Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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Dr. Daniel Ganser: Die direkten Wege zur Lebensfreude

Erstellt von r.ehlers am Freitag 19. Mai 2017

In meiner Erforschung der Wirkungen des insbesondere als „Wohlfühlhormon“ bekannt gewordenen Botenstoffes Serotonin bin ich immer wieder auf die Fragen gestoßen, wie unser Leben besser gemacht werden kann, insbesondere was wir selbst dafür tun können. Auch wenn mein Hauptaugenmerk der Herstellung der materiellen Bedingungen eines guten Lebens galt und gilt, wie es insbesondere durch das richtige Essen gefördert wird, war mir doch immer klar, dass die Lebensfreude die übergeordnete Kategorie ist, die nicht allein der Beschaffung der materiellen, also auch der biologischen Voraussetzungen für den guten Erhalt der körperlichen und geistigen Funktionen folgt.

Demgemäß habe ich bei der Namensgebung der  GfE – Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V. für die Hereinnahme des Begriffs der Lebensgestaltung gestimmt. Die Lebensgestaltung ist dabei die Methode, die Ziele Lebensfreude, Lebensglück, Wohlbefinden, Zufriedenheit, Lebensinhalt und Lebenssinn anzusteuern.

image -Foto von Kristin Herbig-

Dr. Daniele Ganser

Durch den Vortrag des schweizerischen Friedensforschers und Historikers Dr. Daniel Ganser, der vor einigen Tagen bei You Tube ins Netz gestellt wurde, hat das Thema Lebensfreude in meiner Vorstellung eine neue sehr bemerkenswerte Facette erhalten, auf die ich hier hinweisen möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=C4wAOweRQM4

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Rohkost: Viel zu gering geachtet und falsch genutzt

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 18. Mai 2017

Wann hat es schon einmal einen Fortschritt gegeben ohne dass mit der gut nutzbaren Innovation auch deutliche Gefahren und Nachteile verbunden wären? Das gilt leicht erkennbar auch für den größten zivilisatorischen Fortschritt des Menschen: die Beherrschung des Feuers und mit ihr die Möglichkeit, seine Nahrung thermisch zu „behandeln“.

Die Vorteile  von Kochen, Backen, Braten und Dämpfen  gegenüber dem rohen Verzehr sind schnell zusammengefasst:

  • Der Inhalt der Pflanzenzellen wird durch die Erhitzung zugänglich, weil die harten Zellulosewände der Zellen weich werden oder platzen. Dadurch erspart man sich die mühevolle Arbeit, Zelle für Zelle mit den Zähnen zu zerbeißen.
  • Die Hitze zerstört Schadbakterien und viele Giftstoffe aus der Nahrung.
  • Hitzebehandelte Nahrung lässt sich geschmacklich leicht aufwerten.

Aber auch die Nachteile sind unübersehbar:

  • Hitze von mehr als 50 °  C greift bei längerer Einwirkung die in der Nahrung enthaltenen Enzyme an.  Ab längerer Einwirkung oberhalb 56 °  C werden sie unwiederbringlich zerstört.
  • Auch die meisten anderen Inhaltsstoffe der Nahrung leiden beträchtliche Schäden: Proteine, wenig gesättigte Fettsäuren, Glykonährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie z.B. Flavonoide und Polyphenole. Kaum Schäden erleiden dagegen gesättigte Fettsäuren und Industriezucker.

Vor gut zwei Jahren habe ich einmal zusammengefasst, wie die mächtige Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) dem Thema Rohkost ausweicht bzw. im Ergebnis die Rohkost für vollends verzichtbar erklärt (s..essenspausen.com/deutsche-gesellschaft-fuer-ernaehrung-e-v-dge-werkzeug-der-gesundheitspolitik/):

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE): Werkzeug der Gesundheitspolitik

Die eingangs genannten Vorteile der thermischen Behandlung der Nahrung erweisen sich schon beim ersten Hinsehen als sehr relativ.

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Xavier Naidoo – mutiger Freigeist aus der Pop-Szene

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 10. Mai 2017


Xavier Naidoo 2011 von den Söhnen Mannheims, erfolgreichster deutscher Soul- und R&B-Sänger und Liedermacher

Xavier Naidoo und die Söhne Mannheims haben es wieder mal getan, einfach ihren Protest gegen die Fehlentwicklung unserer Demokratie in einem Lied laut zu machen. Sie haben es doch gewagt, die Abgeordneten in den Parlamenten, voran im Bundestag, als Marionetten von obskuren Puppenspielern zu bezeichnen, die dem betrogenen Volk ein Schaustück präsentieren.Meist tun sie heutzutage nicht einmal das, weil sie den Sitzungen gleich fernbleiben, weil die Entscheidungen außerhalb der Parlamente fallen.

Die Medien und die Politik rufen entsetzt: Verschwörungstheorie, Antisemitismus, Populismus, Nazismus und gar Aufruf zur Gewalt. Peter Altmeyer, Merkels Kanzleramtsminister wirft sein ganzes Gewicht auf die Waagschale und erklärt, dass die Volksvertreter doch demokratisch gewählt und daher keine Volksverräter sein könnten. Aber wieso schließen sich diese Dinge gegenseitig aus?

Songtext zu „Marionetten“ von Söhne Mannheims :

[Refrain: Xavier Naidoo]
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

[Strophe 1: Xavier Naidoo]
Und weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht
Werden wir einschreiten
Und weil ihr euch an Unschuldigen vergeht
Werden wir unsere Schutzschirme ausbreiten
Und weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht
Müssen wir einschreiten
Und weil ihr euch an Unschuldigen vergeht
Müssen wir unsere Schutzschilde ausbreiten

[Refrain: Xavier Naidoo]
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

[Strophe 2: Xavier Naidoo]
Aufgereiht zum Scheitern wie Perlen an einer Perlenkette
Seid ihr nicht eine Matroschka weiter im Kampf um eure Ehrenrettung
Ihr seid blind für Nylon und Fäden an euren Gliedern und
Hat man euch im Bundestag, ihr zittert wie eure Gliedmaßen
Alles nur peinlich und sowas nennt sich dann Volksvertreter
Teile eures Volkes nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter
Alles wird vergeben, wenn ihr einsichtig seid
Sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid
Mit dem Zweiten sieht man (besser)

[Strophe 3: Cr7z]
Wir steigen euch aufs Dach und verändern Radiowellen
Wenn ihr die Tür’n nicht aufmacht, öffnet sich plötzlich ein Warnhinweisfenster
Vom Stadium zum Zentrum einer Wahrheitsbewegung
Der Name des Zepters erstrahlt die Neonreklame im Regen
Zusamm’n mit den Söhnen werde ich Farbe bekennen
Eure Parlamente erinnern mich stark an Puppentheaterkästen
Ihr wandelt an den Fäden wie Marionetten
Bis sie euch mit scharfer Schere von der Nabelschnur Babylons trennen!

[Strophe 4: Xavier Naidoo]
Ihr seid so langsam und träge, es ist entsetzlich
Denkt, ihr wisst alles besser und besser geht’s nicht, schätz‘ ich
Doch wir denken für euch mit und lieben euch als Menschen
Als Volks-in-die-Fresse-Treter stoßt ihr an eure Grenzen
Und etwas namens Pizzagate steht auch noch auf der Rechnung
Und bei näherer Betrachtung steigert sich doch das Entsetzen
Wenn ich so ein’n in die Finger krieg‘, dann reiß‘ ich ihn in Fetzen
Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen

[Refrain: Xavier Naidoo]
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter
Wie lange wollt ihr noch Marionetten sein?
Seht ihr nicht? Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht? Ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

https://www.musikexpress.de/marionetten-von-xavier-naidoo-und-soehne-mannheims-lest-hier-den-kompletten-songtext-795183/#annotations:11741244

Hat nicht schon Horst Seehofer vor Jahren das berühmt gewordene Wort geprägt, dass es die gibt, die gewählt sind, aber nichts zu sagen haben und die, die nicht gewählt sind, aber alles entscheiden? Damit rügte er den verheerenden Einfluss der gewaltigen Lobby auf das Gesundheitswesen.

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Essenspausen einhalten ist kein Fasten

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 9. Mai 2017

Bildergebnis für Fasten-volksfreund.de-

Oft gibt es Verwirrungen, wenn die Sprachgemeinschaft mit neuen Informationen und neuem Wissen konfrontiert wird. Der Sprache fehlen dann für die neuen Phänomene gut handhabbare Begriffe. Oft werden dann bekannte Begriffe bemüht, deren Inhalte sich wenigstens teilweise mit den neuen  Erscheinungen überschneiden.

Eine solche Situation hat sich im Verlauf der Zeit seit dem Jahre 2000 entwickelt. Ich stieß damals auf die Erkenntnis, dass die Anatomie und  Physiologie des menschlichen Magens eine bis dahin von keinem Ernährungsforscher je gesehene Möglichkeit eröffnete. Was nie auch nur angedacht war, ist die   Umgehung der komplexen Funktionen des Magens in einem kurzen Zeitfenster nach seiner vollständigen Entleerung. Der weg zur Nutzung dieses Zeitfensters ist die Aufnahme einer notwendigerweise nur sehr kleinen Portion faserreicher roher gemahlener Pflanzenkost. Zusammen mit ausreichend Flüssigkeit passiert sie ohne Aufenthalt im Magen den in Ruhe relaxierten Magenpförtner, um alsbald auf den weiten Flächen des Dünndarms verstoffwechselt zu werden. Das führt zu einer schnellen und kompletten übernahme der Inhalte dieser Nahrung in die Stoffwechselkreisläufe. Begleitet wird sie von einer sensorischen Meldung dieses Vorgangs an das zentralnervöse Esskontrollzentrum mit dem Anstoß des körpereigenen Aufbaus des Botenstoffes Serotonin..

Und was hat das mit Essenspause, mit Nichtessen oder gar Fasten zu tun? Eine ausreichend lange Periode, in der keine neue Nahrung aufgenommen wird,  führt dazu dass sich der Magen entsprechend seinem Arbeitsprogramm Schritt für Schritt komplett entleert. Im Magen kehrt Ruhe ein. Die der inneren Krümmung des Magens gegenüber gelegenen großen Magenfalten schließen sich, so dass die dort versteckten Drüsen keine Magensäure mehr absondern. Das Klima des Magens neutralisiert sich oder wird gar durch den ständig arbeitenden Speicheldrüsen basisch. Dies führt zur totalen Entspannung des Magenpförtners, der in dieser Situation  eine kleine Menge flüssiger Nahrung einfach durchlaufen lässt. Isst man dann auch nur einen Bissen zuviel, macht er wieder dicht und alle nachkommende Nahrung wird Teil des ausgiebig zu bearbeitenden Magenbreis. Lässt man dem Magen eine solche totale Verdauungsruhe, führt der Verzehr einer kleinen Menge fein gemahlener nativer Nahrung, wie ich sie nenne, zu diesem bereits genannten intensiven Verstoffwechslungsreiz, der nach meiner Annahme auf zentralnervösem Wege den Aufbau und die Ausschüttung des Esskontrollhormons Serotonin bewirkt.

Ich hatte damit erstmals einen Sinn darin entdeckt, den Magen auch einmal längere Zeit nicht zu beschäftigen. Ich hätte allerdings nie gedacht, dass man das schlichte Nichtessen mit dem Ziel der aktuellen Ruhigstellung des Magens und seiner Funktionen ein Fasten nennen könnte.

Was bis dahin unter Fasten verstanden wurde, ist bei Wikipedia gut beschrieben:

„Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Das Wort kommt vom althochdt.  fastēn, das ursprünglich bedeutet „(an den Geboten der Enthaltsamkeit) festhalten“, vgl. auch gotisch  fastan „(fest)halten, beobachten, bewachen“. (Fettdruck zugesetzt)

Es geht dabei begriffswesentlich um ein finales Verhalten der bewussten Enthaltung von jeglichem Essen. Fasten ist zwingend gekennzeichnet durch den Verzicht auf Nahrung, im weiteren Sinne durch Zwang und Kasteiung. Fasten ist eine Maßnahme, die dem natürlichen Essverlangen entgegen gestellt wird. Der Ursprung des Fastens liegt in einem  außerhalb der Bedingungen für eine gute Ernährung liegenden Interesse. Allerdings kennt man schon seit Jahrtausenden deutliche Heilwirkungen des systematischen Fastens (Heilfasten).

Obwohl man auch von Fastenzeiten spricht, wenn man aus religiösen Gründen nur einzelne Nahrungsmittel weglässt wie z.B. Fleisch am Freitag, ist richtig, was Wikipedia dazu sagt:

„Wird nur eine ganz konkrete Art der Nahrung oder ein Genussmittel weggelassen oder eingeschränkt, spricht man von Enthaltung oder Abstinenz.“

Wenn auch beim Heilfasten praktisch nichts gegessen wird – wie beim Einhalten einer Essenspause, wie wir sie ohne bewusstes Zutun in der Nacht erleben und wie wir sie bewusst im Laufe des Tages einhalten können – , haben Fasten und das Einhalten von Essenspausen so unterschiedliche wesentliche Begriffsinhalte, dass man sie sprachlich unbedingt trennen muss.

Früher war das anders, als es der Allgemeinheit noch sehr um die Einhaltung religiöser Gebote ging. Gläubige Mohammedaner halten  heute noch konsequent den Ramadan ein, der sie für einige Wochen anhält, bis zum Sonnenuntergang auf Nahrung zu verzichten.

Nach heutigem gesichertem Wissen ist die Einhaltung einer großen täglichen Essenspause aber eine für die Versorgung und die Erhaltung Funktionen der wichtigsten Lebensvorgänge so fundamental wichtigen Angelegenheit, dass es nicht passend ist, sie sprachlich als Unterbegriff des Fastens anzusehen (Zellreparatur, Autophagie, Immunaufbau u.v.m.). Es macht daher auch keinen Sinn, von alternierendem oder intermittierendem Fasten zu reden. Viele Forscher ziehen daher auch den Begriff des Absehens von der Nahrungsaufnahme (restraint from eating)  vor,

Vgl. auch http://www.essenspausen.com/leerer-magen-macht-gesund/

Der bekannte Professor für Naturheilkunde an der Charité in Berlin Dr. Andreas Michalsen, der sich als Erster in Deutschland ganz gründlich mit der Bedeutung des täglichen längeren Verzichts auf Nahrungsaufnahme beschäftigt hat,  bemüht sich ebenfalls um eine begriffliche Klärung, bleibt aber im Ansatz stecken. Er fasst seine Überlegungen in seinem brandnbeuen Buch „Heilen mit der Kraft der Natur“,Insel, 2017, 304 S., 19,95 € wie folgt zusammen, S. 108:

  •  „Fasten beginnt (also) schon bei einem Zeitraum von vierzehn bis sechzehn Stunden – egal  ob man konstant für eine lange Nacht oder vielleicht auch nur einen Tag die Woche tut, oder mit ärztlicher Begleitung sieben oder vierzehn Tage – wenn man es richtig macht.“

Michalsen liefert keinen Grund dafür, weshalb nach seiner Logik nicht auch nur zwölf Stunden oder acht, vier, zwei oder sogar nur eine Stunde Enthaltung vom Essen nicht auch ein Fasten zu nennen ist. All das ist eben eine alltägliche Essenspause und nicht eine  auf Tage oder Wochen begrenzte Aktion, wie sie insbesondere für das kurmäßige Heilfasten kennzeichnend ist.

Fasten heißt nämlich verzichten, während die große tägliche Essenspause sinnvoller Weise so angegangen wird, dass Heißhunger nicht aufkommt und jeglicher natürlich wachsende Hunger mental kontrollierbar ist. Essenspausen einzuhalten ist ein Vorgang des täglichen Lebens, während Fasten eine im Jahr höchstens ein paar Mal betriebene Aktion ist. Eine große Essesnspause am Tag ist für jeden Menschen aus physiologischen und gesundheitlichen Gründen unverzichtbar, während wohl 99 % der Bevölkerung in ihrem ganzen Leben nicht eine einzige Fastenkur erlebt haben.

Die Einhaltung der großen Essenspause ist nicht schwer

Im Gegensatz zum Fasten ist das Einhalten einer täglichen großen Essenspause nicht zwingend durch Verzicht geprägt, jedenfalls dann nicht, wenn man seinen Haushalt am Esskontrollhormon Serotonin im Auge behält. Da man auf diesem Wege  mögliche Heißhungerattacken im Zusammenspile der Hormone automatisch vermeidet, geht es nur darum, bewusst in der Essenspause nicht jedem auch sehr schwachen Essensdrang nachzugeben. Das bedarf wirklich keiner besonderen Disziplin.

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Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 3. Mai 2017

Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?: Die Hirnforschung entdeckt die großen Fragen des Zusammenlebens

Vor mehr als 200 Jahren stellte der große deutsche Dichter und Denker Heinrich von Kleist die damals schier unglaubliche These auf, dass wir Menschen in unserer Rede nicht von uns geben, was wir uns zuvor ausgedacht haben, sondern dass uns die Gedanken erst kommen, wenn wir sie Dritten vortragen. Diese Beobachtung passte nicht in das damalige rationalistische Menschenbild. Sie überrascht sogar heute, lange nach der Entdeckung des Unbewussten, vieleLeser, wenn sie versuchen, den Titel des Buches der jungen Leipziger Neurowissenschaftlerin Franca Parianen zu verstehen:

„Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was sich sage?“. Der Satz geht allerdings davon aus,

  • dass meine Gedanken oft da sind, mir aber erst beim Reden bewusst werden,
  • wogegen von Kleist feststellte, dass die Gedanken erst mit ihrer Verlautbarung entstehen.

Parianen gewinnt ihre Erkenntnisse weniger aus der staunenden Beobachtung der Realität als aus den Studien der aktuellen Hirnforschung und der modernen Verhaltensforschung. Einen Einstieg in diese Grundlagen finden Sie in meinem Beitrag

http://www.essenspausen.com/unser-selbst-ist-doch-nicht-bloedmm/.

Wenn Sie sich – z.B. bei Wikipedia – mit dem Inhalt des kurzen Kleist’schen Aufsatzes vertraut machen, werden Sie feststellen, dass er damit Recht hatte, dass beim Reden Gedanken entstehen, die vorher einfach noch nicht existent waren.

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Gegen Demokratie

Erstellt von r.ehlers am Mittwoch 26. April 2017

Die aktuelle politische Situation

Seit Jahren hält uns Kanzlerin Merkel in bedeutungsschwerem Tonfall vor, dass wir „wahrlich kein ewiges Recht auf Demokratie“ hätten. In einer Zeit schwerer Gefahren für die Demokratie bietet sie sich als Garant für die Bewahrung der Demokratie und ihrer Werte an, die sie gegen die Angriffe der Populisten verteidigen werde.

Sie meint allerdings nicht nur den unehrlichen Populismus, der nur vorgibt, nach dem Willen des Volkes und zugleich im Interesse des Volkes zu handeln. In Wahrheit will sie keine Berücksichtigung des Willens des Volkes, die über den Wahlakt alle vier Jahre hinausgeht, bei dem das Volk die ihm nach der Verfassung gegebene Macht im Staate gleich wieder an die Gewählten abgibt.

Lt. Wikipedia ist  Populismus häufig geprägt von der Ablehnung der Machteliten, die allerdings wie Vormünder über ihre Mündel  allein „nach eigenem Gewissen“ alle Sachentscheidungen treffen – unverkennbar auch bewusst gegen den bekannten Willen der Vertretenen und  oft genug unverkennbar gegen ihr Wohl. Denken Sie nur an die fehlende staatliche Kontrolle der deutschen Automobilindustrie, die zusieht, wie die Hersteller millionenfach ihre Kunden betrügen und die Umweltund die Gesundheit aler Bürger  mit ihren Stickoxid-Drecksschleudern schädigen!

Nur in diesem Zusammenhang wird verständlich, dass die Merkel-Regierung und die versammelten Medien so verschiedene politische Phänomene wie die Proteste von Pegida u.a., die Demonstrationen gegen TTIP und CETA, das Aufkommen der AfD in Deutschland und ähnlicher Parteien in Holland und Frankreich, die Volksabstimmung über den BREXIT, die Machtergreifung von Erdogan und die Wahl des Kandidaten TRUMP in den USA, der es der alten Machtelite zeigen wollte, in einen Topf werfen. Der objektive Betrachter der aktuellen Szene steht vor dem Dilemma, dass es schwer zu beurteilen ist, welche dieser sich dem Volke anbietenden Bewegungen und Personen ernsthaft den Volkswillen berücksichtigen und allein im Interesse der Allgemeinheit handeln wollen. Was Trump angeht, hat er schon nach 100 Tagen im Amt gezeigt, dass er selbstherrlich all seine vollmundigen  Wahlversprechen über Bord wirft.

Da sich aktuell kein Weg zeigt, wie sich die Politik mehr an dem Willen und dem wahren Interesse der Allgemeinheit orientiert, ändert auf absehbare Zeit nichts an der bedauerlichen Ausgangssituation, dass – mit Ausnahme allein in der Schweiz – alle Völker der Erde unmündig sind und bleiben. Ich zweifle nicht daran, dass dies der Grund dafür ist, dass die Welt keinen Frieden findet und sogar Deutschland nach seinen furchtbaren Kriegserfahrungen wieder in fast einem Dutzend Ländern bei Kriegen mitmischt.

Und da kommt ein forscher außerplanmäßiger Professor für Strategie, Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Ethik und Philosophie namens Jason Brennan aus den USA, und erklärt uns im Spiegel-Bestseller„ warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen.“

Gegen Demokratie: Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen

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Wie wir lieben

Erstellt von r.ehlers am Montag 24. April 2017

Wie wir lieben: Vom Ende der Monogamie

Der Titel des Buches führt thematisch in die Irre. Ich empfehle aber dennoch  jedem Zeitgenossen, ob jung oder alt, die Lektüre des Erstlingsbuches des jungen Autors Friedemann Karig, Blumenbar (Aufbau-Verlag) 2017, 384 S., 20,00 €, weil es Seite für Seite gespickt ist mit tiefen Einsichten. Zudem liest es sich wie ein spannender Roman.

Karig findet zwar auch schöne Worte darüber, wie wir lieben, also die emotionale Liebe und die Verliebtheit wie auch über den Sex. Sein Hauptthema steht aber im Untertitel: „Vom Ende der Monogamie“. Neben der Schilderung der historischen Entwicklung des Phänomens der ehelichen Bindung auf Lebenszeit mit ihren evolutionsbiogischen und hormonellen Grundlagen kommen die Partner nachgestellter realer offener Paarbeziehungen zu Wort. Am Ende stellt der Autor aber ernüchtert fest, dass von einer Aussicht auf das Ende der Monogamie tatsächlich nicht die Rede sein kann.

Fast die Hälfte der Ehen werden geschieden (in der Folge auch die Hälfte der Zweit- und Drittehen). Die Partner der anderen Ehen stehen nur selten viel besser zueinander. Sie bleiben kaum einmal aus den Gründen sexueller Anziehung zusammen, die sie einmal zusammenführt hatte. Blind gegenüber diesen Fakten lassen sie sich auf den wahnhaften Glauben ein, dass schon alles gut gehen werde und verletzen einander so lange sie die Gelegenheit haben.

Vermisst habe ich in Karigs Buch einen Hinweis auf die Genderismusdebatte. Änderungen im Umgang miteinander müssen nicht immer von den Betroffenen selbst herrühren. Unsere Gesellschaft wird doch derzeit „von oben“ zur Akzeptanz neuer Geschlechterrollen gedrängt, die ein zentrales Steinchen im Mosaik des von dort angestrebten neuen Bildes von Ehe und Partnerschaft spielen sollen, s. auch http:/www.essenspausen.com/gendergeschlechterrolle-und-gerechtigkeit/.

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Außenseiter stellen oft die richtigen Fragen

Erstellt von r.ehlers am Donnerstag 20. April 2017

-hzo.com-

Zur Selbsterhaltung und zum Überleben hat die Natur allen Lebewesen den Drang mitgegeben, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, allen voran dem Menschen. Der Mensch ist in der Evolution das erste Wesen, das gelernt hat, bewusst nach solchen Verbesserungen zu suchen. In den Wissenschaften geht er dieser Suche sogar methodisch nach.

Die Innovationskraft der Menschen ist aber personal nicht beschränkt auf die Forscher in den öffentlich geförderten wissenschaftlichen Einrichtungen. Ganz im Gegenteil: Berufsmäßige Forscher sind oft in ihrem Blickfeld eingeengt durch die Paradigmen und Dogmen ihrer Wissenschaften, während Dritte es leichter haben, ganz neue Perspektiven einzunehmen, s. http://www.essenspausen.com/thinking-outside-the-box/.

Als Wirtschaftsjurist habe ich viele Jahre im Patentwesen gearbeitet. Ich war überrascht zu sehen, dass ein beträchtlicher Teil der Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster auf Ideen von  Erfindern und Entdeckern beruht, die das nötige Vorwissen außerhalb der Akademien erworben  hatten. Dadurch verlor ich die Scheu, mich in die anscheinend undurchdringlichen Gefilde der Naturwissenschaften vorzuwagen. Bei Dutzenden von Eintragungsanträgen meiner Mandanten auf dem Gebiet der gedruckten Elektronik und vielen ganz privaten Projekten wurde ich als Erfinder oder Miterfinder benannt, während die Patentrechte an die Unternehmen fielen, die die Rechte nutzten.

  • Ganz privat entwarf ich z.B. in den siebziger und achtziger Jahren eine höhenverstellbare Fußbank für Kinder
  • und einen Einkaufswagen, der leicht auch über unebenes Gelände, Borsteinkanten und Treppen hinauf oder herunter gezogen werden kann (s. http://www.essenspausen.com/shopper-konsequent-durchdachte-alltagshilfe/),
  • ferner ein neues kompaktes und höchst preiswertes Display,
  • dann ein System der zentralen täglichen Belieferung aller Haushalte mit allen benötigten, auch frischen Waren, den Bring-Dienst,
  • ein endlich stand- und laufstabiles Fahrrad mit einem Doppelrad hinten, das auch für das Hügelland im Altag voll tauglich ist,
  • eine Informationskarte ganz nach dem Muster und der Größe und Dicke einer üblichen Servicekarte, genannt Container Karte, die aber eine verborgene große Informationsfläche in sich trägt,
  •  schließlich die native Kost (Aminas Vitalkost) als Auslöser des körpereigenen Aufbaus des Wohlfühlhormons Serotonin
  • und meine jetzige Entdeckung der gesundheitlichen Notwendigkeit, die Essenszeiten so einzuteilen, dass tagsüber immer eine Zeitspanne von mindestens 5 Stunden von jeder Nahrungsaufnahme frei bleibt: die eine große tägliche Essenspause.

Wer das übrigens auch wusste, dass Innovationen nicht unbedingt von professioneller Seite kommen müssen, war Konrad Adenauer, der ständig auf Innovationen aus war. Bekannt ist seine Erfindung eines von innen beleuchteten Stopfeis.

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Föhn – die bayerische Naturgewalt

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 18. April 2017

Auch wenn wir nicht besonders wetterfühlig sind, beeinflusst uns das Wetter fühlbar an jedem Tag unseres Lebens. Das Klima gibt nach Breitengrad und Topographie den grundlegenden Einfluss, über den das Wetter seine Kapriolen setzt. Überall dort, wo Gebirge Regionen mit oft unterschiedlicher Erwärmung trennen, findet sich immer wieder das besondere Wetterphänomen des Föhns, in Deutschland  natürlich ganz besonders am Nordrand der mächtigen Alpen, die uns vom sonnigen Süden trennen. Bei starkem Südwind treibt es die erwärmten Luftmassen die Barriere der Alpen hinauf und auf der anderen Seote wieder hinunter, wobei sie ihre Feuchtigkeit (bis hinunter auf nur 10 %) verlieren. Der Föhn selbst ist der trockene warme Fallwind, der die kalten und feuchten Luftmassen auf der Nordseite mit Macht verdrängt.

Eine typische Föhnlage mit ihrem magischen brillianten Licht:

File:Foehnwolken Schweiz.jpeg

Foto by Simon A. Eugster (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Der Föhn löst bei allen Menschen nachteilige gesundheitliche Wirkungen aus, bei vielen verursacht er

  • Unruhe,
  • Nervösität,
  • Aggressivität,
  • Lustlosigkeit,
  • Apathie und
  • Depression, manchmal verbunden mit
  • Muskelzucken,
  • Herzklopfen,
  • Kreislaufbeschwerden,
  • Kopfschmerzen und
  • Migräne.

Man sollte meinen, dass der totale Austausch der nordlichen stagnierenden feuchten Kaltluftschicht gegen die trocken-heißen Luftmassen aus dem Süden durch den mächtigen Wind  der Grund für diese mentalen Störungen ist. Allgemein ist ja das Wissen, dass es dem Menschen nicht gut tut,“ im Zug“ zu stehen. Was schon beim normalen Winzug genau mit uns geschieht, ist schon nicht hinreichend erforscht. Der starke Windzug kann die Beschwerden beim Föhn aber gar nicht erklären, weil die Beschwerden lange vorher am stärksten ausgeprägt sind, manchmal 3- 4 Tage vor der Ankunft des Windes nördlich der Berge. Die Menschen leiden schon unter dem Föhn, während der Wind erst in großen  Höhen mächtig weht und nördlich vom Gebirge noch allesr ruhig liegt. Man spricht von der Vorföhnperiode.

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Meinungsmache statt Information

Erstellt von r.ehlers am Freitag 14. April 2017

Wir brauchen Nahrung um leben und gesund bleiben zu können. Informationen und die Kommunikation über sie brauchen wir als denkende soziale Wesen. Natürlich müssen die Informationen wahr sein, was voraussetzt, dass die Überbringer der Neuigkeiten wahrhaftig sind und ehrlich berichten.

Um die Welt richtig sehen zu können und sinnvoll miteinander kommunizieren zu können, brauchen wir also objektive und komplette Informationen. Darüber hinaus müssen wir auch darüber informiert werden, wie unsere Mitmenschen auf den Erhalt dieser Informationen reagieren. Ihre Einstellungen und Meinungen zum Thema sind selbst notwendiger Gegenstand objektiver Information. Soweit es um Krisen geht, gehört zur vollständigen Berichterstattung auch die Information über bekannt gewordene Meinungen zu ihrer Lösung (konstruktiver Journalsimus).

Erst wenn all diese Informationen und die Berichte über die Meinungen dazu zusammengekommen sind, ist es auch angebracht und oft auch sehr erwünscht, dass der Informant bzw. der Journalist, seine persönliche Meinung zu allem hinzufügt. Schließlich haben Journalisten in unserem auf der Teilung der Gewalten im Staat als Vertreter der Vierten Gewalt eine unverzichtbar wichtige Position. Wir haben nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg einige wenige hervorragende Journalisten kennengelernt, die ihr Leben lang ganz konsequent diese Regeln beachtet haben. Denken Sie nur an den großen Peter Scholl-Latour, der sich da von keinem Mächtigen  hineinreden ließ! Seiner korekten und sachkundigen Berichterstattung ist es mit zu verdanken, dass sich die allgemeine Meinung in der westlichen Welt gegen den unsäglichen Vietnamkrieg drehte!

Seit eh und je wurden aber die Redakteure der Medien von deren Eigentümern gegängelt und hatten und haben deren politischen Vorgaben zu folgen, im Zweifel schlicht im Wege des vorauseilenden Gehorsams. War es schon immer unübersehbar, dass das Käseblatt Bild im Interesse der Meinungsmache hemmungslos log, drückt heute das Wort „Lügenpresse“ den Vertrauensverlust gegenüber der ganzen Medienlandschaft aus, der nicht nur bei den Rechten festzustellen ist. Wenn nur einzelne Blätter oder Sender ständig die Wahrheit verfälschten, waäre das nicht weiter schlimm. Regelrecht gefährlich ist es aber geworden, dass alle Medien dieselben verdrehten Geschichten erzählen, denen große Teile des Publikums nicht mehr glauben können.

-youtube.com-

Überdeutlich ist das mal wieder in den letzten Tagen geworden, als alle Rundfunk- und Fernsehsender und die versammelte Presse wie auch unsere Regierung blind der amerikanischen Propaganda gefolgt sind, dass die syrische Regierung verantwortlich für den letzten Giftgasangriff südlich von Damaskus sei – und dass dies auch ohne Zustimmung der UNO einen Militärschlag der USA gegen Syrien rechtfertige. Dass das völkerrechtlich unhaltbar ist, wurde kaum erörtert.

Die Verbreitung von Lügen durch die Medien wird wesentlich erleichtert durch die beklagenswerte  Aufgabe des eisernen Grundsatzes jedes guten Journalismus, Information und Meinung voneinander zu trennen. Hauptschuld daran hat das Wochennmagazin „Der Spiegel“. Dieser nennt  sich seit der Gründung 1947 ein Nachrichtenmagazin. Aber erst durch eine höchst raffinierte ständige Vermengung von Nachrichten und redaktioneller Meinung  hat er bis heute die Funktion eines „Leitmediums“ einnehmen können. Seit der Spiegel wie alle anderen auch mit der großen Meute bellt, hat das Blatt allerdings mehr als ein Viertel seiner Leser verloren. Es ist auch nicht einzusehen, wie sich dieser Trend umkehren ließe.

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