Richtig Essen

GfE- Gesellschaft für richtiges Essen und Lebensgestaltung e.V.

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9/11 –Unerhörte Zumutung an den gesunden Menschenverstand

Erstellt von r.ehlers am Dienstag 3. Oktober 2017

Mit dem Verbrechen vom 9. September 2001 in den USA trat unsere Welt in eine neue Zeit ein, die

  • jeden verstandesbegabten Menschen zur Reaktion auf das Ereignis „Nine-Eleven“ herausfordert.

Fast wie die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts sind die Vorgänge im World Trade Center in New York, dem Pentagon in Arlington bei Washington und dem Unglück von Shanksville in Virginia  auch ein Thema für die vorliegende Plattform, die sich nächst dem richtigen Essen auch die richtige Lebensgestaltung zum Thema gemacht hat. Keiner von uns will  doch „dumm sterben“. Angesichts der leicht nachvollziehbaren mutet man uns jetzt aber schon seit 16 Jahren zu, uns haltlosen amtlichen Feststellungen anzuschließen und keine Gedanken mehr daran zu verschwenden, was sich wirklich an 9/11 ereignet hat. Um diese unerhörte Zumutung geht es mir hier. Die Welt soll akzeptieren, dass alles anders war als die Regierung der USA die Welt glauben machen will. Meine Prognose: Es wird nicht lange dauern, bis dieser historische Schwindel auffliegt (ähnlich wie die Vertuschung der Konspiration beim Mord am Präsidenten John F. Kennedy).

 

World Trade Center

Mir geht es nicht darum, einmal mehr den Massenmord an rd. 3.000 Menschen am 9.11.2001 zu beklagen. Beim verlogenen Überfall der USA auf den Irak und ihm folgend durch den Krieg in Syrien starben viele Hunderttausende Menschen, und Millionen sind auf der Flucht. Der Überfall auf den Irak war und wurde noch immer allein mit Lügen über eine Verwicklung des Irak in die Angriffe vom 9.11.2001 und über die angebliche Existenz von  Massenvernichtungswaffen dort begründet. Wenn Länder Kriege führen, ist immer damit zu rechnen, dass sie die Angegriffenen als die wahren Übeltäter erklären. So hat Adolf Hitler schon den Polen die Kriegsschuld gegeben und haben die  Amerikaner mit der Tonking-Lüge ihren Kriegseintritt in Vietnam gerechtfertigt.

Die erste Lüge bei /11 ist indes die Erklärung, dass islamische Terroristen mit Linienflugzeugen die Ziele im Osten der USA angegriffen und weitgehend vernichtet hätten.

Diese Lüge ist aber angeblich nicht bewiesen, wie wir auch von allen unseren „Leitmedien“ ständig mitgeteilt bekommen (s. auch Wikipedia).

Im freien Internet dagegen, das die Pressezaren und Regierungen (noch) nicht kontrollieren können, tobt die Auseinandersetzung von Jahr zu Jahr immer mehr. Wählen Sie sich nur einmal ein bei Youtube unter 9/11! Da der Streit teils unübersichtlich geworden ist, will ich Ihnen, liebe Leser, die Arbeit der Sichtung etwas erleichtern, indem ich hier einmal ganz kurz nur ein paar der allerklarsten unbestreitbaren Beweise dafür aufzähle, dass

  • die angeblichen Angriffe der Terroristen von den Verantwortlichen in den USA – durchaus nicht unwahrscheinlich vom Präsidenten Bush jr. selbst –ausgingen.

 

World Trade Center:

Das 200 m von den Haupttürmen -noch hinter dem später konventionell abgerissenen Gebäude WTC 6 – stehende rd. 200 m hohe Gebäude WTC 7 wurde von keinem Flugzeug getroffenen und stürzte doch ebenso senkrecht in sich zusammen wie die großen Türme. Das Gebäude bekam auch keine Trümmerstücke der großen Türme ab, es fehlten ja überhaupt solche Trümmer, weil die Türme regelrecht pulverisiert wurden. Aber einige lokale Brände gab es auf einigen Etagen des Gebäudes. Als der Eigentümer Larry Silverstein schließlich das Signal gab: „Pull it!“, gab es eine große unerklärte Explosion und in einer Geschwindigkeit wie beim freien Fall löste sich auch dieses Gebäude von oben nach unten in perfekter Symmetrie in Staub auf. Von den Türmen und WTC 7 gab es nach ihrer Pulverisierung nur bescheidene Schutthaufen von etwa 20 m Höhe.  Absolut zwingend beschreibt dies die Autorin Dr. Judy Wood in ihrem Buch „Where did the towers go?(leider nur in Englisch), über das auf Youtube ausführlich (auch in deutsch) berichtet wird.

Auf dem Foto oben ist WTC 7 leicht auszumachen. Es ist das bräunliche Gebäude, das in etwa halb so hoch ist wie die beiden großen Türme. Alle diese Gebäude sind für alle denkbaren äußeren Einwirkungen wie Sturm und Feuer, Raketen und Flugzeuge eigentlich unzerstörbare mächtige Stahlkonstruktionen wie tausende ähnliche Gebäudeweltweit. Noch nie haben Feuer oder Gewalteinwirkungen von außen die Integrität und Standfestigkeit solcher Gebäude ernsthaft beeinträchtigen können. Denken Sie nur an den garade erst stattgefundenen Brand des Grenfell Towers in London, wo das ganze Haus ausbrannte, aber die Struktur stehen blieb.

Auch Frau Dr. Wood weiß nicht, wie die Täter es gemacht haben, aber es ist einfach eine Tatsache, dass es eine Energiewirkung gab, die Stahl pulverisierte, Papier und organische Gewebe nicht. Das zeigt sich auch an den hunderten von  „toasted cars“ überall in Lower Manhattan, bei denen seinerzeit Motoren und Karrosserien verschmolzen, in den Fahrzeugen liegende Papiere aber nicht verbrannten. All das klingt utopisch oder gar außerirdisch, ist aber ein Faktum. Eine Erklärung schulden indes die, die solche unerhörten Kräfte kennen und eingesetzt haben.

Dafür, dass es kaum Schutt von den drei zerstörten Gebäuden gab, gibt es auch Zeugen, die die Auflösung der Gebäude miterlebt und dies überlebt haben. Da ist zum einen eine Gruppe Feuerwehrleute im „Stairwell B“ im 6. Geschoss des Nordturms (der Turm mit dem riesigen Funkmast obenauf). Sie spürten und hörten das gewaltige Gerumpel un Getöse im Turm über ihnen (insgesamt mit dem Gewicht von 500.000 Tonnen!). Als sie nach dem Ende des Tumults feststellten, dass sie noch lebten, sahen sie, dass der ganze Turm oberhalb ihres Standortes verschwunden war und die Sonne durch die offene Decke zu ihnen hereinschien.

Noch „verrückter“ ist die Geschichtes des „9/11-Surfers“. Dies ist ein Mann, der beim Einschlag des Flugzeuges (oder was immer) in den Nordturm in seinem Büro im 65. Stock bei der Arbeit war. Als er telefonisch informiert wurde, dass hoch über ihm ein Flugzeug den Trum getroffen hatte, ging er- ohne alle Hektik – das Treppenhaus hinunter bis zur 22. Etage. Dort angekommen gab es den riesigen Knall, er fühlte sich angehoben und wie auf einer Wolke hinunter bis ins 6. Geschoss getragen, wo er wie die Männer im Stairwell B über sich statt des gewaltigen Turms zwischen Staubwolken den freien Himmel sah. Diese Zeugenaussagen sind belegt. Im Netz kann man sich die Filme darüber ansehen, soll heißen: das sine k e i n e  Fakes!

Ein Fake ist die Geschichte von Atta und Kollegen, die es angeblich schafften, praktisch ohne Flugerfahrung (außer einiger Runden mit einer einmotoirigen kleinen Cessna) kommerzielle Riesenflieger aus einer großen Gruppe hoher Wolkenkratzer genau in zwei vorgegebene zu fliegen, eine „false flag operation“!

 

Shanksville:

An der Stelle, wo angeblich ein entführtes Linienflugzeug zerschellt worden ist, findet sich nur ein einige Meter weiter und 6 m tiefer Krater – und keine Wrackteile oder Hinterlassenschaften von Passagieren oder Flugpersonal.

 

Pentagon:

Auch bei dem Loch, das seitlich in das Pentagon geschlagen wurde, fehlen Wrackteile eines Flugzeugs. Dieses Loch, reicht auch nichta aus, um den Rumpf eines Flugzeuges aufzunehmen. Schäden durch die weit auslandenden Flugzeugflügel: Fehlanzeige. Auch hier haben wir eine dreiste und plumpe Täuschung. Zweifellos schlugen eine Rakete oder ein Marschflugkörper ein.

 

Abschließend eine Erinnerung an die Ermordung Kennedys in Dallas:

Der amtliche Report über diesen Vorfall (Warren-Report) behauptet doch tatsächlich steif und fest, dass Kennedy vom Attentäter Oswald aus dem 6. Geschoss eines hinter dem Fahrzeug Kennedy erschossen worden sei – unbeschadet der unendlich vielen zusammengetragenen Informationssplitter und unter Missachtung der klaren Aussagen von Zeugen, insbesondere aber unbeschadet der Tatsache, dass es mindestens zwei Schüsse gab. Ein Schuss ließ Kennedy auf dem Rücksitz neben seiner Frau etwas in sich zusammensacken. Währens sie sich schon zu ihm umdrehte, traf ihn der mörderische Schuss an der vorderen rechten Schläfe, der hinten am Kopf explosiv ganz substantiell Blut und Hirnmasse austreten ließ. Es gibt danach zwei Bilder der Leiche. Bei einer klafft hinten eine Riesenlücke im Kopf, bei der anderen nicht. Diesen Treffer an der rechten Schläfe haben auch Millionen von Fernsehzuschauern gesehen, zu denen auch ich gehöre!

Auch in diesem Fall wird der Weltlöffentlichkeit immer weiter dreist die Version vom Alleintäter Oswald angeboten. Die Welt zu belügen, ist schon schlimm. Dies aber zu tun, während die Wahrheit vor jedermann offen zutage liegt, ist eine andere Dimension! Angesichts dieser großen Vertuschung, in die entscheidende Behörden involviert waren, stellt sich vielen Experten sogar die Frage, ob nicht der machthungrige Vizepräsident Lyndon B. Johnson Teil der Verschwörung und ihrer Verdeckung war.