Schwierigkeit, morgens richtig munter zu werden
  • Häufige, auch chronische Müdigkeit
  • Leichte Ermüdbarkeit bei Belastung
  • Konzentrationsmängel
  • Erinnerungslücken

 

Gewichtsprobleme und Diabetes

  • Fettleibigkeit
  • Tendenz zum schnellem Zunehmen
  • Starker Esser
  • Gier nach Süßem, auch in der Kombination süß und fettig
  • Regelmäßiger Alkoholkonsum (mehr als 3 Gläser Bier oder Wein am Tag)
  • Probleme abzunehmen
  • Störungen des Blutzuckerspiegels
  • Heißhungerattacken
  • Gewohnheit, auch zwischen den Hauptmahlzeiten zu essen
  • Unterzuckerung
  • Diabetes
  • Magersucht
  • Bulimie

 

 Hautprobleme

  • fahle Haut
  • rissige Haut
  • allgemein unreine Haut
  • Schuppenbildung
  • raue Hautstellen (Oberarmrücken und Ellenbogen)
  • trockene, juckende Haut
  • vorzeitige Faltenbildung
  • starke Hornhautbildung an den Füßen
  • Pickel
  • Furunkel, Ausschläge
  • Ekzeme
  • Akne
  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte (Psoriasis),
  • Nesselfieber (Urtikaria)

 

Verdauungsprobleme

 

  • Magen- und Bauchdrücken
  • Sodbrennen
  • Verstopfung
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Reizdarmsyndrom
  • Morbus Crohn
  • Durchfälle
  • Schwere Blähungen (Flatulenzen)

 

Immunabwehr und vegetative Störungen

  • Spontane Schweißausbrüche
  • starkes Schwitzen
  • leichtes Frieren
  • kalte Hände und Füße
  • Hitzewallungen (besonders im Klimakterium
  • flache Atmung
  • Tendenz zum Anhalten des Atems
  • Benommenheit und Ohnmachtsanfälle
  • Sprechprobleme: Stammeln, Stottern, undeutliche Aussprache, schnelles Sprechen
  • unmotiviertes starkes Herzklopfen
  • häufige Erkältungskrankheiten
  • häufiges Niesen
  • Infektionen der Harnwege
  • Beschwerden bei hoher Luftfeuchtigkeit (Föhn)
  • Empfindlichkeit bei klimatischen Veränderungen
  • besondere Betroffenheit durch den Jet-Lag bei Flugreisen
  • Tendenz zum Erröten, insbesondere bei Nervosität und Aufregung

 

 Weitere möglicherweise relevante Störungen

 

  • unkontrolliertes Suchtverhalten (Sex, Drogen, Spiel)
  • Gicht
  • Asthma
  • Heuschnupfen
  • Allergien
  • Lebensmittelunverträglichkeiten

II. Mentale und psychische Störungen

 

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Krebs, native Kost und Algen

Erstellt von r.ehlers am 30. Oktober 2014

Sehr geehrter Herr Ehlers,

herzlichen Dank für Ihre Erläuterungen.

Zu der Aminas Vitalkost habe ich noch Fragen:

1. Unterscheiden sich die 5 Produkte von den Inhaltstoffen wesentlich?
2. Ich überlege, welche Aminas Vitalkost Art für mich die Beste wäre?
Ich möchte nach der schon erfolgte Darmkrebs-OP und der demnächst
erfolgenden Leber-OP (3 kleinen Lebermetastasen) meine Genesung mit
Aminas Vitalkost unterstützen.
3. Ich tendiere zu Aminas Vitalkost Grüne Vielfalt.
Ist ein solcher Smoothie ca. ab dem 5.Tag nach der OP sinnvoll?
Wirkt Aminas Vitalkost Grüne Vielfalt Blut verdünnend?

Besten Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüßen

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Nichts halb!

Erstellt von r.ehlers am 30. Oktober 2014

Nichts halb! Von allen Vorsätzen und Vorhalten ist dies der wichtigste im Leben, den man bei allem was man tut, denkt oder sagt, in keiner Sekunde aus dem Blick lassen darf, um nicht Fehler über Fehler zu machen.

Dinge halb zu machen heißt,

  • eine Sache nur halbherzig angehen,
  • nicht gründlich beobachten, was geschieht und
  • nicht alle für den Erfolg jedweden Unternehmens maßgeblichen Umstände ermitteln und berücksichtigen.

Wenn er nur kurz über die Richtigkeit dieses Aufrufs, nichts halb zu machen nachdenkt, versteht jeder Mensch sofort, dass das ganze Leben dadurch bestimmt wird, wie gut er sich daran hält. Wer ihn nicht stets im Hinterkopf behält und bei jeder Gelegenheit umsetzt, kann sich seiner Fehler und Misserfolge sicher sein.

Wenn aber die meisten von uns ständig und wenn selbst sehr bedachte Menschen immer wieder dieses Wissen beiseiteschieben und sich mit Teilaspekten von Problemen begnügen, sind wir schnell mit der Entschuldigung für unsere Fehler bei der Hand und erklären: „Irren ist menschlich!“

Schon die alten Römer ließen das nicht gelten, indem sie sich vorhielten, dass wir in allem, was wir tun, klug handeln und auf das Ende sehen sollen („Quidquid agas, prudenter agas et respice finem!“)

Ich gebe nachfolgend mal ein paar Beispiele, die auch zeigen wie sehr der Grundsatz, alles und nicht nur die Hälfte richtig zu machen, gerade das Thema des richtigen Essens beherrscht. Oder sollte ich sagen, wie der Grundsatz das Thema beherrschen“ müsste“, weil gerade bei diesem Thema Laien wie Experten, Produktanbieter und Konsumenten sich ständig wie wild auf einzelne gesundheitliche Fragen stürzen, ohne zu erkennen, dass ihre Beachtung ohne Einbindung in den Gesamtzusammenhang ohne Wert ist.

Als treffendstes Beispiel außerhalb der Fragen von Ernährung und Gesundheit fällt  mir der Strafrichter ein, der vor der Verurteilung eines Beschuldigten nicht alle tatbestandlichen Merkmale der geetzlich definierten Straftat prüft oder nicht darauf achtet, dass auch alle Glieder der Beweiskette geschlossen sind. Weiterlesen »

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Juckreiz durch native Kost?

Erstellt von r.ehlers am 30. Oktober 2014

Sehr geehrter Herr Ehlers,

bei mir ist ein Serotoninmangel nachgewiesen. In diesem Zusammenhang wurde ich auf ihr Produkt Aminas aufmerksam gemacht und nehme dieses nun seit ca. 1 Woche ein.

Das Produkt hat eine sehr positive Auswirkung so dass ich mich sehr wohl fühle. Allerdings stelle ich seit ein paar Tagen vermehrt einen Juckreiz am Körper fest, der sich unter anderem auch unter den Augenlidern zeigt. Kann das eine Nebenwirkung der Aminas Vitalkost sein ?

Was meinen Sie? Vielen Dank für eine Antwort. Mit freundlichen Grüssen …

Meine Antwort:

 

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Richtig essen nach dem Ende des großen Wachstums

Erstellt von r.ehlers am 27. Oktober 2014

Zum Thema „Schätze der Welt – Erbe der Menschheit“ sendete der Kultursender ARD Alpha am Sonntag, dem 26.10.2014, um 13.00 Uhr eine Gesprächsrunde,  in der ein Teilnehmer für mein Verständnis und Interesse ganz wesentlich hervorstach, weil er wichtige Fragen der richtigen Ernährung und die möglichen Antworten drauf auf den Punkt brachte. Es ist dies Professor Dr.Niko Paech, der nach den Angaben auf den Seiten der Universität Olendburg folgenden Forschungsschwerpunkten nachgeht:

Umweltökonomik, Institutionenökonomik, Nachhaltigkeitsforschung, Industrieökonomik, Wohlfahrtsökonomik, Mikroökonomik, Konsumforschung, Produktion, Klimaschutz, Innovationsforschung, Diffusionsforschung, Nachhaltigskeitskommunikation, Postwachstumsökonomik.

Professor Dr. Niko Paech

 

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Adipokine schaden nicht nur Übergewichtigen

Erstellt von r.ehlers am 24. Oktober 2014

Die  gestrige Sendung von 3 Sat Scobel, die im Video nachverfolgt werden kann,

s.  http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=47028#,

zielte deutlich auf die Erkenntnis, dass Übergewicht gar nicht so schlimm sei, wenn nur nicht zuviel Fett in der freien Bauchhöhle vorhanden sei.

Dieses sog. Viszeralfett, das die Organe des Unterleibs umhüllt und denLeibesumfang verstärkt, ist nach sicherem Wissen der Übeltäter, der die Betroffenen in Richtung auf das metabolische Syndrom, von Bluthochdruck (Herzinfarkt, Schlaganfall), hohen Blutfettwerten und Insulinresistenz mit der Gefahr des Diabetes II treibt.

Thomas Elrott-birgit.ellrott-

Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott

Der bekannte Ernährungsforscher Dr.Thomas Ellrott wies in der Sendung darauf hin, dass man bis vor Kurzem einen zu strengen Mastab angelegt gehabt hätte. Bisher sah man einen Bauchumfang von mehr als 80cm bei Frauen und einen solchen von mehr als 94 beiMännern schon als kritisch an und sah das Risiko beo 88  bzw. 102 cm schon als stark erhöht an. Ellrott meinte, dass beispielsweise beim Mann 102 cm Bauchumfang noch nicht kritisch sei, wobei man sogar noch etwas bei größerer  Körperlänge hinzugeben könne.

Dies Neubewertung des vizeralen Bauchfetts ist für Millionen Menschen mit etwas erhöhtem Körpergewicht eine gute Nachricht. Sie müssen sich also nicht wegen ein paar Pfunden oberhalb ihres optimalen Body-Mass-Indexes verrückt machen.

Weniger schön ist das neue Wissen, dass auch bei schlanken Menschen das vizerale Bauchfett der Grund für große Gesundheitsgefahren sein kann.

 

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Genussmittel in der Ernährung

Erstellt von r.ehlers am 22. Oktober 2014

Landläufig werden Nahrungs- und Genussmittel voneinander unterschieden. Das macht Sinn, wenn es auch so ist, dass es bei richtigem Vorgehen so ist, dass es ein Genuss ist, unsere Nahrung zu verzehren. Auch enthalten Genussmittel meist Nahrungsmittel oder bestehen sogar weitgehend oder ganz daraus. Für den Unterschied zwischen beiden reicht es, dass Nahrungsmittel überwiegend der Versorgung dienen und Genussmittel überwiegend dem Gaumenkitzel (denken Sie nur an die beliebte Schokolade!).

Ob Nahrungs- und Genussmittel für uns „gut“ sind, hängt von ihrem Gebrauch ab. Nahrungsmittel (Lebensmittel) sind im Gegensatz zu Genussmitteln lebensnotwendig. Sie versorgen uns mit vielen Dutzenden lebensnotwendiger Stoffe, Energieträgern und Funktionsstoffen wie

  • Kohlenhydraten,
  • Fettsäuren
  • Mineralstoffen,
  • Vitaminen,
  • Spurenelementen,
  • Nahrungsenzymen,
  • sekundären Pflanzennebenstoffen und
  • Proteinen.

Die Proteine ihrerseits sind komplexe Strukturen, die viele Stoffe beinhalten, was kaum jemand berücksichtigt:

  • Bekannt ist, dass sie die Lieferanten der lebensnotwendigen 21 Aminosäuren sind, von denen acht essenziell sind, also nicht selbst im Körper aufgebaut werden können,
  • sie beinhalten aber auch beachtliche Anteile an Vitaminen und beachtliche Mengean an Nahrungsenzymen.

Wir machen auf vielfache Weise einen schlechten Gebrauch von unseren Lebensmitteln, oft ohne das überhaupt nur zu ahnen.Bezogen auf den Teil der Menschheit, der ständig ein übergroßes Angebot an Lebensmitteln vor sich hat, ist der größte Ernährungsfehler die Unsitte, viel zu viel zu essen – und zwar von allem. Wir laden uns die Essteller zu voll, laden mehrmals nach und fangen schon bald nach der letzten Mahlzeit wieder an zu essen. Das Essen wird so zum Übel, das zwar den Drang zum Essen immer wieder kurzfristig befriedigt, aber das Essen für Körper, Gemüt und Geist zum Dauerstress macht. Jeder weiß, dass die sichere Folge  Übergewicht und schwere gesundheitliche Störungen sind. Solches Verhalten tendiert auch leicht dazu, zur Sucht zu werden. Es erfüllt ein entscheidendes Kriterium jeder Sucht: Man gibt dem Druck ständig nach, obwohl man weiß, dass das unvernünftig ist und einem sehr schadet!

Es gibt auch Spezialisten, die gar nicht insgesamt zuviel und zu häufig essen, aber von bestimmten Nahrungsinhalten nie genug kriegen können. Sie essen zuviel Zucker, zuviel Salz, zuviel scharfe Gewürze, zuviel Eiweiß, zuviel Fleisch, zuviel Fett , zuviel Schokolade, zuviel Eis,  zuviele Kekse usw..  Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Die Gefahren und Schäden sind ähnlich  wie beim allgemeinen Zuvielessen.

Bei Genussmitteln drohen andere, nicht minder schwere Gefahren.

 

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Rheuma-Rätsel

Erstellt von r.ehlers am 21. Oktober 2014

Die Krankheit mit dem Namen „Rheuma“ betrifft ein weites Feld unterschiedlicher Störungen. In der Umgangssprache meint man damit schwere gesundheitliche Störungen mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen am Bewegungssystem (Gelenke, Wirbelsäule, Knochen, Muskeln und Sehnen). Die Rheumatologen kennen Hunderte verschiedene rheumatische Krankheiten. Viele von ihnen betreffen nicht nur das Bewegungssystem. Je nach Krankheitsbild kann auch die Haut und können auch die inneren Organe oder das Nervensystem beteiligt sein.

 

-gesund.co.at-


Was genau ist und woher kommt Rheuma?

Sinnvoller Weise gliedert man die zum „rheumatischen Formenkreis“ gehörenden Krankheiten in vier Hauptgruppen:

  1. Entzündlich rheumatische Erkrankungen – wie Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Gewebeschäden (Kollagenosen) und Gefäßschäden (Vaskulitiden). Die auslösenden Faktoren wie Störungen im Immunsystem, beispielsweise Autoimmunkrankheiten, Infektionen und Kristallablagerungen im Gewebe sind kaum erforscht.
  2. Degenerative rheumatische Erkrankungen – wie Arthrose. Dies sind Gelenkkrankheiten durch Schäden am Knorpel und an anderen Gelenkstrukturen, auch durch Entzündungen und Stoffwechselstörungen sowie Fehl- oder Überbelastungen. Dass auch Versorgungsmängel beim Knorpelaufbau ursächlich sein können, will die Medizin nicht wissen.
  3. Krankheiten des Bewegungssystems durch Stoffwechselstörungen – z. B. bei Osteoporose, Gicht oder Diabetes. Bei der Osteoporose baut sich Knochenmasse ab, was zur Bruchgefahr führt. Bei der Gicht ist die Konzentration von Harnstoff erhöht durch ungeklärten zu starken Aufbau und nicht erklärbare verminderte Ausscheidung, was zur Kristallbildung in den Geweben und in der Folge zu Entzündungen führt.
  4. Rheumatische Schmerzkrankheiten („Weichteilrheumatismus“) – wie Fibromyalgie. Lokale und ausgedehnte chronische Schmerzzustände des Bewegungssystems durch Überlastung von Muskeln oder Muskelansätzen (z.B. „Tennisarm“ oder „steifer Nacken“). Bei der Entstehung des Fibromyalgie-Syndroms mit chronischen, ausgedehnten Schmerzen und erhöhter Schmerzhaftigkeit weiß man recht wenig über die Ursachen. Man vermutet seelische und körperliche traumatische Erfahrungen.

Ob diese Einteilung Bestand hat, ist fraglich. Die o.g. ersten drei Gruppen scheinen mir sämtlich in Fehlfunktionen von Stoffwechselvorgängen begründet zu sein, während die Gruppe der rheumatischen Schmerzkrankheiten ganz andere Entstehungsgründe (und natürlich auch ganz andere Symptome) hat. Weiterlesen »

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Männer wie Frauen: Hände weg von Rohkostsalaten!

Erstellt von r.ehlers am 21. Oktober 2014

Die in unserer Welt in fast allen Kulturen den Frauen zugefallene Rolle des Heimchens am Herd, das ihren domierenden Mann und den Rest der Familie umsorgte, ist zumindest in unseren westeuropäischen Ländern nicht mehr gültig. Ich kann das nur begrüßen, weil ich die alten Verhältnisse als falsch und unrecht empfinde.

Als Überbleibsel aus der alten Beziehungswelt ist geblieben, dass sich auch heute noch die Frauen meist viel intensiver um die gesunde Versorgung der Familie kümmern. Die Männer haben in der arbeitsteiligen Welt ohnehin begriffen, dass niemand alle Arbeit allein machen kann und halten sich gern aus allen K &K -Sachen, also Küche und Kinder betreffenden Angelegenheiten, heraus. Altbundeskanzler Gerhard Schröder sprach vom „Familiengedöns.“  Die Frauen haben zugleich weithin den Respekt vor den ach so schwer beruflich belasteten Männern verloren, denen an ihrem Arbeitsplatz Maschinen, Automaten und Computer mehr und mehr die schweren Arbeiten abnehmen, während die Arbeit der Frauen im immer komplizierteren modernen  „Haushaltsmanagement“ kaum erleichtert wurde (außer durch Spül-, Waschmaschine  und Trockner). Seien wir Männer doch ehrlich: Oft ist der größte Stress am Arbeitsplatz die Unterforderung und die Langeweile! Dass die Politik seit Schröder zudem Schritt für Schritt die Arbeitsplätze immer unsicherer machte, hat die Freude an der Arbeit natürlich nicht vermehrt, sondern den Lebensstress für alle erhöht.

-wikipedia.de-

Rohkostsalat aus verschiedenen Gemüsen

Die Frauen haben Generationen lang versucht, ihre Männer  zu einem klugen Essverhalten zu bewegen. Sehr oft hatten sie damit wenig Erfolg.  Das Gros der Männer trank zuviel aß viel zu viel, viel zu fett und viel zu viel Fleisch. Besonders beim

Lieblingsprojekt der Frauen, dem Rohkostsalat

zogen sie nur widerstrebend mit, wenn sie nicht gar ketzerisch meinten,wir wären doch keine Rinder oder Schafe, die rohes Grünzeug vertrügen. Seit die endlich mehr gleichberechtigten Männer sich auch mehr um die Fragen der gesunden Versorgung kümmern, verstehen immer mehr von ihnen – aber natürlich auch ihre Frauen – dass sie in dieser Frage zufällig immer  intuitiv Recht hatten.Wer weiß, was ich über Rohkost schreibe, wundert sich nicht darüber, dass ich das Thema Rohkostsalat einmal besonders aufgreife. Schließlich ist diese Beurteilung der

Super-Gau für die vorherrschenden Essgewohnheiten:                                        

Hände weg von allen Rohkostsalaten!

Rohkostsalate sind doch das Allerheiligste im Tempel der gesunden Ernährung, nicht? Es ist aber höchste Zeit für die nächste Tempelaustreibung! Nicht nur viele Frauen, die auf die angeblich so gesunden Rohkostsalate eingeschworen sind, auch die Spitzenköche wie z.B. Oliver, Mälzer, Lafer, Lichter, Wiener, Rach, Herrmann, Hänssler und  Schubeck, um nur ein paar zu nennen, werden meine Intervention nicht mögen. Die überkommene Esskultur muss aber weichen, wenn es um die Gesundheit geht.

 

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