Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

Aminas bei Epilepsie?

Erstellt von r.ehlers am Samstag 14. Dezember 2013

Sachbezug: Native Kost, Krankheiten, Epilepsie, Medikamente, Psychopharmaka

Ich gebe hier ohne weiteren Kommentar meinen Mailwechsel mit der besorgten Mutter eines Kleinkindes weiter, das an Epilepsie erkrankt ist.

-de.wikipedia.org-

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Informationsebenen im Menschen

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 12. Dezember 2013

Sachbezug: Sprache, Denken, Nervensystem, Gefühle, Hormone,  Zell-Zell-Kommunikation,Informationsträger, Evolution

 

Die Ebene der sprachlichen Kommunikation

Was unterscheidet den Menschen vom Tier?  Sie werden fragen, was das mit dem richtigen Essen zu tun hat. Die Antwort dazu ist einfach: Unsere Versorgung hält die Funktionen aufrecht, die ein gesundes Leben ermöglichen. Sie hält aber auch genau die heiklen Systeme in Gang, die besonders für uns Menschen unverzichtbar sind.

Der Denker – Auguste Rodin – de.wikipedia.org

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Entgiftung und Entschlackung

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 10. Dezember 2013

Sachbezug: Gifte, Schlacken, Entgiftung, Entschlackung, Medikamente, Zeolith, Chlorella

Wie schon in meinem Beitrag über die umstrittene latente Übersäuerung erwähnt (http://www.essenspausen.com/uebersaeuerung-wirklich-eine-stille-gefahr/),  ist es falsch, die Sorge um eine Übersäuerung des Körpers mit den täglichen ganz realen Gefahren der Vergiftung und der Verschlackung in einen Topf zu werfen.  Hier äußere ich mich nur zu Letzteren.

– de.wikipedia.org-

 

 

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Vitalstoffdichte statt Nährstoffdichte

Erstellt von r.ehlers am Montag 9. Dezember 2013

Sachbezug: Kalorienbomben, Nährstoffdichte, Kohlenhydrate, Fette, Sattheit, Hunger, Appetit, Cholezystokinin, Serotonin,Mikronährstoffe, Vitalstoffe, Vitalstoffdichte

Wer sich nur ein wenig über die Nahrung erkundigt, die ihn gesund hält, weiß, dass Kalorienbomben wie Sahnetorte, Kekse, Pudding, Eis und alle Süßwaren einschließlich der Schokolade nicht dazu zählen. Sie befriedigen den Gaumen,  weshalb sie so beliebt sind. Kalorienbomben sind aber auch tierische Produkte mit hohem Fettanteil wie z.B. fettes Fleisch, Speck, Wurstwaren und Käse.Sie können so lecker zubereitet sein, dass keine süße Speise mithalten kann. Das Fett in ihnen ist bekanntlich der Geschmacksträger.

Käse - Sahnetorte Kalorienbombe Sahnetorte-chefkoch.de-

 

Knusprig gebratene Schweinshaxen Schweinshaxe – chefkoch.de-

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Lichtverschmutzung = Gesundheitsschaden

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 8. Dezember 2013

Sachbezug:  Nachtruhe, Nachtbeleuchtung, Tag- und Nachtrhythmus, Biorhythmus, Serotonin, Melatonin, Nachtarbeit, Schichtarbeit, Folter, Licht

Was hat es mit der nativen Kost oder mit Serotonin zu tun, dass  heutzutage für einen großen Teil der Menschen in der zivilisierten Welt durch künstliche Beleuchtung die Nacht zum Tage gemacht wird?

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Spätes Essen macht dick.

Erstellt von r.ehlers am Sonntag 8. Dezember 2013

Dass spätes Essen ein Umstand ist, der tatsächlich die Gewichtszunahme fördert, ist  inzwischen auch durch Studien aus den USA belegt, s. http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/neue-studie-enthuellt-spaetes-abendessen-macht-dick. 

Die tatsächlichen Zusammenhänge sind aber viel komplizierter:

 

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Native Kost – eine Power Point Präsentation

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 5. Dezember 2013

Zu gerne würde ich mit ganz wenigen Sätzen erklären, was meine Entdeckung des Aminas Prinzips und der nativen Kost bedeutet, damit ich ohne Mühe schnell mehr Menschen dazu bewegen könnte, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Ich habe einmal die Schlüsselinformationen zusammengetragen.  Ich glaube, dass man damit auch ohne Vorkenntnisse schnell durchsteigen kann. Leider sind es dann doch 8 Textseiten, aufgelockert durch ein paar Bildanhänge, geworden.

 

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Native Kost und Darmstörungen –Colitis Ulcerosa

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 4. Dezember 2013

Sachbezug: Darmstörungen, Colitis Ulcerosa, Verträglichkeit nativer Kost, Serotonin

Eine Therapeutin schrieb mir, ob ich je etwas darüber gehört hätte, dass bei Vorhandensein einer entzündlichen Colitis Ulcerosa, die dreimal täglich mit der Gabe von  Salofalk behandelt wird, der Verzehr nativer Kost wie der Aminas Vitalkost  bedenklich sei.

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Depression: Tiefgang bei der Apotheken-Umschau

Erstellt von r.ehlers am Montag 2. Dezember 2013

Sachbezug: Gemütsstörung, Trauer, Melancholie, Depression, Burnout, Suizid, Antidepressiva, Psychologie, Psychoanalyse

Die Apotheken Umschau, die größte deutsche Apothekenzeitung, ist bekannt für ihre absolute Treue zum bestehenden Gesundheitssystem. Dabei wirbt sie auch für alternative Heilmethoden, wenn sie im System gut vermarktet werden können, ohne die große Linie der letztlich allein selig machenden Pharmazie zu stören.

Tiefgang bei ihren Beiträgen, gar einen Ausflug in Kunst und Kultur erwartet man da nicht,

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Arthrose: skandalöse Desinformation

Erstellt von r.ehlers am Freitag 29. November 2013

Sachbezug: Arthrose, Knorpelaufbau, essenzielle Zucker, Aloe, Orthopädie

Schauen Sie sich einmal die nachfolgende Statisitik zum Vorkommen der Arthrose an (Quelle: http://www.gbe-bund.de/gbe10/abrechnung.prc_abr_test_logon?p_uid=gasts&p_aid=&p_knoten=FID&p_sprache=D&p_suchstring=10412::Arbeitsunf%E4higkeit#m1.2.14z) :

Die folgende Abbildung stellt die Lebenszeitprävalenz von Arthrosen Neunzehnhundertachtundneunzig nach Selbstangaben in zwei Säulendiagrammen in Prozent dar. Quelle ist der Bundesgesundheitssurvey von Neunzehnhundertachtundneunzig vom Robert Koch Institut. Das erste Säulendiagramm stellt die Lebenszeitprävalenz bei Männern dar. Auf der Y Achse sind in Zehnerschritten die Prozente von 0 bis 70 und auf der X Achse die Altersgruppen 25 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59, 60 bis 69 dargestellt. Jede Altersgruppe besteht aus zwei Säulen. Säule 1: Neue Bundesländer, Säule 2: Alte Bundesländer. Die Lebenszeitprävalenz steigt stetig an. Das zweite Säulendiagramm stellt die Lebenszeitprävalenz bei Frauen dar. Auf der Y Achse sind in Zehnerschritten die Prozente von 0 bis 70 und auf der X Achse die Altersgruppen 25 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59, 60 bis 69 dargestellt. Jede Altersgruppe besteht aus zwei Säulen. Säule 1: Neue Bundesländer, Säule 2: Alte Bundesländer. Die Lebenszeitprävalenz steigt stetig an. Es fällt auf, dass die Lebenszeitprävalenz im Alter von 25 bis 29 bei Männern deutlich höher ist als bei Frauen. In der Altersgruppe 60 bis 69 aber ungefähr gleich ist. Die Informationen aus dieser Abbildung werden gegebenenfalls auch im Text erläutert. Hinweis falls Sie die Abbildung als Einzelfundstelle aus der Trefferliste gewählt haben: Sie stammt aus dem Bericht Gesundheit in Deutschland von Zweitausendsechs, den Sie über den Link Verwandte, mit separater Stichwortsuche (Alt-Taste + Taste S) oder mit Hilfe des Links unterhalb der Abbildung erreichen können. Wenn der Fokus auf der Grafik steht, kann zudem mit der Eingabe-Taste eine Tabelle mit den Werten, die der Grafik zugrunde liegen, geöffnet werden. Hierzu wird ein neues Browser-Fenster geöffnet. Ende der Abbildungsbeschreibung.

 

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