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Vernachlässigte Sexualität und Ganzkörpererlebnis

Erstellt von r.ehlers am Samstag 3. Februar 2018

Ich knüpfe hier einmal an an meinen Beitrqg vom 26.6.2015 über die Partnerwahl, die eine der wichtigsten sozialen Entscheidungen in unserem Leben ist. Sie bestimmt auch die Bedingungen für das künftige Sexualleben (http://www.essenspausen.com/partnerwahl-freude-und-last-der-sexualitaet/). Mit der Partnerwahl stellen wir die Weichen für ein zufriedenstellendes Sexualleben – oder eben für ihr Scheitern.

Es ist wichtig, die Sexualität nicht nur zu leben, sondern sich der Bedinungen für ihren erfolgreichen Vollzug klar zu machen. Dies vermittelt in sehr überzeugender Weise die Beraterin Claudia Elisabeth Huber in ihrem Blog: https://www.claudia-elizabeth-huber.de/2016/11/28/weiblicher-orgasmus-4-tipps-f%C3%BCr-das-sinnliche-ganzk%C3%B6rpererlebnis/

 

Wenn Sie die Seite von Frau Huber einmal öffnen, lesen Sie doch bitte auch meinen Kommentar zu ihren Ausführungen über das jedem Menschen mögliche Ganzkörpererlebnis, in dem ich einmal unter dem Pseudonamen Sirach die üblichen Schleier und Tabus weitgehend vom Thema des guten Sexualerlebnisses genommen habe:

Sirach (Freitag, 02 Februar 2018 12:36)

Respekt für eine tolle Seite (gefunden über den Nachrichtenspiegel des „Eifelphilosophen“) und treffende Kommentare. Das Hauptthema ist die Erforschung und konsequente Einbeziehung der erogenen Zonen. Jede dieser Zonen hat ihre unabweisbaren Ansprüche. Wer also tief erschauert, wenn der Partner ihm ins Ohr haucht oder mit nasser Zunge in sie eindringt, wird immer einen Mangel verspüren, wenn die Ohren beim Liebesspiel vergessen werden. Ähnliches gilt für den Hals, die Nippel, den Po, den Damm, den Anus, die Kniekehlen und die Zehen – und natürlich die primären Geschlechtsteile in allen ihren einzelnen empfindlichen Teilen. Natürlich bringt das jeden zum tiefen Durchatmen, wenn er die geduldigen aufmerksamen Berührungen geben und erfahren kann.

Wenn zwei sich zu einer Geschlechtsgemeinschaft zusammen tun, sollten sie vor der endgültigen Entscheidung sicher sein, dass der Partner auch wirklich frei ist, den vollen Genuss zu geben und zu nehmen. Es gehört eigentlich als Hauptthema in den Sexualunterricht, sich nicht mit zu wenig zufrieden zu geben.